Mi, 06:45 Uhr
08.12.2004
nnz-Rückspiegel: 8. Dezember 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Ministergucken, Stadt-Leben und Personalien
Was guckst du, Herr Minister?
Michael Krapp ist so zusagen Thüringens oberster Lehrer. Die Großen in der Politik nennen das Kultusminister. Heute kam der Dr. Krapp nach Nordhausen und informierte sich über Medien und Schule. Gewiß, der Herr Kultusminister hat in seinem Job schon viel gesehen, gestaunt hat er heute trotzdem in Nordhausen Im Beisein von Landrat Joachim Claus (CDU) besuchte Dr. Michael Krapp beide Gebäude des Humboldt-Gymnasiums. Der Aufenthalt stand unter dem Thema: Medienschule und Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal (OKN). Schulleitung, Lehrer, das Schulamt, das Schulverwaltungsamt, die Schüler- und die Elternvertretung ließen sich die Chance nicht entgehen, um bei der Präsentation und der abschließenden Gesprächsrunde Fragen an den Minister zu stellen...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-Reportage: Das Leben einer Stadt
Die Stadt lebt! Sicher ist Ihnen dieser Spruch auch schon mal über die Lippen gegangen. Er beschreibt Empfindungen und Gefühle. Aber haben Sie schon mal beobachtet, wann eine Stadt am Morgen aufsteht und wann sie sich schlafen legt? Es blinkt und flimmert auf den vielen Monitoren. Ab und zu mal ein kleines Piepsen, dann reagiert Max Müller. Sein Zeigefinger geht zielgenau zu einem Schalter oder drückt auf einen Knopf. Den gibt es hier viele. Hier – das ist die Netzleitstelle der Energieversorgung Nordhausen GmbH in der Straße der Genossenschaften. Hier schlägt so zusagen das elektronische Herz der Strom-, Gas- und Fernwärmeversorgung der Rolandstadt. Von hier aus können die Männer die Blockheizkraftwerke überwachen, regeln und steuern, hier haben sie zum Beispiel auch die Gasübernahmestation im Blick...ausführlich im nnz-Archiv
Personalien
Zwei Personen im Landkreis Nordhausen stehen heute im Mittelpunkt der nnz-Personalien. Die eine wurde gewählt, die andere feierte. anett Brodhuhn heißt die neue Bürgermeisterin in Kleinwechsungen. Die 40 Jahre alte Frau war gestern mit fast 100 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt worden.
Runder Geburtstag
Dietrich Beyse hat heute im Kreise seiner Familie seinen 60. Geburtstag gefeiert. Im Lebens-Mittelpunkt des Christdemokraten standen immer seine Familie und der Bau. Beyse lernte Maurer, studierte Bauingenieurwesen, arbeitete im Hochbaukombinat in Nordhausen und übernahm nach der Wende den Baubereich in der Stadtverwaltung.
Verstoß gegen das Grundgesetz
Heute soll im Ellricher Stadtrat zum ersten Mal über den Haushalt der Verwaltung für das kommende Jahr beraten werden. Wie Bürgermeister Gerald Schröder der nnz sagte, werde man mit diesem Entwurf wohl gegen das Grundgesetz verstoßen. Zwar legt die Stadtverwaltung den Stadträten einen ausgeglichenen Entwurf des nächsten Haushaltes vor, doch dieser Entwurf hat es in sich. Wir mussten vor allem bei den freiwilligen Aufgaben streichen. So werden wir zum Beispiel die finanzielle Unterstützung für das Vereinsleben auf Null runterfahren, erläutert Schröder. Damit verstoße die Kommune quasi gegen das Grundgesetz, das eine Daseinsfürsorge für die Bürger festgeschrieben habe...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Ministergucken, Stadt-Leben und Personalien
Was guckst du, Herr Minister?
Michael Krapp ist so zusagen Thüringens oberster Lehrer. Die Großen in der Politik nennen das Kultusminister. Heute kam der Dr. Krapp nach Nordhausen und informierte sich über Medien und Schule. Gewiß, der Herr Kultusminister hat in seinem Job schon viel gesehen, gestaunt hat er heute trotzdem in Nordhausen Im Beisein von Landrat Joachim Claus (CDU) besuchte Dr. Michael Krapp beide Gebäude des Humboldt-Gymnasiums. Der Aufenthalt stand unter dem Thema: Medienschule und Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal (OKN). Schulleitung, Lehrer, das Schulamt, das Schulverwaltungsamt, die Schüler- und die Elternvertretung ließen sich die Chance nicht entgehen, um bei der Präsentation und der abschließenden Gesprächsrunde Fragen an den Minister zu stellen...ausführlich im nnz-Archivnnz-Reportage: Das Leben einer Stadt
Die Stadt lebt! Sicher ist Ihnen dieser Spruch auch schon mal über die Lippen gegangen. Er beschreibt Empfindungen und Gefühle. Aber haben Sie schon mal beobachtet, wann eine Stadt am Morgen aufsteht und wann sie sich schlafen legt? Es blinkt und flimmert auf den vielen Monitoren. Ab und zu mal ein kleines Piepsen, dann reagiert Max Müller. Sein Zeigefinger geht zielgenau zu einem Schalter oder drückt auf einen Knopf. Den gibt es hier viele. Hier – das ist die Netzleitstelle der Energieversorgung Nordhausen GmbH in der Straße der Genossenschaften. Hier schlägt so zusagen das elektronische Herz der Strom-, Gas- und Fernwärmeversorgung der Rolandstadt. Von hier aus können die Männer die Blockheizkraftwerke überwachen, regeln und steuern, hier haben sie zum Beispiel auch die Gasübernahmestation im Blick...ausführlich im nnz-Archiv
Personalien
Zwei Personen im Landkreis Nordhausen stehen heute im Mittelpunkt der nnz-Personalien. Die eine wurde gewählt, die andere feierte. anett Brodhuhn heißt die neue Bürgermeisterin in Kleinwechsungen. Die 40 Jahre alte Frau war gestern mit fast 100 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt worden.
Runder Geburtstag
Dietrich Beyse hat heute im Kreise seiner Familie seinen 60. Geburtstag gefeiert. Im Lebens-Mittelpunkt des Christdemokraten standen immer seine Familie und der Bau. Beyse lernte Maurer, studierte Bauingenieurwesen, arbeitete im Hochbaukombinat in Nordhausen und übernahm nach der Wende den Baubereich in der Stadtverwaltung.
Verstoß gegen das Grundgesetz
Heute soll im Ellricher Stadtrat zum ersten Mal über den Haushalt der Verwaltung für das kommende Jahr beraten werden. Wie Bürgermeister Gerald Schröder der nnz sagte, werde man mit diesem Entwurf wohl gegen das Grundgesetz verstoßen. Zwar legt die Stadtverwaltung den Stadträten einen ausgeglichenen Entwurf des nächsten Haushaltes vor, doch dieser Entwurf hat es in sich. Wir mussten vor allem bei den freiwilligen Aufgaben streichen. So werden wir zum Beispiel die finanzielle Unterstützung für das Vereinsleben auf Null runterfahren, erläutert Schröder. Damit verstoße die Kommune quasi gegen das Grundgesetz, das eine Daseinsfürsorge für die Bürger festgeschrieben habe...ausführlich im nnz-Archiv


