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Di, 09:08 Uhr
02.01.2018
Partnerschaft für Demokratie

Förderung für soziale Projekte

Auch im Jahr 2018 werden wieder soziale Projekte im Rahmen der "Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen" gefördert. Welche Anforderungen, Bedingungen und Fristen das neue Jahr mit sich bringt, darüber informiert jetzt der Kreisjugendring...

Die „Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen“ setzt sich aus Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktiven aus der Zivilgesellschaft zusammen, die sich für Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie einsetzen.

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Seit 2015 fördert man Projekte und Initiativen, die dem Gedanken der Partnerschaft folgen und gemeinsame Aktionen durchführen. Dabei werden Kreativ- und Sportangebote, Straßenfeste, Medienprojekte und Informationsveranstaltungen und vieles mehr unterstützt. Auch in diesem Jahr können Projekte gefördert werden, die sich inhaltlich mit folgenden Förderschwerpunkten beschäftigen:
  • Soziale Integration
  • Antirassistische Bildungsarbeit (Antisemitismus, Islam-/Muslimfeindlichkeit)
  • Gegen rechtsextremistische Bestrebungen
  • Demokratie- und Toleranzerziehung
  • Kulturelle und geschichtliche Identität
  • Förderung des kulturellen und interreligiösen Zusammenlebens
  • Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft
  • Förderung der Jugendpartizipation
Zu beachten sind die Informationen auf der Homepage des Kreisjugendrings und die Antragsfristen für größere Antragssummen. Anträge für Projekte, die am 01.02.2018 starten sollen und die Fördersumme von 1.000,00 € übersteigen, können bis zum 08.01.2018 in digitaler Form bei der Koordinierungs- und Fachstelle eingereicht werden. Projektanträge bis 1000,00€ können - unabhängig von Antragsfristen – bis zu drei Wochen vor Projektstart eingereicht werden. Die Antragsformulare sind direkt bei der Koordinierungs- und Fachstelle des Kreisjugendring Nordhausen erhältlich. Auch im neuen Förderjahr 2018 haben Interessengruppen und Bürgerintiativen die Möglichkeit, Kleinstbeträge bis maximal 500,00€ über den sogenannten Minifonds für eigene Projektideen zu beantragen.

Für weitere Informationen zur Projektförderung wenden sich Interessenten bitte an die Mitarbeiterinnen der Koordinierungs- und Fachstelle – Frau Uebner und Frau Steinmetz – per Tel.: 03631/985004 oder E-Mail: demokratieleben@kreisjugendring-nordhausen.de. Informartionen finden sich auch auf der Homepage: www.demokratieleben-nordhausen.de, um einen Überblick über die einzelnen Projekte von 2015, 2016 und 2017 sowie genauere Informationen zum Bundesprogramm und der Partnerschaft für Demokratie zu bekommen.

Die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ sowie durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Landesprogrammes „Denk bunt - Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit!“.
Katarina Uebner und Constanze Steinmetz Koordinierungs- & Fachstelle - Kreisjugendring Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
altmeister
02.01.2018, 11:37 Uhr
Unvollständig
Warum wird nicht auch der Kampf gegen Linksextremismus bewertet?
Oder ist das nicht nötig, weil von Linksextremen verursachte Gewalt nicht so schlimm ist?
free Gigi
02.01.2018, 12:33 Uhr
@altmeister
linke Gewalt: Stichwort Silvester, Leipzig Connewitz
Sonntagsradler 2
02.01.2018, 12:41 Uhr
Klasse! Solche ideologischen Förderungsmaßnahmen
für Jugendliche hatten wir doch schon ein paar Mal in den letzten 100 Jahren. Vielleicht nicht in der Form aber so ähnlich. Wo man die Jugend auf den richtigen Pfad gebracht hat. Die Älteren werden sich ja noch an solche Ordinationen in OST und West erinnern und was daraus worden.
Aber naja da wollen mal wieder ein paar Leute von der Politik die Welt (Jugend) retten obwohl das Kind schon längst in diesen Staat in den Brunnen gefallen ist.
Nur noch lachhaft
geloescht.20250302
02.01.2018, 13:33 Uhr
Linksextremismus...
...wird aufgebauscht! Sagt zumindest Manuela Schwesig

Vielleicht sollten sich mal alle, die von den Chaoten körperlichen, seelischen und materiellen Schaden erleiden mussten (Polizei, Feuerwehrleute, Notärzte, Sanitäter, unbeteiligte Passanten, Eigentümer abgefackelter Autos) zu einer Reise aufmachen, um diese Dame, den Reichstag, das Bundeskanzleramt, alle für Sicherheitspolitik und Geldverteilung an "harmlose" linke Organisationen zuständigen Ministerien sowie die verschweigenden und relativierenden Medienhäuser und -anstalten zu besuchen!
Mueller13
03.01.2018, 00:02 Uhr
Nazis = LINKSextremisten
Historisch betrachtet war es ein Meisterstück die Anhänger der NationalSOZIALISTISCHEN ARBEITERpartei als Rechte zu bezeichnen.

Einfach mal anhören, was Kollege Broder dazu zu sagen hat.

https://www.achgut.com/artikel/5_minuten_rechts_kunde_mit_henryk_m_broder

Ergänzend in Schriftform:

http://grüselhorn.de/2017/12/71738/

Wer das verstanden hat, kann vielleicht den Unsinn und die Schlagrichtung solcher sozialen Projekte einorden.

Links steht für die Auflösung unserer Gesellschaft.
Hitler als Rechten zu bezeichnen, ist historisch mehr als zweifelhaft.
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