Mi, 15:24 Uhr
20.12.2017
Kreissportbund
Nordhäuser Sportjugend zieht Bilanz
Die Sportjugend Nordhausen als Jugendorganisation des Kreissportbundes kann auch 2017 wieder auf ein arbeitsreiches Jahr zurückblicken, in dem Tausende Kinder und Jugendliche ihre außersportlichen sowie sportlichen Angebote wahrnahmen...
Traditionell beginnt das Sportjahr mit dem Kindergarten-Sporttag und der Verleihung des Turnböckchens für die beste KiTa. 360 kleine Sportler bevölkerten wieder die Wiedigsburghalle zu diesem Ereignis. Im April tummelten sich beim Speed4- Bewegungsevent bspw. über 600 Kinder auf dem Parcours.
Es begann die Zeit der Sportfeste in den einzelnen Kindereinrichtungen, die tatkräftig von de Sportjugend unterstützt wurden. Insgesamt kommt die Sportjugend auf 161 Veranstaltungen im Kalenderjahr, wovon 16 an Schulen, 16 in KiTas und 38 in den Vereinen des Landkreises stattfanden. Dazu zählt ganz selbstverständlich seit vielen Jahren auch das Sportfest der Nordhäuser Lebenshilfe.
Zirka 15.000 Kinder und Jugendliche gingen durch Events der Sportjugend oder wurden in ihren Aktivitäten fachkundig beraten und unterstützt, schätzt Silvio Beer ein, der seit dem Frühjahr als Sportjugendkoordinator beim KSB Nordhausen arbeitet. Als Höhepunkte benennt er den KNAUF-Kindergartentag im August, zu dem sich wieder mehr als 1000 Kinder aus den Landkreisen Nordhausen und Mansfeld-Südharz versammelten. Aber auch die Kreisjugendspiele in 16 verschiedenen Sportarten mit über 1.500 organisierten jungen Sportlern unterstützte die Sportjugend und wurden mit vielen herausragenden Leistungen erfolgreich absolviert.
Der Schulanfangsaktionstag auf dem Hohekreuz-Sportplatz Anfang September bewegte über 1.200 Kinder, die sich neben den verkehrstechnischen Angeboten durch den Kooperationspartner Kreisverkehrswacht Nordhausen auch Spiel und Spaß widmeten. Die Sportjugend und die Kreisverkehrswacht arbeiten seit Jahren auch in den Projekten Kinder im Straßenverkehr und Sicherheit braucht Köpfchen sehr fruchtbringend für beide Seite zusammen. Weitere Kooperatinspartner finden sich im Projekt KiTa-Schule-Sportverein, das von der Sportjugend betreut wird. 22 KiTas, 19 Grundschulen, 3 Gymnasien, 10 Regelschulen und ein Förderzentrum stehen in Kooperation mit 31 Sportvereinen des Landkreises. In Personen heißt das, dass 930 Schüler und Jugendliche sowie 540 Kindergartenkinder regelmäßig außerschulischen Sport treiben. Auch der jährliche AOK-Gesundheits- u. Fitnesstag wird von der Sportjugend bereichert, Austauschreisen junger Sportler wurden gefördert und die Integratiinsbemühungen für Migrantenkinder in einheimische Sportverein verstärkt.
Im Bildungsbereich sind KSB und Sportjugend bei der Sporthelferausbildung in den Schulen aktiv (hier werden Schüler auf gesellschaftliches Engagement im Sport vorbereitet), führen Grundlagenlehrgänge zum Erwerb einer ersten Übungsleiter-Lizenz durch und übernehmen wichtige Teilstücke bei den Grundlagenlehrgängen für die Ausbildung der Fußball-Trainer mit der C-Lizenz. Auch 2017 konnten in der berufsbildenden Schule pro vita wieder 27 Auszubildende mit Hilfe der Sportjugend ihr Übungsleiter-C-Zertifikat für Breitensport erwerben.
Die letzte große und interessante Herausforderung des Jahres war im November der erstmals durchgeführte Motoriktest für Grundschüler, den die Sportjugend im kommenden Jahr an den Grundschulen des Landkreises mit gezielten Bewegungsangeboten für die Kids auswerten wird.
Das hier geschilderte umfassende Wirken für die sportlichen Belange der jüngsten und jungen Sportler im Landkreis hat dem KSB und seiner Jugendabteilung nun außer einem ständigen Sitz im Jugendhilfeausschuss des Landkreises auch die feste Verankerung der Stelle eines Jugendkoordinators beschert. Dank eines eingereichten Konzeptes, das ambitioniert und mit vielen neuen Ideen (bspw. Aufbau eines Volunteer-Teams und etablieren von Ferienfreizeiten im Norden von Thüringen) die Jugendarbeit der Sportler für die nächsten Jahre beschreibt und somit eine konzeptionelle Arbeit der Sportjugend Nordhausen ermöglicht. Ab 1. Januar tritt dieser neue Förderplan des Landkreises in Kraft und sorgt für Sicherheit in der Planung bei KSB und Sportjugend Nordhausen. Kinder, Einrichtungen und Vereine werden davon in der nächsten Jahren profitieren können.
