Mi, 17:15 Uhr
20.10.2004
Fahrt frei über Helmebrücke in Sundhausen
Nordhausen (nnz) Freie Fahrt gibt es seit heute Nachmittag für Pkw's und Busse über die Helmebrücke in Sundhausen. Heute nachmittag durchschitten Baudezernent Dietrich Beyse und Ortsbürgermeister Hein Peter trotz Regen das Band.
Fahrt frei über Helmebrücke in Sundhausen (Foto: nnz)
Freie Fahrt gibt es seit heute Nachmittag für Pkw's und Busse über die Helmebrücke in Sundhausen, nachdem Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (rechts) gemeinsam mit Ortsbürgermeister Hein Peter (links) das Band durchschnitt.
Der Schulbus nimmt ab Montag früh seine reguläre Tour mit den Haltestellen in der Alten Sondershäuser Straße wieder auf.
Die Brücke wurde im Fahrbahnbereich teilsaniert und auf eine Fahrspur mit Leitplanken und Leitschwellen verengt. "Hier geht Verkehrssicherheit vor Schönheit", sagte Dietrich Beyse.
Auch würde die Einspurigkeit untersetzt mit diesen baulichen Mitteln von den Verkehrsteilnehmern besser eingehalten, als nur allein mit Verkehrszeichen. Das würde aus der Erfahrung heraus nicht funktionieren.
Bei der Brücken- Sanierung wurden Risse unter der Fahrbahn abgedichtet und im Anschluss im Fahrbahnbereich Gussasphalt und Bitumen aufgebracht. Erst dabei sei festgestellt worden, dass es in der Brücke, die bereits 1928 gebaut wurde, fast keine Bewehrung gibt, erklärt er. Eine neue Berechnung ergab, dass sie nur eine geringe Tragfähigkeit besitzt. Aus Sicherheitsgründen ist sie nun nur einspurig zu befahren und ist für LKW's ganz gesperrt.
Die Kosten betrugen ca. 86 000 Euro.
Autor: nnz
Fahrt frei über Helmebrücke in Sundhausen (Foto: nnz)
Freie Fahrt gibt es seit heute Nachmittag für Pkw's und Busse über die Helmebrücke in Sundhausen, nachdem Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (rechts) gemeinsam mit Ortsbürgermeister Hein Peter (links) das Band durchschnitt.Der Schulbus nimmt ab Montag früh seine reguläre Tour mit den Haltestellen in der Alten Sondershäuser Straße wieder auf.
Die Brücke wurde im Fahrbahnbereich teilsaniert und auf eine Fahrspur mit Leitplanken und Leitschwellen verengt. "Hier geht Verkehrssicherheit vor Schönheit", sagte Dietrich Beyse.
Auch würde die Einspurigkeit untersetzt mit diesen baulichen Mitteln von den Verkehrsteilnehmern besser eingehalten, als nur allein mit Verkehrszeichen. Das würde aus der Erfahrung heraus nicht funktionieren.
Bei der Brücken- Sanierung wurden Risse unter der Fahrbahn abgedichtet und im Anschluss im Fahrbahnbereich Gussasphalt und Bitumen aufgebracht. Erst dabei sei festgestellt worden, dass es in der Brücke, die bereits 1928 gebaut wurde, fast keine Bewehrung gibt, erklärt er. Eine neue Berechnung ergab, dass sie nur eine geringe Tragfähigkeit besitzt. Aus Sicherheitsgründen ist sie nun nur einspurig zu befahren und ist für LKW's ganz gesperrt.
Die Kosten betrugen ca. 86 000 Euro.

