Mi, 09:51 Uhr
20.10.2004
Interesse an Technik wecken
Nordhausen (nnz). In Nordhausen könnte ein Technikmuseum eröffnet werden, wenn es nach der Vorstellung von fünf Studenten ginge. Wo es stehen und wie es aussehen könnte, hier erfahren Sie es.
Am Mittwoch (27.10.), um 18 Uhr, wird im Rathaus-Foyer eine Ausstellung mit Diplomarbeiten über die Nutzung der Nordhäuser Industriebrache "Ehemaliges Gaswerk" als Technik-Museum eröffnet.
Die fünf Architektur-Studenten, Yvonne Borchert, Sebastian Caspari, Mathias Dörer, Katrin Prüfer und Matthais Wagner von der Fachhochschule Erfurt machten es sich im letzten Sommersemester unter der Leitung von Prof. Rolf Hempelt zur Aufgabe, der alten zentrumsnahen Industriebrache Ehemaliges Gaswerk in der Geseniusstraße eine neue Nutzung zu geben.
Die Entwürfe sehen in den alten, leer stehenden Gebäuden und den zu ergänzenden Neubauten die Einrichtung eines Museums für Technik und Wissenschaft sowie einen angrenzenden Stadtpark mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Altersgruppen vor.
Das Museum für Technik solle in erster Linie ein Museum zum Anfassen sein, welches komplexe Abläufe und Zusammenhänge didaktisch gut vermittele und damit gerade bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung und Neugier für Technik und Naturwissenschaft wecke.
So könne man sich einen separaten Bereich als Dauerausstellung, Wechselausstellung sowie einen separaten Bereich für regionale Technik- und Handwerksgeschichte der Stadt Nordhausen und der umliegenden Region vorstellen. Darüber hinaus zeigen die Studien, dass auch in den Abendstunden der Park sowie die Gebäude zum Beispiel für Konzerte, Vorträge, Kino- oder kleinere Theatervorführungen genutzt werden könne. Auch eine gastronomische Betreuung wäre denkbar.
Die Ausstellung ist bis zum 19. November zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Nordhausen zu besichtigen.
Autor: nnzAm Mittwoch (27.10.), um 18 Uhr, wird im Rathaus-Foyer eine Ausstellung mit Diplomarbeiten über die Nutzung der Nordhäuser Industriebrache "Ehemaliges Gaswerk" als Technik-Museum eröffnet.
Die fünf Architektur-Studenten, Yvonne Borchert, Sebastian Caspari, Mathias Dörer, Katrin Prüfer und Matthais Wagner von der Fachhochschule Erfurt machten es sich im letzten Sommersemester unter der Leitung von Prof. Rolf Hempelt zur Aufgabe, der alten zentrumsnahen Industriebrache Ehemaliges Gaswerk in der Geseniusstraße eine neue Nutzung zu geben.
Die Entwürfe sehen in den alten, leer stehenden Gebäuden und den zu ergänzenden Neubauten die Einrichtung eines Museums für Technik und Wissenschaft sowie einen angrenzenden Stadtpark mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Altersgruppen vor.
Das Museum für Technik solle in erster Linie ein Museum zum Anfassen sein, welches komplexe Abläufe und Zusammenhänge didaktisch gut vermittele und damit gerade bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung und Neugier für Technik und Naturwissenschaft wecke.
So könne man sich einen separaten Bereich als Dauerausstellung, Wechselausstellung sowie einen separaten Bereich für regionale Technik- und Handwerksgeschichte der Stadt Nordhausen und der umliegenden Region vorstellen. Darüber hinaus zeigen die Studien, dass auch in den Abendstunden der Park sowie die Gebäude zum Beispiel für Konzerte, Vorträge, Kino- oder kleinere Theatervorführungen genutzt werden könne. Auch eine gastronomische Betreuung wäre denkbar.
Die Ausstellung ist bis zum 19. November zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Nordhausen zu besichtigen.


