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Fr, 11:17 Uhr
22.10.2004

Sattelzug erlegt Verkehrszeichen

Nordhausen (nnz). Drei Verkehrsschilder auf einen Streich und eine übersehene Fußgängerinsel waren die Ausbeute eines Sattelzuges auf der B 80 bei Sollstedt. Beim unerlaubten Entfernen von der Unfallstelle unterlief dem Brummifahrer aber ein peinlicher Fehler. Mehr zum Verkehrsgeschehen mit einem Klick.

Gegen 06.00 Uhr befuhr eine Sattelzugmaschine die B 80 in der Ortslage Sollstedt. Kurz nach dem Ortseingang übersah der Fahrer die Verkehrsinsel und streifte das dortige Verkehrs- zeichen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei noch zwei weitere Verkehrszeichen. Anschließend entfernte sich der Brummifahrer von der Unfallstelle. Pech für ihn war, dass er bei der Kollision mit den Verkehrszeichen eine Kennzeichentafel vom Fahrzeug verlor, so dass der Fahrer sicher schnell ermittelt werden kann.
Der entstandene Schaden ist mit etwa 200 € gering.

Unangepasste Geschwindigkeit war um 08.20 Uhr Ursache für einen Unfall, der sich zwischen Buchholz und Petersdorf ereignete. Ein junger Autofahrer aus Harzgerode kam in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, streifte dabei einen Baum und kam auf einem angrenzenden Acker zum Stehen. Der junge Mann kam mit einem Schrecken davon. An seinem Ford entstand mit etwa 500 € Totalschaden.

Ein Fehler beim Fahrspurwechsel führte auf der Brücke der Einheit gegen 12.20 Uhr zu einem Crash zwischen einem PKW Toyota und einem Mercedes Vito. Eine junge Autofahrerin übersah beim Fahrspurwechsel den neben sich fahrenden Vito und stieß seitlich gegen diesen. Personen wurden nicht verletzt, aber der Sachschaden ist mit etwa 3500 € ärgerlich.

Gegen 14.47 Uhr befuhr ein Autofahrer in seinem Opel Astra die Lindenallee (B 4) in Ilfeld und bog an der Kreuzung in voller Fahrt nach rechts in die Johannesstraße ein. Dabei stieß er gegen das linke Vorderrad eines Busses, welcher in der Johannesstraße stand und die B 4 queren wolle. Durch den Zusammenstoß verlor der Ilfelder an seinem Opel den vorderen Stoßfänger mit dem angebrachten Kennzeichen, so dass es den aufnehmenden Beamten nicht schwer fiel, den Verursacher zu ermitteln, denn der junge Mann machte sich nach der Karambolage einfach aus dem Staub. Bei der Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten bei ihm eine mächtige Alkoholfahne fest, die der Alkotest auch mit 2,38 Promille eindrucks- voll bestätigte. Sein Führerschein wurde sichergestellt , eine Blutentnahme durchgeführt und Anzeige erstattet.
Der entstandene Sachschaden wird mit 2000 € beziffert.
Autor: nnz

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