Autor: redTraditionell beginnt das Sportjahr mit dem Kindergarten-Sporttag und der Verleihung des Turnböckchens für die beste KiTa. 360 kleine Sportler bevölkerten wieder die Wiedigsburghalle zu diesem Ereignis. Im April tummelten sich beim Speed4- Bewegungsevent bspw. über 600 Kinder auf dem Parcours.
Es begann die Zeit der Sportfeste in den einzelnen Kindereinrichtungen, die tatkräftig von de Sportjugend unterstützt wurden. Insgesamt kommt die Sportjugend auf 161 Veranstaltungen im Kalenderjahr, wovon 16 an Schulen, 16 in KiTas und 38 in den Vereinen des Landkreises stattfanden. Dazu zählt ganz selbstverständlich seit vielen Jahren auch das Sportfest der Nordhäuser Lebenshilfe.
Zirka 15.000 Kinder und Jugendliche gingen durch Events der Sportjugend oder wurden in ihren Aktivitäten fachkundig beraten und unterstützt, schätzt Silvio Beer ein, der seit dem Frühjahr als Sportjugendkoordinator beim KSB Nordhausen arbeitet. Als Höhepunkte benennt er den KNAUF-Kindergartentag im August, zu dem sich wieder mehr als 1000 Kinder aus den Landkreisen Nordhausen und Mansfeld-Südharz versammelten. Aber auch die Kreisjugendspiele in 16 verschiedenen Sportarten mit über 1.500 organisierten jungen Sportlern unterstützte die Sportjugend und wurden mit vielen herausragenden Leistungen erfolgreich absolviert.
Der Schulanfangsaktionstag auf dem Hohekreuz-Sportplatz Anfang September bewegte über 1.200 Kinder, die sich neben den verkehrstechnischen Angeboten durch den Kooperationspartner Kreisverkehrswacht Nordhausen auch Spiel und Spaß widmeten. Die Sportjugend und die Kreisverkehrswacht arbeiten seit Jahren auch in den Projekten Kinder im Straßenverkehr und Sicherheit braucht Köpfchen sehr fruchtbringend für beide Seite zusammen. Weitere Kooperatinspartner finden sich im Projekt KiTa-Schule-Sportverein, das von der Sportjugend betreut wird. 22 KiTas, 19 Grundschulen, 3 Gymnasien, 10 Regelschulen und ein Förderzentrum stehen in Kooperation mit 31 Sportvereinen des Landkreises. In Personen heißt das, dass 930 Schüler und Jugendliche sowie 540 Kindergartenkinder regelmäßig außerschulischen Sport treiben. Auch der jährliche AOK-Gesundheits- u. Fitnesstag wird von der Sportjugend bereichert, Austauschreisen junger Sportler wurden gefördert und die Integratiinsbemühungen für Migrantenkinder in einheimische Sportverein verstärkt.
Im Bildungsbereich sind KSB und Sportjugend bei der Sporthelferausbildung in den Schulen aktiv (hier werden Schüler auf gesellschaftliches Engagement im Sport vorbereitet), führen Grundlagenlehrgänge zum Erwerb einer ersten Übungsleiter-Lizenz durch und übernehmen wichtige Teilstücke bei den Grundlagenlehrgängen für die Ausbildung der Fußball-Trainer mit der C-Lizenz. Auch 2017 konnten in der berufsbildenden Schule pro vita wieder 27 Auszubildende mit Hilfe der Sportjugend ihr Übungsleiter-C-Zertifikat für Breitensport erwerben.
Die letzte große und interessante Herausforderung des Jahres war im November der erstmals durchgeführte Motoriktest für Grundschüler, den die Sportjugend im kommenden Jahr an den Grundschulen des Landkreises mit gezielten Bewegungsangeboten für die Kids auswerten wird.
Das hier geschilderte umfassende Wirken für die sportlichen Belange der jüngsten und jungen Sportler im Landkreis hat dem KSB und seiner Jugendabteilung nun außer einem ständigen Sitz im Jugendhilfeausschuss des Landkreises auch die feste Verankerung der Stelle eines Jugendkoordinators beschert. Dank eines eingereichten Konzeptes, das ambitioniert und mit vielen neuen Ideen (bspw. Aufbau eines Volunteer-Teams und etablieren von Ferienfreizeiten im Norden von Thüringen) die Jugendarbeit der Sportler für die nächsten Jahre beschreibt und somit eine konzeptionelle Arbeit der Sportjugend Nordhausen ermöglicht. Ab 1. Januar tritt dieser neue Förderplan des Landkreises in Kraft und sorgt für Sicherheit in der Planung bei KSB und Sportjugend Nordhausen. Kinder, Einrichtungen und Vereine werden davon in der nächsten Jahren profitieren können.


