Di, 12:10 Uhr
05.12.2017
Landgut Harzrigi braucht Unterstützung
Name für kleines Kuhkalb gesucht
Das Landgut Harzrigi freut sich über tierischen – und ganz besonders niedlichen - Nachwuchs. Kuh Ronja hat Ende Oktober einen kleinen Bullen zur Welt gebracht. Der hatte es besonders eilig, ist ganze zehn Tage vor dem Geburtstermin gekommen...
Wie soll der "Junge" heißen? (Foto: Horizont-Verein)
Da stand Mutterkuh Ronja noch auf der Weide – und musste ihr Kälbchen mit tierischen Geburtshelfern auf die Welt bringen: Mit Kuh Lotti sowie den Ponys Mary und Sandokan.
Als der Tierpfleger kam, stand der kleine Bulle schon auf seinen wackligen Beinen: Er musste nur noch in den warmen Stall geführt werden. Klar, dass er dort die Hauptattraktion war.
Von den Sattelschweinen Bibby und Tina über den Tierarzt, Fotografen bis hin zu den Mitarbeitern wollte jeder gleich einen Blick in die Box werfen. Das Kälbchen ist nicht nur niedlich, sondern auch von besonderer Abstammung: den Hinterwälder Rindern, einer ursprünglichen, alten Haustierrasse. Viel Verwandtschaft hat es nicht – es gibt nur noch etwa 3000 Tiere.
Deshalb stehen Hinterwälder Rinder auf der Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen. Das Landgut Harzrigi hat sich zum Ziel gesetzt, sie zu erhalten – und mit dem kleinen Bullen den ersten Schritt gemacht. Die Rasse ist sehr langlebig, der Kleine kann recht alt werden. Später soll er als Landschaftspfleger arbeiten – also die Weiden schön kurz halten. Weil er freundlich und ausgeglichen ist, werden auch unsere Gäste viel Spaß mit ihm haben.
Nur wie sie ihn rufen können, steht noch nicht fest – denn dem kleinen Bullen fehlt noch ein Name. Weil sein Vater Labflort heißt, soll auch sein Name mit L beginnen.
Abstimmen (Foto: Horizont-Verein)
Drei Vorschläge stehen zur Auswahl: Lasse, Lassie und Lemmy. Voten Sie hier mit bis zum 18. Dezember - das Landgut Harzrigi freut sich über jede Stimme! Offiziell getauft wird das Kälbchen bei einer Weihnachtsfeier am 19. Dezember.
Autor: red
Wie soll der "Junge" heißen? (Foto: Horizont-Verein)
Da stand Mutterkuh Ronja noch auf der Weide – und musste ihr Kälbchen mit tierischen Geburtshelfern auf die Welt bringen: Mit Kuh Lotti sowie den Ponys Mary und Sandokan.
Als der Tierpfleger kam, stand der kleine Bulle schon auf seinen wackligen Beinen: Er musste nur noch in den warmen Stall geführt werden. Klar, dass er dort die Hauptattraktion war.
Von den Sattelschweinen Bibby und Tina über den Tierarzt, Fotografen bis hin zu den Mitarbeitern wollte jeder gleich einen Blick in die Box werfen. Das Kälbchen ist nicht nur niedlich, sondern auch von besonderer Abstammung: den Hinterwälder Rindern, einer ursprünglichen, alten Haustierrasse. Viel Verwandtschaft hat es nicht – es gibt nur noch etwa 3000 Tiere.
Deshalb stehen Hinterwälder Rinder auf der Roten Liste der bedrohten Nutztierrassen. Das Landgut Harzrigi hat sich zum Ziel gesetzt, sie zu erhalten – und mit dem kleinen Bullen den ersten Schritt gemacht. Die Rasse ist sehr langlebig, der Kleine kann recht alt werden. Später soll er als Landschaftspfleger arbeiten – also die Weiden schön kurz halten. Weil er freundlich und ausgeglichen ist, werden auch unsere Gäste viel Spaß mit ihm haben.
Nur wie sie ihn rufen können, steht noch nicht fest – denn dem kleinen Bullen fehlt noch ein Name. Weil sein Vater Labflort heißt, soll auch sein Name mit L beginnen.
Abstimmen (Foto: Horizont-Verein)
Drei Vorschläge stehen zur Auswahl: Lasse, Lassie und Lemmy. Voten Sie hier mit bis zum 18. Dezember - das Landgut Harzrigi freut sich über jede Stimme! Offiziell getauft wird das Kälbchen bei einer Weihnachtsfeier am 19. Dezember.

