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Di, 10:30 Uhr
26.09.2017
Ehrenamtliche Hilfe in Appenrode

Arbeiten am Dorffunk beendet

Am vergangenen Sonnabend fand in Appenrode der vierte und letzte Arbeitseinsatz noch einmal unter Rekordbeteiligung statt. Elf ehrenamtliche Bürger halfen bei den finalen Arbeiten am Dorffunk des Ortes...

Ehrenamtliche Helfer in Appenrode (Foto: privat) Ehrenamtliche Helfer in Appenrode (Foto: privat)
Wieder wurden knapp vierzig Meter Kabelgraben ausgehoben, bei drei Einfahrten das Pflaster aufgenommen, Kabel eingebracht, die Einfahrten wieder gepflastert, ein neuer Masten gesetzt und vier alte demontiert.

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„Es lief alles harmonisch ab. Nach vier Samstagen Zusammenarbeit wusste jeder um seine Aufgabe“, freute sich Dirk Jäger über den reibungslosen Ablauf.

Nach sechs Stunden war das Tagespensum sehr zur Freude von Ortschef Ingmar Flohr absolviert. „Was wir hier gemeinsam geschafft haben zeigt, dass wir in Appenrode auf dem richtigen Weg sind. Zwei Hände voll an Freiwilligen zeigen das wachsende bürgerschaftliche Engagement im Ort“, ist Flohr ein bisschen stolz.

In Summe wurden einhundert Meter Kabelgraben per Hand und Bagger ausgeschachtet und wieder geschlossen, 100 Meter Kabel gezogen, vier neue Masten gestellt und sechs alte Masten demontiert.

Arbeiten in Appenrode (Foto: privat) Arbeiten in Appenrode (Foto: privat)
Zum Dank für die geleistete Arbeit erhielt jeder erwachsene Helfer einen Verzehrgutschein über 15 Euro fürs Oktoberfest in Appenrode. „Das ist eine kleine Wertschätzung für das ehrenamtliche, nicht selbstverständliche, Engagement – und das Geld bleibt im Ort“, zeigte sich Torsten Hartung sichtlich erfreut.

Der Förderverein Ortsentwicklung Appenrode bedankt sich bei folgenden Aktiven für die Mitarbeit: Jürgen Bauersfeld, Ralf Napiralla, Uwe Bähner, Marcel Hahnemann, Ralf Klement, Dirk Jäger, Torsten Hartung, Steffen Just, Norbert Fischer und Ingmar Flohr sowie den Nachwuchskräften Oliver Schulz, Oscar Müller und Tom Bähner.
Autor: ssc

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Kommentare
Paulinchen
26.09.2017, 10:45 Uhr
Nur gut,
..das ihnen bei Ihren Schachtarbeiten kein seltener Regenwurm aufgefallen ist. Denn dessen Umsiedlung, auf Antrag der Grünen, hätte Sie nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Geld gekostet.

Vielleicht meldet sich ja demnächst die neue Kanzlerin bei Ihnen. Sie braucht doch Leute, die das Internet in jeden Winkel unseres Landes errichtet. Sie alle, sind offensichtlich dazu in der Lage. Problemlos, ohne Bürokratie und Bauarbeiter vor Ort. GLÜCKWUNSCH!

Der Bund richtet erst die Baustelle ein, dann tut sich über Monate nichts und dann taucht ein außergewöhnliches Getier auf und das wars dann mit dem Vorhaben.
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