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Mo, 07:01 Uhr
30.10.2017
Polizei bittet um Hilfe

Junge mit Messer bedroht - Wer kennt diesen Mann?

Die Nordhäuser Kriminalpolizei sucht einen Mann, der im Verdacht steht, am 31. August diesen Jahres, eine räuberische Erpressung begangen zu haben...

Wird gesucht (Foto: Polizei) Wird gesucht (Foto: Polizei)
Der bisher Unbekannte ist 20 bis 35 Jahre alt und ca. 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß. Er hat eine schmale, trainierte Gestalt und trug zum Zeitpunkt der Tat eine neongrüne Wollmütze, eine Sportbrille, eine mittelbraune Jacke und eine dunkle Hose.

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Wie bereits am 1. September mitgeteilt wurde, forderte der Mann das Portemonnaie eines 14-Jährigen unter Vorhalt eines Messers. Der Junge konnte den Angreifer abwehren und nach Hause flüchten. Die Tat ereignete sich in der Hesseröder Straße in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 19.00 Uhr.

Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität des Mannes machen? Hinweise nimmt die Polizei in Nordhausen unter der 03631/960 entgegen.
Autor: red

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Kommentare
Kritiker2010
30.10.2017, 11:10 Uhr
Wenn die Kriminellen Beamte wären ...
... würde sicher auch die Ermittlungsstrategie unserer Kripo häufiger aufgehen. Nur neigen viele Übeltäter eben oft nicht zu derartiger Trägheit. Sie sind flexibel, agieren und reagieren auch.

Wenn man also nach 2 Monaten einen Zeugenaufruf zu einer Situation macht, die nur einen Augenblick lang gedauert hat, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit von zwei Dingen ausgehen:
1.) Potenzielle Zeugen erzählen (auch dank medialer Überreizung) nach so langer Zeit oft nur Kauderwelsch.
2.) Der Täter hat sich eventuell äußerlich verändert oder ist gar weiter gezogen.

Ein Ermittlungserfolg dürfte mit solchen Methoden wohl eher auf die Kappe von "Kommissar Zufall" gehen.

Ja, ja, ich weiß, ermittlungstaktische Gründe (Urlaub, Personalmagel, ...)
Peter59
30.10.2017, 16:49 Uhr
Wie immer, man wartet auf die Bevölkerung....
Tip: Mal auf dem Gelände des Petersberges umschauen, Drogenumschlagplatz und Aufenthaltsort zwielichtiger Gestalten, "Neonmützen" wurden auch schon gesehen. Aber wen interessierts, die Polizei nicht, sonst würde das "bestreift", geht aber den Berg hoch und damit verbunden auch Aussteigen aus dem Dienstfahrzeug... Wurde schon öfters von Bürgern angemahnt, allerdings kein Interesse. Gehe mal davon aus, es muss noch mehr passieren, damit gehandelt wird. Und wenn das eingetreten ist, gibts erst einmal eine "Nachrichtensperre"....
Übrigens, der Täter ist bestimmt aus Schweden, aufgrund seiner Haare...... Meine Achtung gilt dem Schüler, der sich allerdings mutig der Gefahr ausgesetzt hat. Kann aber auch ins Auge gehen. Bin mal gespannt, was da rauskommt, verläuft aber sicher wie alles im Sand. "Wir haben uns schon abgeschafft.....
Realist 1.0
30.10.2017, 16:52 Uhr
Ohhhhh wenn das nicht einer von den Fachkräften ist
die unser Land bereichern soll. Jetzt mal Sarkasmus beiseite, ich gebe den Kritiker 2010 vollkommen recht.Warum wird die Öffentlichkeit erst so spät informiert, vielleicht befindet sich der Täter schon nicht mehr in Nordhausen bzw. im Landkreis. Es kommt einem langsam so vor das Nordhausen zu einem Klein Chicago verkommt. Das man sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf Straße trauen kann, aber das haben wir ja alles dem damaligen Innenminister Herrn Dewes und seinen Nachfolgern zu verdanken die der Meinung wahren, man könne ja viel einsparen bei der Polizei, und das recht sich jetzt.
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