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Mo, 19:13 Uhr
27.11.2017
Rückbau Am Altentor

Zweiter Bauabschnitt hat begonnen

Im Wohnquartier Schärfgasse/Am Altentor der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) in der Nordhäuser Altstadt rollen wieder die Bagger: Mit dem Abriss der alten Garagen auf dem Hof des Hauses Am Altentor 3a hat der zweite Bauabschnitt für die Quartiersentwicklung begonnen...

Blick in den Hof zwischen Schärfgasse und Am Altentor: Die Anbauten an die Fachwerkhäuser werden abgerissen, der graue DDR-Bau zurückgebaut. (Foto: SWG) Blick in den Hof zwischen Schärfgasse und Am Altentor: Die Anbauten an die Fachwerkhäuser werden abgerissen, der graue DDR-Bau zurückgebaut. (Foto: SWG)
„Wir schaffen momentan Baufreiheit“, erläutert Maik Müller, Leiter Bautechnik bei der SWG. Die vier alten Garagengebäude sind bereits rückgebaut. Auch die hofseitigen Anbauten der beiden Fachwerkhäuser Am Altentor 2, 2b und 2c werden in den kommenden Wochen abgerissen.

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„Der graue DDR-Bau, Altentor 3a, wird momentan entkernt und dann ebenso zurückgebaut“, erläutert Müller das weitere Vorgehen. Die Abrissarbeiten übernimmt die Firma Profil aus Helbra in Sachsen-Anhalt. Bereits Mitte Dezember sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Das kommunale Wohnungsunternehmen investiert noch einmal rund 2,5 Millionen Euro in die weitere Entwicklung des innerstädtischen Standortes. „Bis 2019 werden am Am Altentor acht neue Wohneinheiten mit insgesamt rund 700 Quadratmeter Wohnfläche geschaffen“, erläutert SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan. Baubeginn soll im kommenden Frühjahr sein; die Baugenehmigung liegt bereits vor.
Autor: red

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Kommentare
Leser1
28.11.2017, 05:30 Uhr
Nordhausens Altstadt platt machen und in Neustadt umbenennen?
Ja wenn man als Geschäftsführerin genug Beziehungen hat darf man auch die historische Altstadt abreißen , wie auch ihre Freunde gegenüber, die historischen Häuser abreißen durften um viele neue Gewinnbringende Häuser zu bauen. Im Wahlkampf nannte es Frau Klaan Netzwerk und andere nannten es Vetternwirtschaft. Wir merken es uns für die nächste Wahl.

Es geht genauso weiter das kleine Grüppchen alles bestimmen wollen. Bei der nächsten Wahl möchte Frau Klaan dann vielleicht wieder die angeblich Bürgeroffene sein.

Wir haben zwar einen neuen OB aber die ihm zuarbeiten sind schon teilweise 25 Jahre in Städtischen Ämtern und müssten vielleicht teilweise ausgetauscht werden um die Vetternwirtschaft zu beenden.
Herr Schröder
28.11.2017, 09:09 Uhr
So ein Schmanrn @Leser1
Die Sanierung der Schärfgasse zeigt mit welcher Sorgfalt Seitens der SWG dort vorgegangen wird.
murmeltier
28.11.2017, 09:19 Uhr
Wohl wahr
Es geht immer um Interessen. Persönliche Befindlichkeiten, Abhängigkeiten, Profilierungssucht. Es ist wie ein Kreis.
Altstadtfan
28.11.2017, 10:58 Uhr
Leser 1 Sie haben keine Ahnung !
Wer in der Altstadt45 Jahre nichts zur Erhaltung der Wohngebäude gemacht war die sozialistische Führung .
Die Menschen sollten in so moderne Häusern wie in Nordhausen-Ost wohnen.
Ich freue mich über die Bautätigkeit in der Altstadt . Mein Lebensmittelpunkt ist seid 60 Jahre diese Altstadt und ich könnte Ihnen einiges erzählen .
Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit .
Mueller13
28.11.2017, 12:54 Uhr
Abriss ist konsequent
Wer will denn in so etwas leben?
Weder ist die Substanz in Ordnung, noch scheint es mir historisch oder architektonisch erhaltenswert. Von der energetischen Seite her will ich das gar nicht erst betrachten.
Eine Sanierung wäre i.m.A. nicht kostendeckend durchzuführen.
Leser1
28.11.2017, 14:26 Uhr
Neustadt statt Altstadt?
Andere haben in der Altstadt die Häuser auch ordentlich saniert und es ist meist alles vermietet wo sich Menschen wohlfühlen.
Warum muss der eine erhalten und der andere darf alles platt machen. Da muss ne klare Linie rein. Wenn der eine zum Profit abreißen darf müsste jeder seins abreißen dürfen. Aber der eine darf und bekommt oft Fördermittel und die Allgemeinheit darf nicht und bekommt nichts.
Realist 1.0
28.11.2017, 21:59 Uhr
Leser 1 haben sie einen Knick in der Pupille
Das was da jetzt an dieser Stelle abgerissen wird ist kein Fachwerk, sondern ein graues DDR Gebäude was weiß Gott nicht in die Altstadt gehört. Der Alstadtfan und der Müller13 treffen den Nagel auf den Kopf mit ihren Kommentaren, oder wollten sie werter Leser1 dort noch einziehen?.Wen die SWG dort ein Gebäude baut das von Baustil in die Altstadt passt und nicht so einen neumodischen Würfel quatsch wie es unser Kultur Klo ist, dann ist doch alles in Ordnung.
Leser1
29.11.2017, 15:17 Uhr
Abriss
Ein historisches Gebäude ist nicht nur Fachwerk. Gegenüber war eindeutig ein Denkmal was abgerissen wurde aus Profitgier vom Klaan Netzwerk. Wie schon gesagt andere sanieren auch ordentlich und machen nicht alles platt. Abgerissen wurde das im venezianischen Palazzostil erbaute Eckhaus am Altentor gegenüber der früheren Bäckerei Wernecke. Die Stadt und das Denkmalamt haben dem zugestimmt. Erfolglos blieben die Einsprüche des Denkmalbeirates.
Realist 1.0
29.11.2017, 18:29 Uhr
Leser1 das Haus was sie meinen wurde garantiert nicht aus
Jux und Tollerei und schon gar nicht aus Profitgier von Frau Klaan abgerissen,sondern weil sich mehr als 25 Jahre kein Käufer gefunden hat und es dem Verfall preisgegeben wurde.Wen dem Abriss sogar das Denkmalamt dem Abriss zugestimmt hat wird garantiert seinen Grund gehabt haben, so traurig wie der Abriss des Eckgebäudes auch war.
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