Sa, 21:51 Uhr
11.11.2017
Start in die fünfte Jahreszeit
Narren stürmen die Südharzhalle
Eine Premiere feierten die Narren der Einheitsgemeinde Ellrich. Das erste Mal in der 48 Jahre alten Geschichte des Ellricher Karnevalsvereins gab es am 11. 11. um 11.11 Uhr keine Schlüsselübergabe vor dem Rathaus…
Die drei Vereinspräsidenten Bernd Kliemannel, Michael Schulze und Matthias Ehrhold. (Foto: Susanne Schedwill)
In einer rappelvollen Südharzhalle und unter dem Motto Ob Ellrich, Sülze, Kanneleter, das Helau kennt hier jeder starteten die Karnevalisten aus Ellrich, Woffleben und Sülzhayn heute Abend gemeinsam in die neue Narrenzeit. Mit einem Kanonenschlag um 19.11 Uhr wurde die fünfte Jahreszeit in Ellrich lautstark eingeläutet. Angesichts des Dauerregens hatten die Narren die richtige Entscheidung getroffen, sie konnten zumindest von oben trocken in die fünfte Jahreszeit starten. Und es gab gleich noch eine Premiere: Der gemeinsame Karnevalsstart war die erste kulturelle Veranstaltung in der im April 2016 eröffneten Mehrzweckhalle.
Neuer Ort, alte Rituale: Ich war heute Morgen schon mal im Rathaus und habe die Heizung im Bürgermeisterbüro abgedreht. 28 Grad sind mir zum Schlafen zu viel, scherzte Ellrichs Karnevalspräsident Michael Schulze in Richtung Stadtchef Matthias Ehrhold (SPD). Der gab den Stadtschlüssel ohne Murren an EKV-Chef Schulze heraus. Schlüssellos blieb Ehrhold aber nicht lange. In seiner Funktion als Karnevalspräsident des KCC in Woffleben erhielt er den Schüssel von Ortsteilbürgermeister Fred Birkefeld. Die Kannenleeter feiern ihre 25. Session.
Fehlte noch Sülzhayns Ortschefin Bärbel Kirchner. Sie überreichte SKV-Präsidenten Bernd Kliemannel den Rathausschlüssel.
Nicht fehlen durfte an diesem Abend in der Südharzhalle Georg Mattke in seiner Lederhose und den roten Kniestrümpfen: Wie es Tradition ist, stimmte Mattke, der Ellricher Kellermeister, seinen Karnevalshit Am 11.11. um 11.11, da feiern wir nicht nur bis um 12 an.
Im Anschluss begann ein gut zweistündiges Programm der drei Vereine. Ein Großteil der Gäste waren Karnevalisten und Vereinsmitglieder. Entsprechend gut war die Stimmung unter den rund 250 Gästen bereits von Beginn an.
Susanne Schedwill
Autor: ssc
Die drei Vereinspräsidenten Bernd Kliemannel, Michael Schulze und Matthias Ehrhold. (Foto: Susanne Schedwill)
In einer rappelvollen Südharzhalle und unter dem Motto Ob Ellrich, Sülze, Kanneleter, das Helau kennt hier jeder starteten die Karnevalisten aus Ellrich, Woffleben und Sülzhayn heute Abend gemeinsam in die neue Narrenzeit. Mit einem Kanonenschlag um 19.11 Uhr wurde die fünfte Jahreszeit in Ellrich lautstark eingeläutet. Angesichts des Dauerregens hatten die Narren die richtige Entscheidung getroffen, sie konnten zumindest von oben trocken in die fünfte Jahreszeit starten. Und es gab gleich noch eine Premiere: Der gemeinsame Karnevalsstart war die erste kulturelle Veranstaltung in der im April 2016 eröffneten Mehrzweckhalle.
Neuer Ort, alte Rituale: Ich war heute Morgen schon mal im Rathaus und habe die Heizung im Bürgermeisterbüro abgedreht. 28 Grad sind mir zum Schlafen zu viel, scherzte Ellrichs Karnevalspräsident Michael Schulze in Richtung Stadtchef Matthias Ehrhold (SPD). Der gab den Stadtschlüssel ohne Murren an EKV-Chef Schulze heraus. Schlüssellos blieb Ehrhold aber nicht lange. In seiner Funktion als Karnevalspräsident des KCC in Woffleben erhielt er den Schüssel von Ortsteilbürgermeister Fred Birkefeld. Die Kannenleeter feiern ihre 25. Session.
Fehlte noch Sülzhayns Ortschefin Bärbel Kirchner. Sie überreichte SKV-Präsidenten Bernd Kliemannel den Rathausschlüssel.
Nicht fehlen durfte an diesem Abend in der Südharzhalle Georg Mattke in seiner Lederhose und den roten Kniestrümpfen: Wie es Tradition ist, stimmte Mattke, der Ellricher Kellermeister, seinen Karnevalshit Am 11.11. um 11.11, da feiern wir nicht nur bis um 12 an.
Im Anschluss begann ein gut zweistündiges Programm der drei Vereine. Ein Großteil der Gäste waren Karnevalisten und Vereinsmitglieder. Entsprechend gut war die Stimmung unter den rund 250 Gästen bereits von Beginn an.
Susanne Schedwill

























