So, 14:53 Uhr
24.12.2017
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Seismisches Ereignis in Sondershausen
Am Mittag des heutigen Heiligen Abend ereignete sich ein seismisches Ereignis bei Sondershausen, das auch noch von Bürgern in der Stadt wahrgenommen wurde. Hier kn mit Einzelheiten...
Das seismische Ereignis ereignete sich zur Mittagsstunde des 24.12.2017 nach ersten Erkenntnissen in rund 1.000 Meter im Bereich des Ortsteils Sondershausen - Neuheide. Das kurze Beben ist analog des Bebens einzustufen, wie es sich bereits vor zwei Jahren in Sondershausen ereignete, kn berichtete damals. Das seismische Ereignis heute hatte ein Stärke von 2,3 auf der Richter Skala für Erdbeben.
Wie der Grubenbetriebsleiter Stefan Kießling der Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungs-
gesellschaft mbH (GSES) auf Nachfrage informierte, sei das seismische Ereignis wie bereits vor zwei Jahren nicht auf den Bergbau zurückzuführen, denn der findet in diesem Bereich gerade Mal in 500 Meter Tiefe statt.
Zum Zeitpunkt des seismischen Ereignisses befanden sich keine Bergleute in der Grube. Zwei Bergleute waren nach einer geplanten Kontrollfahrt bereits wieder ausgefahren. Bevor wieder Bergleute planmäßig einfahren wird es erst noch Kontrollbefahrungen geben, wie Kießling im Gespräch mit kn bestätigte.
Auch für die Bevölkerung über Tage bestand keinerlei Gefahr.
Die in den letzten Tagen im Wippertor zu hörenden heftigen Knalle, so gestern am Abend sind allerdings als Unfug durch werfen von Böllern zurückzuführen und resultierten nicht aus seismischen Ereignissen.
Autor: khhDas seismische Ereignis ereignete sich zur Mittagsstunde des 24.12.2017 nach ersten Erkenntnissen in rund 1.000 Meter im Bereich des Ortsteils Sondershausen - Neuheide. Das kurze Beben ist analog des Bebens einzustufen, wie es sich bereits vor zwei Jahren in Sondershausen ereignete, kn berichtete damals. Das seismische Ereignis heute hatte ein Stärke von 2,3 auf der Richter Skala für Erdbeben.
Wie der Grubenbetriebsleiter Stefan Kießling der Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungs-
gesellschaft mbH (GSES) auf Nachfrage informierte, sei das seismische Ereignis wie bereits vor zwei Jahren nicht auf den Bergbau zurückzuführen, denn der findet in diesem Bereich gerade Mal in 500 Meter Tiefe statt.
Zum Zeitpunkt des seismischen Ereignisses befanden sich keine Bergleute in der Grube. Zwei Bergleute waren nach einer geplanten Kontrollfahrt bereits wieder ausgefahren. Bevor wieder Bergleute planmäßig einfahren wird es erst noch Kontrollbefahrungen geben, wie Kießling im Gespräch mit kn bestätigte.
Auch für die Bevölkerung über Tage bestand keinerlei Gefahr.
Die in den letzten Tagen im Wippertor zu hörenden heftigen Knalle, so gestern am Abend sind allerdings als Unfug durch werfen von Böllern zurückzuführen und resultierten nicht aus seismischen Ereignissen.

