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Fr, 10:16 Uhr
05.01.2018
Sternsinger unterwegs

Drei Könige zu Gast im Rathaus

Seit vielen Jahren zu einer guten Tradition geworden, besuchten auch heute die Sternsinger Oberbürgermeister Kai Buchmann im Nordhäuser Rathaus, um ihm den Segen für das neue Jahr zu bringen und um eine Spende für die Kinder der Welt zu bitten...

Sternsinger zu Gast im Nordhäuser Rathaus (Foto: Ilona Bergmann, Pressestelle Stadt Nordhausen) Sternsinger zu Gast im Nordhäuser Rathaus (Foto: Ilona Bergmann, Pressestelle Stadt Nordhausen)

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„Die Kinder der katholischen Domgemeinde, verkleidet als die Heiligen drei Könige, sind in diesem Jahr unter dem Motto ‚Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien‘ unterwegs, um auf die Lebenssituation von arbeitenden Kindern aufmerksam zu machen“, sagte Kirchenmusiker Thomas Hofereiter.

Mit dem gesammelten Geld wolle man durch Projekte den Eltern der arbeitenden Kinder in Indien helfen. Als Dank für die Spende brachten sie im Rathaus den Segenswunsch über der Tür des Dienstzimmers an. Der Segensspruch "20 C+M+B 18" steht für das lateinische "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). Anfang und Ende ist die geteilte Jahreszahl.
Autor: red

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Kommentare
Sonntagsradler 2
05.01.2018, 11:03 Uhr
Ich frage mich wozu hat die BRD
ein Gesetz erlassen welches Kinderarbeit verbietet. Manch ein Erwachsener verdient in den Einrichtungen Kohle und die Kinder machen die Arbeit. In Übrigen wenn sich jetzt einer aufregen sollte der sollte mal überlegen. Die drei Weißen Caspar, Melchior und Balthasar waren doch keine Kinder mehr oder irre ich da. Hier werden mal wieder Kinder als Mittel zum Zweck ausgenutzt. 2.Sind die 3 Könige es ja nur Legendenüberlieferungen.
Wolfi65
05.01.2018, 11:34 Uhr
Ich frage mich...
wieso man Projekte in einem Land aus dem fernen Deutschland unterstützen muss, welches sich selbst Atomwaffen und Atomgetriebene U-Boote leisten kann.
Deutschland hat keine Atomwaffen und U-Boote.
Unterstützt aber noch Projekte in einem Nuklearstaat!
Die Wege des Herrn sind eben unergründlich.
free Gigi
05.01.2018, 12:13 Uhr
Bootsmann Lamprecht
Deutschland hat sehr wohl U-Boote, sechs Stück an der Zahl aber alle befinden sich aktuell in der Instandsetzung. Also dann doch irgendwie doch keins...
Wolfi65
05.01.2018, 12:28 Uhr
Wahrscheinlich zu mißverständlich geschrieben?
Ich hatte in dem Kommentar mit den U-Booten, atomgetriebene U-Boote gemeint.
Es war auch im ersten Satz so geschrieben.
Bedauerlich wenn es anders herüber gekommen ist.
Deutschland hat auch so vieles.
Bloß nicht das, was uns im Ernstfall retten wird.
Hubschrauber und Transportflieger stehen mehr am Boden, wie sie in der Luft fliegen sollten.
Hubschrauber werden jetzt gerne vom ADAC gemietet, weil man bei der Wehr des Bundes keine entsprechenden Maschinen hat, auf die man zurückgreifen könnte.
Das ist dann wohl keine Bundeswehr, sondern eine Schrottwehr.
Aber vielleicht könnte man ja im Ernstfall entsprechende Transportmittel und Waffen bei diversen Anbietern leasen und gegen Beschädigung und oder Verlust versichern?
Die Kasernen werden ja auch schon seit Jahren von privaten Unternehmen betreut und bewacht.
Da braucht man nur noch eine schlagkräftige Söldner-Leasing Truppe und schon könnte die Bundeswehr marktwirtschaftlich abgewickelt werden.
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Anm. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
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