Mo, 23:12 Uhr
25.10.2004
Ab heute wird eingegeben
Nordhausen (nnz). In Vorbereitung auf die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II hat heute eine weitere Phase begonnen. In der Nordhäuser Agentur für Arbeit wurde die neue Software im Ernstfall getestet.
Mit den Vorbereitungen auf die ersten Eingaben wurde bereits am Freitag begonnen, heute allerdings wurden die ersten Daten in die komplexe Software eingegeben. Maximal können sich 32 Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft der Software bemächtigen, können sich theoretisch einloggen. Bislang soll es keine größeren Probleme gegeben haben, berichtet ARGE-Geschäftsführer Georg Müller der nnz. Doch es seien bislang auch nur die einfachen Fälle dran gewesen. Kompliziert wird es, wenn zum Beispiel unterschiedliche Wohnungssituationen oder unterschiedliche Bedarfsgemeinschaft oder komplizierte Vermögenssituationen für Bewegung im Programm sorgen müsse.
Die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft arbeiten momentan im flexiblen Bereich, Überstunden können schon mal die Regel werden, im Schichtsystem muß noch nicht gearbeitet werden. Das aber wird kommen, ist sich Müller sicher. Momentan haben mehr als 70 Prozent der Empfänger der Arbeitslosenhilfe ihre Anträge abgegeben. Probleme sieht Müller hingegen bei den Empfängern von Sozialhilfe (siehe nnz-Archiv).
Autor: nnzMit den Vorbereitungen auf die ersten Eingaben wurde bereits am Freitag begonnen, heute allerdings wurden die ersten Daten in die komplexe Software eingegeben. Maximal können sich 32 Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft der Software bemächtigen, können sich theoretisch einloggen. Bislang soll es keine größeren Probleme gegeben haben, berichtet ARGE-Geschäftsführer Georg Müller der nnz. Doch es seien bislang auch nur die einfachen Fälle dran gewesen. Kompliziert wird es, wenn zum Beispiel unterschiedliche Wohnungssituationen oder unterschiedliche Bedarfsgemeinschaft oder komplizierte Vermögenssituationen für Bewegung im Programm sorgen müsse.
Die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft arbeiten momentan im flexiblen Bereich, Überstunden können schon mal die Regel werden, im Schichtsystem muß noch nicht gearbeitet werden. Das aber wird kommen, ist sich Müller sicher. Momentan haben mehr als 70 Prozent der Empfänger der Arbeitslosenhilfe ihre Anträge abgegeben. Probleme sieht Müller hingegen bei den Empfängern von Sozialhilfe (siehe nnz-Archiv).

