Mo, 08:08 Uhr
25.10.2004
Sensation
Nordhausen/Braunlage (nnz). Dank einer hervorragenden Defensivleistung und eines erstklassigen Roland Schröder im Tor haben die Wölfe drei überraschende Punkte aus Wilhelmshaven entführt. Damit bewahrheitete sich, was BSC-Coach Jan Furo schon vor dem Spiel gesagt hatte: Warum sollten wir keine Punkte mitnehmen können?
Genau das taten die Wölfe nämlich dank einer taktisch und kämpferisch hervorragenden Leistung. Von Beginn an standen die Harzer unter Druck, doch ein sehr gut aufgelegter Schröder Tor verhinderte einen frühen Rückstand für die Wölfe. Die suchten ihrerseits ihr Heil bei Kontern, scheiterten aber zunächst auch am Wilhelmshavener Schlussmann.
Somit ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause, und dieses Ergebnis sollte auch im zweiten Spielabschnitt lange Bestand haben. Schröder hielt seinen Kasten nach wie vor sauber, das erste Tor fiel somit erst nach 36 Minuten. Einen der Konter der Wölfe verwertete schließlich Björn Naujokat zum wichtigen Führungstreffer für den BSC.
Obwohl die Jadehaie weiterhin das Tor der Harzer berannten, sollte es im Schlussabschnitt noch besser für die Wölfe kommen. Ein Powerplay in der 46. Minute verwertete Riccardo Siegert zum 2:0 für den BSC, ein Spielstand, der vorher selbst bei den kühnsten Optimisten kaum für möglich gehalten wurde. Mit Glück, Geschick und einem überragenden Roland Schröder brachten die Harzer den Sieg schließlich unter Dach und Fach und verdienten sich die Punkte somit redlich.
Damit ist im Pokalwettbewerb trotz der Niederlage gegen Adendorf weiterhin alles für die Harzer möglich, die sich heute mit einer taktisch, spielerisch und kämpferischen. Meisterleistung zurückgemeldet haben. Zum nächsten Heimspiel erwartet der BSC am kommenden Freitag nun den EC Timmendorfer Strand. Nach der heutigen Überraschung können die Harzer bei einem erneuten Sieg wieder ganz vorne im Pokalgeschehen mitmischen.
Tore: 0:1 Naujokat (Overbeck) 36., 0:2 Siegert (Haussler) 5-4, 46.
Strafen: Wilhelmshaven 16 - Braunlage 20
Zuschauer: 389
Autor: nnzGenau das taten die Wölfe nämlich dank einer taktisch und kämpferisch hervorragenden Leistung. Von Beginn an standen die Harzer unter Druck, doch ein sehr gut aufgelegter Schröder Tor verhinderte einen frühen Rückstand für die Wölfe. Die suchten ihrerseits ihr Heil bei Kontern, scheiterten aber zunächst auch am Wilhelmshavener Schlussmann.
Somit ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause, und dieses Ergebnis sollte auch im zweiten Spielabschnitt lange Bestand haben. Schröder hielt seinen Kasten nach wie vor sauber, das erste Tor fiel somit erst nach 36 Minuten. Einen der Konter der Wölfe verwertete schließlich Björn Naujokat zum wichtigen Führungstreffer für den BSC.
Obwohl die Jadehaie weiterhin das Tor der Harzer berannten, sollte es im Schlussabschnitt noch besser für die Wölfe kommen. Ein Powerplay in der 46. Minute verwertete Riccardo Siegert zum 2:0 für den BSC, ein Spielstand, der vorher selbst bei den kühnsten Optimisten kaum für möglich gehalten wurde. Mit Glück, Geschick und einem überragenden Roland Schröder brachten die Harzer den Sieg schließlich unter Dach und Fach und verdienten sich die Punkte somit redlich.
Damit ist im Pokalwettbewerb trotz der Niederlage gegen Adendorf weiterhin alles für die Harzer möglich, die sich heute mit einer taktisch, spielerisch und kämpferischen. Meisterleistung zurückgemeldet haben. Zum nächsten Heimspiel erwartet der BSC am kommenden Freitag nun den EC Timmendorfer Strand. Nach der heutigen Überraschung können die Harzer bei einem erneuten Sieg wieder ganz vorne im Pokalgeschehen mitmischen.
Tore: 0:1 Naujokat (Overbeck) 36., 0:2 Siegert (Haussler) 5-4, 46.
Strafen: Wilhelmshaven 16 - Braunlage 20
Zuschauer: 389


