Sa, 16:54 Uhr
13.11.2004
Spannend bis zuletzt
Nordhausen (nnz). Es war eines der schwersten Spiele, das Wacker Nordhausen heute zu absolvieren hatte. Blau Weiß Neustadt erwies sich als kampfstarker Gegner. Doch im letzten Heimspiel der Hinserie hieß es: Ende gut, alles gut. Die nnz sah mit den 360 Zuschauern eine spannende Begegnung.
Spannend bis zuletzt (Foto: nnz)
Es waren gerade 12 Minuten auf dem Rasen des Albert-Kuntz-Sportparks gespielt, da gingen die Wackeren durch ein Tor von Lars Pohl in Führung. Zuvor war er von Sven Pistorius bilderbuchreif freigespielt worden. Doch dann hatten die Nordhäuser ihr erstes Pulver verschossen, die Ostthüringer hatten dicke Chancen schon zu diesem Zeitpunkt den Ausgleich zu erzielen. In der 28. Minute war es dann soweit, Fritsche haute das Leder ins Nordhäuser Gehäuse. Neun Minuten dann die Antwort von Wacker. Wieder hieß der Torschütze Lars Pohl. Danach Riesenchancen für Wacker, die von Pohl und Aschenschwandtner gleich reihenweise vergeben wurden.
Nach dem Seitenwechsel wollte Wacker den Sack vorzeitig zu machen. Pistorius ging auf der rechten Seite in Richtung Torauslinie durch die Abwehr, seine Flanke erwischte Aschenschwandter mit dem Kopf – 3:1. Wer dachte, das Spiel sei entschieden, der irrte gewaltig. Wacker ließ die Gäste spielen, Neustadt machte Druck, hatte mehr Spielanteile und wurde gefährlich. Daran konnte auch einige Konter der Nordhäuser nichts ändern. Der Kampf der Ostthüringer wurde in der 77. Minute belohnt, und Scheuerl erzielte den Anschlusstreffer.
Doch die Gastgeber konnten den knappen Vorsprung nach Hause retten, Jahre zuvor wäre so ein Spiel in Nordhausen noch verloren gegangen. Doch als unangefochtener Spitzenreiter kommt zum Glück auch noch der Erfolg. Hoffen wir, dass diese Strähne, dass vor allem die Kraft der Spieler um Trainer Uwe Etzrodt auch weiter anhalten kann.
Autor: nnz
Spannend bis zuletzt (Foto: nnz)
Es waren gerade 12 Minuten auf dem Rasen des Albert-Kuntz-Sportparks gespielt, da gingen die Wackeren durch ein Tor von Lars Pohl in Führung. Zuvor war er von Sven Pistorius bilderbuchreif freigespielt worden. Doch dann hatten die Nordhäuser ihr erstes Pulver verschossen, die Ostthüringer hatten dicke Chancen schon zu diesem Zeitpunkt den Ausgleich zu erzielen. In der 28. Minute war es dann soweit, Fritsche haute das Leder ins Nordhäuser Gehäuse. Neun Minuten dann die Antwort von Wacker. Wieder hieß der Torschütze Lars Pohl. Danach Riesenchancen für Wacker, die von Pohl und Aschenschwandtner gleich reihenweise vergeben wurden.
Nach dem Seitenwechsel wollte Wacker den Sack vorzeitig zu machen. Pistorius ging auf der rechten Seite in Richtung Torauslinie durch die Abwehr, seine Flanke erwischte Aschenschwandter mit dem Kopf – 3:1. Wer dachte, das Spiel sei entschieden, der irrte gewaltig. Wacker ließ die Gäste spielen, Neustadt machte Druck, hatte mehr Spielanteile und wurde gefährlich. Daran konnte auch einige Konter der Nordhäuser nichts ändern. Der Kampf der Ostthüringer wurde in der 77. Minute belohnt, und Scheuerl erzielte den Anschlusstreffer.
Doch die Gastgeber konnten den knappen Vorsprung nach Hause retten, Jahre zuvor wäre so ein Spiel in Nordhausen noch verloren gegangen. Doch als unangefochtener Spitzenreiter kommt zum Glück auch noch der Erfolg. Hoffen wir, dass diese Strähne, dass vor allem die Kraft der Spieler um Trainer Uwe Etzrodt auch weiter anhalten kann.


