Sa, 12:23 Uhr
25.11.2017
Das Wetter - am Wochenende
Heute Dauerregen
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf regnet es lang anhaltend. Im Thüringer Wald und in Ostthüringen ist eine entsprechende Dauerregenwarnung aktiv. Die Schneefallgrenze sinkt auf 600 m. Oberhalb davon sind etwa 3 cm Neuschnee wahrscheinlich. Entsprechend muss mit Glätte durch Schnee und Schneematsch gerechnet werden...
Im Nachmittagsverlauf lässt der Niederschlag von Westen her nach und die Wolkendecke lockert auf. Die Temperatur liegt zwischen 5 und 7, im Bergland zwischen 1 und 5 Grad. Dazu weht schwacher Nordwestwind. In der Nacht zum Sonntag ziehen die Niederschläge auch aus dem Altenburger Land und dem Vogtland ostwärts ab und es wird dann auch dort - wie zuvor in den übrigen Gebieten - gering bewölkt bis wolkig sein. Dabei besteht nur im Bergland ein geringes Schneeschauerrisiko. Streckenweise wird es auf Straßen und Wegen durch überfrierende Nässe glatt. Bei überwiegend schwachem Südwestwind geht die Temperatur auf 2 bis 0, im oberen Bergland bis -3 Grad zurück.
Am Sonntag bilden sich nach wolkenarmen Tagesbeginn zahlreiche Quellwolken, die die Sonne nur kurzzeitig zum Vorschein kommen lassen. Vereinzelt entwickeln sich Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer. Bei mäßigem und leicht böigem Südwestwind werden Maxima zwischen 3 und 6, im Bergland zwischen -2 und 3 Grad erwartet. In den Kammlagen treten Windböen auf. In der Nacht zum Montag klingen die vereinzelten Schauer ab. Vielfach wird es gering bewölkt sein. Bei schwachem bis mäßigem Südwestwind kühlt die Luft auf 3 bis 1, im Bergland bis -3 Grad ab. Örtlich kann Glätte durch überfrierende Nässe auftreten.
Am Montag verdichtet sich von Westen her die Wolkendecke und ab den Mittagsstunden breitet sich Regen ostwärts aus. Oberhalb von 800 m fällt Schnee. Die Temperatur steigt auf 4 bis 7, im Bergland auf -1 bis 4 Grad. Dabei weht der Südwestwind mäßig bis frisch, teils auch stark böig. In der Nacht zum Dienstag regnet es aus einer geschlossenen Wolkendecke mit leichter Intensität. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 800 m auf etwa 500 m ab. Dort muss deshalb mit Glätte durch Schnee und Schneematsch gerechnet werden. Die Temperatur sinkt auf 4 bis 2, im Bergland auf 2 bis -2 Grad. Der Südwestwind weht weiterhin mäßig bis frisch, örtlich treten Windböen auf.
Am Dienstag ziehen die Niederschläge in der ersten Tageshälfte ostwärts ab und örtlich lockert es auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Die Temperatur steigt auf 5 bis 8, im Bergland auf 0 bis 5 Grad. In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd bewölkt, Schauer bleiben die Ausnahme. Der Wind weht schwach aus Südwest. Die Temperatur geht 3 bis 1, im Bergland bis auf -2 Grad zurück.
Autor: redIm Nachmittagsverlauf lässt der Niederschlag von Westen her nach und die Wolkendecke lockert auf. Die Temperatur liegt zwischen 5 und 7, im Bergland zwischen 1 und 5 Grad. Dazu weht schwacher Nordwestwind. In der Nacht zum Sonntag ziehen die Niederschläge auch aus dem Altenburger Land und dem Vogtland ostwärts ab und es wird dann auch dort - wie zuvor in den übrigen Gebieten - gering bewölkt bis wolkig sein. Dabei besteht nur im Bergland ein geringes Schneeschauerrisiko. Streckenweise wird es auf Straßen und Wegen durch überfrierende Nässe glatt. Bei überwiegend schwachem Südwestwind geht die Temperatur auf 2 bis 0, im oberen Bergland bis -3 Grad zurück.
Am Sonntag bilden sich nach wolkenarmen Tagesbeginn zahlreiche Quellwolken, die die Sonne nur kurzzeitig zum Vorschein kommen lassen. Vereinzelt entwickeln sich Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer. Bei mäßigem und leicht böigem Südwestwind werden Maxima zwischen 3 und 6, im Bergland zwischen -2 und 3 Grad erwartet. In den Kammlagen treten Windböen auf. In der Nacht zum Montag klingen die vereinzelten Schauer ab. Vielfach wird es gering bewölkt sein. Bei schwachem bis mäßigem Südwestwind kühlt die Luft auf 3 bis 1, im Bergland bis -3 Grad ab. Örtlich kann Glätte durch überfrierende Nässe auftreten.
Am Montag verdichtet sich von Westen her die Wolkendecke und ab den Mittagsstunden breitet sich Regen ostwärts aus. Oberhalb von 800 m fällt Schnee. Die Temperatur steigt auf 4 bis 7, im Bergland auf -1 bis 4 Grad. Dabei weht der Südwestwind mäßig bis frisch, teils auch stark böig. In der Nacht zum Dienstag regnet es aus einer geschlossenen Wolkendecke mit leichter Intensität. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 800 m auf etwa 500 m ab. Dort muss deshalb mit Glätte durch Schnee und Schneematsch gerechnet werden. Die Temperatur sinkt auf 4 bis 2, im Bergland auf 2 bis -2 Grad. Der Südwestwind weht weiterhin mäßig bis frisch, örtlich treten Windböen auf.
Am Dienstag ziehen die Niederschläge in der ersten Tageshälfte ostwärts ab und örtlich lockert es auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest. Die Temperatur steigt auf 5 bis 8, im Bergland auf 0 bis 5 Grad. In der Nacht zum Mittwoch ist es wechselnd bewölkt, Schauer bleiben die Ausnahme. Der Wind weht schwach aus Südwest. Die Temperatur geht 3 bis 1, im Bergland bis auf -2 Grad zurück.


