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Mi, 19:04 Uhr
23.08.2017
Mensa-Neubau auf dem Spendekirchhof

SWG und Service GmbH finden Lösung

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) und die Servicegesellschaft des Landkreises haben heute den Grundstücksverkauf für den Spendekirchhof in Nordhausen vertraglich vorbereitet...


„Ich freue mich, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für beide Seiten finden konnten“, sagte SWG-Geschäftsführerin Inge Klaan nach dem Treffen mit Servicegesellschafts-Geschäftsführer Gunnar Reuter am Mittwochvormittag.

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Damit stehe dem Neubau der Mensa an dieser Stelle in der Altstadt nichts im Weg, so Klaan weiter. Und auch die Stadt könne ihr Ziel weiterverfolgen, auf dem Spendekirchhof einen Spielplatz zu realisieren. „Für uns ist nun klar, welche Fläche der Landkreis kaufen will. Die Restfläche reicht aus, um die im Spielplatzkonzept der Stadt Nordhausen vorgesehene Spielfläche zu bauen“, zeigte sich Klaan über das Ergebnis der Verhandlungen zufrieden.

Hintergrund ist, dass die kreiseigene Service-Gesellschaft als Bauherr für den geplanten Mensaneubau des Humboldt-Gymnasiums einen Teil des Spendekirchhofes von der SWG, der das Grundstück gehört, kaufen will. Bei dem Termin am Mittwochvormittag habe man noch fehlende Unterlagen erhalten und konstruktiv besprechen können. „Der Aufsichtsrat unseres Hauses wird sich jetzt kurzfristig mit dem ausgehandelten Vertrag befassen. Das habe ich Herrn Reuter zugesichert“, kündigte Klaan den weiteren Zeitplan an.

Der SWG gehört das Plateau oberhalb der alten Stadtmauer, der sogenannte Spendekirchhof, mit Torhäuschen und den Überresten des Barfüßerklosters.
Autor: red

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Kommentare
Kilian Baltres
24.08.2017, 07:30 Uhr
Frau Klaan und Herr Reuther zeigen dass es miteinander geht
Genauso sollte es eigentlich immer sein. Man setzt sich an einen Tisch und findet eine Lösung. Leider ist das der Ausnahmefall für Nordhausen. Kilian Baltres
Flitzpiepe
24.08.2017, 08:30 Uhr
Frau Klaan hat im Wahlkampf
einfach gemerkt, dass die Mehrheit für den Mensabau ist. Da blieb ihr nichts anderes übrig, als ihre Meinung zu ändern und klein bei zu geben.
Dass nicht der komplette sondern nur ein Teil des Spendekirchhofes für die Mensa gebraucht wird, war von Anfang an klar. Auch der Frau Klaan!
RaWu
24.08.2017, 09:37 Uhr
Das simmt nicht, Flitzpiepe
In der Podiumsdiskussion am Dienstag Abend äußerte sich Frau Klaan zu den Vorwürfen der Verzögerung. Sie stellte dar, daß die Service GmbH hätte die Kaufverträge liefern sollen. Hatte sie aber nicht.
Somit liegen die Verzögerungen nicht bei Ihr. Herr Mohr hat dem NICHT wiedersprochen.
Flitzpiepe
24.08.2017, 09:56 Uhr
Es geht doch nicht um Kaufverträge
Es geht darum, dass die SWG/Klaan gar nicht verkaufen wollte, um dort einen Spielplatz bauen zu können für die neuen Bewohner der Altstadt.
Also entweder Mensa oder Spielplatz!
Dabei war von Anfang an klar, dass die Mensa genug Platz lässt für den Spielplatz.
RaWu
24.08.2017, 10:58 Uhr
Stimmt. Es geht um was anderes:
Schuldzuweisungen.

Der Stadtrat hat dem Verkauf längst zugestimmt.
Damit ist es ziemlich egal, was die BM Frau Krauth oder die GF Frau Klaan persönlich davon halten. Das oberste Organ der Stadt ist nun mal der Stadtrat. Da die SWG eine 100 %ige Tochter der Stadt ist, ist diese an die Beschlüsse gebunden. Fertig.

Hat denn der Landrat inzwischen ein fertiges Projekt zur Mensa? Bisher hatte er zwar bunten Bildchen, nur ein fertiges Projekt war nicht da. Die Bilder hatte er schon verteilt, bevor die zuständigen Ausschüsse des Kreistages davon wussten.

Die Vorwürfe sind Nebelkerzen, um von eigenen Fehlern abzulenken. Nebenher wird das übliche Prinzip des Dreckwerfen und Anderen erfundene Schuld zuweisen angewandt. Irgendwas wird schon hängen bleiben ist die Devise.
Babette Klingert
19.09.2017, 07:41 Uhr
Humboldtneubau, wer kümmert sich aber um die Probleme mit der Turnhalle
Alle reden über den sehr teuren Neubau des Gymnasiums. Doch wer geht für Lehrer und Schüler endlich mal die wirklich drängendsten Alltags Probleme wie die Probleme mit der Akustik in der erst vor Kurzen neu sanierten Turnhalle am Spendekirchhof an? Das war ein wichtiges Thema auf der letzten Schulversammlung. Getan hat sich lange nichts.
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