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Sa, 07:33 Uhr
13.11.2004

nnz-Rückspiegel: 13. November 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Fest, Spurensuche und Träume


„Ein großes langes Fest“
Angebote Landesgartenschau – im offiziellen Nordhausen sicher das Wort, das in den zurückliegenden Jahren am häufigsten ausgesprochen wurde. Doch Landesgartenschau in Nordhausen soll mehr als Blumen sein. Heute wurden die Kultur-Highlights vorgestellt. Der Kulturkalender der Stadt Nordhausen für das kommende Jahr ist knackevoll. Über 1.000 Veranstaltungen versprechen die Macher der Stadt und der LGS den Nordhäusern und den Gästen der Stadt. Und dabei wird die Palette der Angebote so vielfältig sein wie die vielen Besucher, die man damit nach Nordhausen locken will. Denn mit diesem Kulturangebot will sich die Rolandstadt nicht nur zur Kulturstadt mausern, sie will einfach Anreize bieten, wieder nach Nordhausen zu kommen. Nachhaltigkeit ist der Hintergrund der Kultur-Power...ausführlich im nnz-Archiv


Die Spur für nach Nordhausen
Das ZDF-Polit-Magazin „Frontal 21“ hatte Anfang November über die Praktiken eines Dr. Klaus Jürgen Haupt berichtet. Haupt ist als Berater im Abfallgeschäft tätig und soll mehrere Politiker geschmiert haben. Zu seinen „Betätigungsfeldern“ soll nach Frontal-Informationen auch Nordhausen gehören. Klaus Jürgen Haupt betreibt eine Beratungsfirma, die nennt sich „Beratungsinstitut für Kommunalwirtschaft“ (IKW). Gegründet hat er sie mit einem „Prominenten“ der deutschen Entsorgerszene, Hellmut Trienekens. Letzterer ist durch den so genannten Kölner Klüngel ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Und Herr Dr. Haupt soll als Berater für Kommunen „die politischen Landschaften“ für seinen Freund Trienekens pflegen, so „Frontal 21“. Was aber treibt nun Dr. Klaus Jürgen Haupt nach Nordhausen???ausführlich im nnz-Archiv


Ein Traum wird wahr
Gefeiert Die Nordthüringer Verkehrsplaner und insbesondere die in Nordhausen haben schon immer von einem funktionierenden Bundesstraßenring in der Rolandstadt geträumt. Heute ist der größte Teil dieses Traums in Erfüllung gegangen. Es gibt Termine, die müssen einfach sein. Da treffen sich Politiker, Planer und Bauleute an einer Baustelle und gucken wie schön alles geworden ist. Und sie halten Reden über Geleistetes. Obwohl das, was damit mit einem Steh-Treffen gefeiert wird, schon lange Realität ist. Man ist unter sich, freut sich, schließlich ist man Teil des öffentlichen Leben. So war es heute Vormittag an der Uferstraße. Unverständlich guckten die Nordhäuser auf eine Menschentraube. Die hatte sich versammelt, um den Abschluß der grundhaften Sanierung und des verkehrsgerechten Ausbaus der Uferstraße und der Kyffhäuserstraße zu würdigen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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