Do, 09:00 Uhr
02.11.2017
LOB AN STADTVERWALTUNG UND CARPE DIEM
Vorbildlich: Rautenstraße laubfrei
Laub zuhauf in der Rautenstraße und die Frage, wer es wohl beseitigt. Ein Artikel dazu in der nnz am 28. Oktober. Kurz war er. Mit Bild. Die Wortmeldungen dazu zahlreich. Einige davon, um es gelinde zu sagen, derart neben der Rolle, was die Redaktion veranlasste, die Diskussion zu beenden...
Sachgebiet Umwelt -und Grünordnung bei einer Säuberungsaktion. (Foto: Kurt Frank)
Nordhausen. Laub auf Gehwegen – für einige Kommentatoren nur eine Lappalie. Zudem sei es doch schön anzusehen. Da wurde ob des Laubes sogar der OB bedauert. Mittlerweile verschwand es. Nicht der Wind, das himmlische Kind, beseitigte es. Am Werk waren fleißige Hände. Doch vorab:
Laub auf Gehwegen nur eine Lappalie? Nicht wert, darüber auch nur einen Satz zu verlieren? Ganz im Gegenteil! Sagen Ordnungsmacht, manche Anlieger, Unfallstatistik und auch viele Leser dieser Zeitung. Sie sehen es so: Laub kann bei Nässe gerade in dieser Jahreszeit zur Gefahr werden. Ein falscher Schritt, ein Ausrutscher, ein Sturz, Hämatome, ein Arm- oder Beinbruch, ein Aufenthalt im Krankenhaus. Wer möchte das?
Diesen Gefahren wollten das Sachgebiet Umwelt -und Grünordnung der Stadtverwaltung und das Wellness -und Gesundheitszentrum Carpe Diem vorbeugen. Sie handelten. Umgehend. Acht Säcke voller Laub fuhr unser Hausmeister ab, sagte man uns heute bei Carpe Diem. Vor unserem Objekt fegen wir selber, halten Ordnung, hieß es. Fazit: Sauberster Bereich der Straße. Beispielgebend für andere Anlieger.
Die Laubhaufen und unsere Bemerkungen dazu brachten auch schnurstracks das Sachgebiet Umwelt und Grünordnung der Stadtverwaltung auf den Plan. Wir trafen Mitarbeiter am Vormittag bei der Säuberungsaktion. Den Wagen voller Laub geladen. Lob! Auch für Sachgebietsleiter Steffen Meyer. Ein weiteres erhält er, wenn er sein Versprechen einlöst. Den unansehnlichen Trampelpfad quer über die Grünfläche Richtung ehemaliger HO-Kreuzung will er bis Jahresende beseitigen lassen. Herr Meyer, so langsam wird es Zeit.
Kurt Frank
Kommentare bitte nur mit Klarnamen
Autor: red
Sachgebiet Umwelt -und Grünordnung bei einer Säuberungsaktion. (Foto: Kurt Frank)
Nordhausen. Laub auf Gehwegen – für einige Kommentatoren nur eine Lappalie. Zudem sei es doch schön anzusehen. Da wurde ob des Laubes sogar der OB bedauert. Mittlerweile verschwand es. Nicht der Wind, das himmlische Kind, beseitigte es. Am Werk waren fleißige Hände. Doch vorab:
Laub auf Gehwegen nur eine Lappalie? Nicht wert, darüber auch nur einen Satz zu verlieren? Ganz im Gegenteil! Sagen Ordnungsmacht, manche Anlieger, Unfallstatistik und auch viele Leser dieser Zeitung. Sie sehen es so: Laub kann bei Nässe gerade in dieser Jahreszeit zur Gefahr werden. Ein falscher Schritt, ein Ausrutscher, ein Sturz, Hämatome, ein Arm- oder Beinbruch, ein Aufenthalt im Krankenhaus. Wer möchte das?
Diesen Gefahren wollten das Sachgebiet Umwelt -und Grünordnung der Stadtverwaltung und das Wellness -und Gesundheitszentrum Carpe Diem vorbeugen. Sie handelten. Umgehend. Acht Säcke voller Laub fuhr unser Hausmeister ab, sagte man uns heute bei Carpe Diem. Vor unserem Objekt fegen wir selber, halten Ordnung, hieß es. Fazit: Sauberster Bereich der Straße. Beispielgebend für andere Anlieger.
Die Laubhaufen und unsere Bemerkungen dazu brachten auch schnurstracks das Sachgebiet Umwelt und Grünordnung der Stadtverwaltung auf den Plan. Wir trafen Mitarbeiter am Vormittag bei der Säuberungsaktion. Den Wagen voller Laub geladen. Lob! Auch für Sachgebietsleiter Steffen Meyer. Ein weiteres erhält er, wenn er sein Versprechen einlöst. Den unansehnlichen Trampelpfad quer über die Grünfläche Richtung ehemaliger HO-Kreuzung will er bis Jahresende beseitigen lassen. Herr Meyer, so langsam wird es Zeit.
Kurt Frank
Kommentare bitte nur mit Klarnamen






