Fr, 13:58 Uhr
17.08.2001
Plädoyer für Industriegebiet
Nordhausen/Heringen (nnz). In dieser Woche tagte der Planungsverband Industriegebiet Goldene Aue in Heringen. Mit dabei waren auch Vertreter der Stadt Nordhausen. Die Stadtverwaltung hat dazu folgende Pressemitteilung herausgegeben:
Wollen wir etwa mit Supermärkten und Autohäusern die Arbeitslosigkeit wegkriegen? Jeder neue Arbeitsplatz ist wertvoll! - ein alteingesessener Bürger aus Heringen hat auf der jüngsten Sitzung des Planungsverbandes Goldene Aue/Windehausen leidenschaftlich für das geplante Industriegebiet plädiert und damit den Hauptzweck des Industriegebietes bzw. das Hauptanliegen des Planungsverbandes unterstrichen.
Ein deutliches Signal pro Industriegebiet kommt auch aus Erfurt: Der Freistaat Thüringen zahlt rund 130.000 Mark Fördermittel an den Planungsverband - das sind 50 Prozent der Kosten für die für die Erstellung des Bebauungsplanes. Positiv auch das Ergebnis der Jahresrechnung 2000 des Planungsverbandes: Aus den zwei zurückliegenden Haushaltsjahren zeigt das Konto aktuell ein Plus von 280.000 Mark.
Die Verbandsräte beschlossen, daß auf der nächsten Sitzung des Verbandes über den Antrag der Gemeinde Urbach auf Neugründung des Planungsverbandes mit geänderten Stimmanteilen diskutiert und abgestimmt wird. Ein weiterer Beschluß vom Mittwoch war die Vergabe von vier Gutachten: zu Klima/Smog, zur Untersuchung des Bodens nach Altlasten, zu Versickerungsmöglichkeiten von Niederschlag und zu möglichen Anbindepunkten des Industriegebietes an die Bundes- und Landstraßen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv).
Autor: nnzWollen wir etwa mit Supermärkten und Autohäusern die Arbeitslosigkeit wegkriegen? Jeder neue Arbeitsplatz ist wertvoll! - ein alteingesessener Bürger aus Heringen hat auf der jüngsten Sitzung des Planungsverbandes Goldene Aue/Windehausen leidenschaftlich für das geplante Industriegebiet plädiert und damit den Hauptzweck des Industriegebietes bzw. das Hauptanliegen des Planungsverbandes unterstrichen.
Ein deutliches Signal pro Industriegebiet kommt auch aus Erfurt: Der Freistaat Thüringen zahlt rund 130.000 Mark Fördermittel an den Planungsverband - das sind 50 Prozent der Kosten für die für die Erstellung des Bebauungsplanes. Positiv auch das Ergebnis der Jahresrechnung 2000 des Planungsverbandes: Aus den zwei zurückliegenden Haushaltsjahren zeigt das Konto aktuell ein Plus von 280.000 Mark.
Die Verbandsräte beschlossen, daß auf der nächsten Sitzung des Verbandes über den Antrag der Gemeinde Urbach auf Neugründung des Planungsverbandes mit geänderten Stimmanteilen diskutiert und abgestimmt wird. Ein weiterer Beschluß vom Mittwoch war die Vergabe von vier Gutachten: zu Klima/Smog, zur Untersuchung des Bodens nach Altlasten, zu Versickerungsmöglichkeiten von Niederschlag und zu möglichen Anbindepunkten des Industriegebietes an die Bundes- und Landstraßen (siehe hierzu auch im nnz-Archiv).

