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Do, 06:44 Uhr
21.10.2004

nnz-Rückspiegel: 21. Oktober 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Widerstand, Schulzentrum, Gitter und Lobby


„Aufpassen, Erkennen!“
Zeitzeugin Im Nordhäuser Bürgersaal ist gestern eine neue Ausstellung eröffnet worden. Sie erinnert an den studentischen Widerstand in der Nazizeit in Deutschland. Die Exposition wendet sich vor allem an junge Menschen. „Aufpassen, Erkennen, Nein sagen, und das alles auch Durchhalten – dieses Rezept, abgeleitet aus dem, was die Widerstandsgruppe ‚Weiße Rose’ zu Zeiten der Nazi-Herrschaft geleistet hat, muss auch heute noch vor allem für die Jugend gelten“, sagte Anneliese Knoop-Graf, Zeitzeugin und Schwester von Willi Graf, eines Weiße-Rose-Mitgliedes, zur Eröffnung der Ausstellung „Weiße Rose – Studentischer Widerstand gegen Hitler 1942 / 1943, im Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses...ausführlich im nnz-Archiv


Mehr Vernetzung
Papier Das christliche Schulzentrum in Nordhausen ist auf einem guten Weg. Es hat dabei auch Begleiter. Zum Beispiel das Land Thüringen. Dessen Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz überbrachte am Abend ein Stück begleitendes Papier. Einen Fördermittelbescheid hatte der Minister mitgebracht. 5.000 Euro sollen zur Erweiterung und zur Vernetzung der Computer-Technik herhalten. Moderne Technik sei in der Schule unverzichtbar. Die Macher des christlichen Schulzentrums setzen aber nicht nur auf Bits und Bytes. Sie arbeiten manchmal mit ungewöhnlichen Mitteln. So sind zum Beispiel die Sitzgelegenheiten im Grundschulbereich nicht mit normalen Schulmöbeln zu vergleichen...ausführlich im nnz-Archiv


Verkehrschilder hinter Gitter?
Gitter Vandalismus ist auch in Nordhausen immer wieder zu beobachten. Bevorzugt werden ab und an Reviere der Landesgartenschau. Jetzt hatten es kreative Menschen in dieser Stadt sogar geschafft, ein Verkehrszeichen hinter Gitter zu setzen. Nein, dieser Vorschlag kommt vermutlich nicht aus dem Rathaus. Doch interessant ist das schon, was Fußgänger und automobile Zeitgenossen in der Lange Straße in Nordhausen zu sehen bekommen. Vermutlich hatte ein Kunde eines Supermarktes seinen Einkaufswagen nach dem Umladen einfach abgestellt. Und damit das Ding nicht einfach so im „öffentlichen Verkehrsraum“ rumsteht, wurde damit das Hauptstraßenschild „dekoriert“...ausführlich im nnz-Archiv


DGB als Lobbyist
Zahlreiche Institutionen und Kommunen haben mittlerweile ihre Sichtweise zum Entwurf des Landesentwicklungsplanes für Thüringen formuliert. Jetzt beschäftigte sich auch die Gewerkschaft im Landkreis Nordhausen damit. Auf seiner gestern stattgefundenen Sitzung hat der DGB Kreisverband eine Stellungnahme zum Entwurf des Landesentwicklungsplanes beraten und verabschiedet. Diese wird an die Thüringer Staatskanzlei gesendet, um in die weiteren Überlegungen und Planungen einfließen zu können. “Wir sehen uns durchaus als Lobbyisten der Arbeitnehmer und Arbeitslosen der Region und haben in deren Sinn Änderungsvorschläge gemacht und Hinweise zur Raumentwicklung der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre gegeben“, so der Kreisverbandsvorsitzende, Andreas Wieninger gegenüber nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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