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Mo, 10:41 Uhr
18.12.2017
Ein Blick in die Statistik

1000 Euro pro Sekunde

Jede Sekunde setzt die Thüringer Industrie 1000 Euro um. Eine Zahl die greifbar ist. In der neuen Ausgabe des ihres Jahrbuches haben die Statistiker des Landesamtes eine ganze Menge solcher Zahlen zusammengetragen zu Industrie, Landwirtschaft, Tourismus, Verkehr und vielem mehr...

Am 11. Dezember 2017 ist die 25. Ausgabe des Statistischen Jahrbuches Thüringen erschienen. Das Thüringer Landesamt für Statistik präsentiert in diesem Kompendium eine zahlenmäßige Beschreibung des Freistaates Thüringen mit Hilfe von 390 Tabellen, 35 Grafiken und 10 Karten.

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Es ist dem Präsidenten des Thüringer Landesamtes für Statistik und seinen Statistikern stets ein großes Anliegen, die ermittelten Zahlen dem Bürger anschaulich und fassbar zu präsentieren. Ein Bezug zu kleinen Zeiteinheiten führt zu kleinen Einheiten, die man sich besser vorstellen und merken kann.

Hier einige Beispiele:
  • Jede Sekunde setzt die Thüringer Industrie 1000 Euro um.
  • Alle 2 Sekunden werden Waren im Wert von 1000 Euro aus Thüringen ausgeführt.
  • Alle 3 Sekunden werden Waren im Wert von 1000 Euro nach Thüringen eingeführt.
  • Alle 9 Sekunden kommt ein Tourist nach Thüringen.
  • Alle 11 Sekunden wird eine Tonne Getreide im Freistaat Thüringen geerntet.
  • Alle 30 Sekunden wird in Thüringen ein Schwein geschlachtet.
  • Alle 65 Sekunden legen die Thüringer Hühner 1000 Eier.
  • Alle 79 Sekunden werden im Freistaat 100 kg Äpfel geerntet.
  • Alle 5 Minuten wird in Thüringen ein Rind geschlachtet.
  • Alle 8 Minuten wird in Thüringen ein fabrikneuer PKW zugelassen.
  • Alle 9 Minuten erfasst die Thüringer Polizei einen Verkehrsunfall.
  • Alle 60 Minuten kommt in Thüringen ein Mensch im Straßenverkehr zu Schaden.
  • Alle 78 Minuten erfasst die Thüringer Polizei einen Unfall mit Personenschaden.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
18.12.2017, 13:43 Uhr
Jede Sekunde
Thüringens Wirtschaft allein setzt jede Sekunde 1000 Euro um. Der Bund macht jede Sekunde 1.556 Euro Schulden, dass erzählt man dem Volk nicht. Wie kommt das, ganz einfach, wenn die Konzerne und Betriebe Gewinn machen, geht das in deren Tasche. Machen sie MINUS, muss der Steuerzahler herhalten.

Dazu kommen dann noch die politisch geplanten Großprojekte, wie Flughafen Berlin, Bahnhof Stuttgart und nicht zu vergessen die Philharmonie in der Elbestadt. Der Steuerzahler muss bluten, während die gewesenen und amtierenden Projektmanager Unsummen kassieren, oder nicht?
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