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So, 06:34 Uhr
24.10.2004

nnz-Rückspiegel: 24. Oktober 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Bündnis, Gewerbegebiet und kaum eine Chance


Gemeinsam gegen Sozialabbau
In Nordhausen hat sich ein Bündnis organisiert. Die Initiatoren wollen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten gegen den Sozialabbau mobil machen. „Wir erleben zur Zeit den größten Angriff auf den Sozialstaat seit Bestehen der Bundesrepublik. Mit ‚Rürup’, ‚Hartz’ oder der ‚Agenda 2010’ wird es uns in keinster Weise gelingen, die Schere zwischen Arm und Reich zu verringen“, schreiben die Bündnismacher in ihrem Aufruf. Zum Bündnis gehören die Arbeitsloseninitiative Thüringen, das ATTAC-Vorbereitungskomitee, der Nordhäuser DGB, die Nordhäuser Bündnisgrünen, die PDS und die solid-Regionalgruppe. Beachtenswert ist hier vor allem auch, dass der Kreisverband von Bündnis90/Die Grünen dabei ist, obwohl deren Regierungsvertreter zu den schärfsten „Reformern“ in Berlin gehören...ausführlich im nnz-Archiv


Gewerbegebiet zu tauschen
Einen außergewöhnlichen Beschluß fasste gestern der Heringer Stadtrat. Der war sowohl als Zeichen, aber auch als eine Art Verabschiedung zu verstehen. Einstimmig beschlossen gestern die Stadträte, das städtische Gewerbegebiet als Austauschfläche für Bereiche des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue bereitzustellen. Die sechs Hektar Gewerbefläche hatten „sich die Heringer“ im Jahr 1992 „zugelegt“. Erschlossen wurde das Areal nie, ein Glücksumstand wie sich heute zeigt. Damit verabschiedet sich der Stadtrat aber auch von der Vision, es könnte sich „vor seinen Toren“ ein Unternehmen ansiedeln. Statt dessen soll mit dem gestrigen Beschluß das Industriegebiet in seiner Entwicklung unterstützt werden, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Maik Schröter der nnz...ausführlich im nnz-Archiv


Kaum eine Chance mit Auto
Zugegeben, es hat sich in Nordhausen viel getan in den zurückliegenden Monaten. Jetzt müssen sich Kraftfahrer allerdings auf eine harte Probe ihrer Geduld einstellen. nnz sagt ihnen, wo beinahe nichts mehr geht oder besser gesagt, rollt. Für die Zeit zwischen dem 25. Oktober und dem 30. Oktober müssen die Anlieger der Halleschen Straße – in Richtung Grimmelallee ab Höhe ehemaliges Hotel „Sonne“ - und der Arnoldstraße mit zum Teil erheblichen Verkehrseinschränkungen rechnen: Ihre Grundstücke sind wegen der Arbeiten zur Erneuerung der B 80 und ihrer Nebenanlagen mit dem Auto in diesen Tagen nur über Umwege bzw. gar nicht zu erreichen. „Wir bitten alle Anwohner noch einmal um Verständnis und Geduld – es wird voraussichtlich die letzte große Verkehrseinschränkung in diesem Bereich sein“, sagte Angela Breuer vom städtischen Bauamt...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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