Di, 18:26 Uhr
30.01.2018
Chancen-Diskussion im Südharz:
E-Mobilität, Gipsrecycling und ein Biosphärenreservat
Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund besuchte heute die Naturparkregion Südharz. Zum Auftakt traf sie in Nordhausen auf Oberbürgermeister Kai Buchmann. Thema beim ersten Arbeitsgespräch nach Amtsantritt Buchmanns war die ökologische Modernisierung der Region...
Parken, wo es gefällt. Ordnungsamt? Fehlanzeige! (Foto: privat)
Minister, das bedeutet Diener. Doch in Thüringen ist das umgekehrt. Die Fahrzeugflotte der Ministerin kann parken wo sie will. Kein Ordnungsamt schaut da nach. Die Knöllchen sind für's Volk. Ein Passant fragte, warum die nicht in die Tiefgarage fahren können?
... zum Beispiel durch den Einsatz von Elektrobussen im Nahverkehr oder die Forschung zum Gipsrecycling an der Fachhochschule Nordhausen.
Im Anschluss setzte die Ministerin die Gespräche zu einem Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser fort. Beim Treffen mit Vertretern des Landratsamtes sowie den Bürgermeistern im Südharz warb die Ministerin für einen Dialog in der Region und die Chancen eines gemeinsamen Biosphärenreservats.
Die Kulturlandschaft im Südharz ist ein einzigartiger Naturschatz. Den Schutz und die Entwicklung dieser Landschaft mit Wirtschaftskraft und Einkommen zu kombinieren, ist mein Ziel. Ich will eine Chancendiskussion führen, um gemeinsam neue Ideen und Perspektiven zu entwickeln, so die Ministerin. Bereits in der Vorwoche hatte Siegesmund den Bürgermeisterdialog in Bad Frankenhausen mit den Kommunen im Einzugsbereich des Naturparks Kyffhäuser eröffnet.
Potential sieht Siegesmund in einer gemeinsamen Vermarktung und Projekten über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg. Dieses gemeinsame Agieren könne über ein Biosphärenreservat wirksam unterstützt werden. Am Abend nimmt die Ministerin auf Einladung von Bürgermeister Matthias Ehrhold in Ellrich an einer Podiumsdiskussion zum geplanten Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser teil.
Autor: red
Parken, wo es gefällt. Ordnungsamt? Fehlanzeige! (Foto: privat)
Minister, das bedeutet Diener. Doch in Thüringen ist das umgekehrt. Die Fahrzeugflotte der Ministerin kann parken wo sie will. Kein Ordnungsamt schaut da nach. Die Knöllchen sind für's Volk. Ein Passant fragte, warum die nicht in die Tiefgarage fahren können?... zum Beispiel durch den Einsatz von Elektrobussen im Nahverkehr oder die Forschung zum Gipsrecycling an der Fachhochschule Nordhausen.
Im Anschluss setzte die Ministerin die Gespräche zu einem Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser fort. Beim Treffen mit Vertretern des Landratsamtes sowie den Bürgermeistern im Südharz warb die Ministerin für einen Dialog in der Region und die Chancen eines gemeinsamen Biosphärenreservats.
Die Kulturlandschaft im Südharz ist ein einzigartiger Naturschatz. Den Schutz und die Entwicklung dieser Landschaft mit Wirtschaftskraft und Einkommen zu kombinieren, ist mein Ziel. Ich will eine Chancendiskussion führen, um gemeinsam neue Ideen und Perspektiven zu entwickeln, so die Ministerin. Bereits in der Vorwoche hatte Siegesmund den Bürgermeisterdialog in Bad Frankenhausen mit den Kommunen im Einzugsbereich des Naturparks Kyffhäuser eröffnet.
Potential sieht Siegesmund in einer gemeinsamen Vermarktung und Projekten über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg. Dieses gemeinsame Agieren könne über ein Biosphärenreservat wirksam unterstützt werden. Am Abend nimmt die Ministerin auf Einladung von Bürgermeister Matthias Ehrhold in Ellrich an einer Podiumsdiskussion zum geplanten Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser teil.


