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Di, 07:56 Uhr
15.08.2017
Neues vom Nachwuchs

Wacker sucht neuen Trainer

Die Ronaldos von morgen - Wacker sucht neuen Trainer für seine Bambinis (Foto: Bernd Peter) Die Ronaldos von morgen - Wacker sucht neuen Trainer für seine Bambinis (Foto: Bernd Peter)
Nein, nicht für die großen Jungs, da ist zur Zeit alles in Ordnung. Der FSV Wacker 90 Nordhausen sucht für seine jüngsten Fußballer, die "Ronaldos von morgen", noch motivierte und fußballbegeisterte Übungsleiter...

Speziell in der Betreuung für die Bambinis die Geburtsjahrgänge 2011 und jünger sowie für die F-Junioren der Geburtsjahrgänge 2009 und 2010 bieten sich im größten Fußballverein der Stadt interessante Aufgaben und Herausforderungen.

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Wer Lust hat, den Ronaldos von morgen das Fußball-ABC beizubringen, der kann sich ab sofort an info@wacker90.de wenden, die 900 899 oder selbst einmal in der Geschäftsstelle des FSV vorbeischauen. Nachwuchsleiter Jens Ludwig, einst auch ein kleiner Wacker-Nachwuchskicker, freut sich über jede Bewerbung und unterstützt die neuen Trainer mit allem Notwendigen.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20220913
15.08.2017, 09:22 Uhr
Wacker und der Nachwuchs
Wenige Tage vor Beginn der neuen Saison beginnt man bei Wacker mit der öffentlichen Suche nach Nachwuchstrainern. Manche Kinder haben nocht ein einziges mal trainiert. Der Frust bei den Eltern der Kinder steigt von Tag zu Tag.

Während bei den Profis Geld scheinbar keine Rolle spielt, wird bei den Kleinen gespart, wo es nur geht. Wie man hört, wird man sich mit erfahrenen Trainern nicht einig, weil die (aus Sicht des Vereins) zu viel Geld verlangen. Stattdessen setzt man lieber auf günstigere junge Leute, die das Training aufgrund schulischer Verpflichtungen dann doch immer wieder ausfallen lassen müssen.

So braucht man sich nicht zu wundern, wenn nach wie vor alle Spieler der ersten Mannschaft extern verpflichtet werden müssen, weil sich im eigenen Nachwuchs niemand anbietet. Die "Ronaldos von morgen" kommen mit dieser Einstellung zur Nachwuchsarbeit ganz bestimmt NICHT von Wacker! Wenn man irgendwann mal mit Jena oder Erfurt auf einer Stufe stehen will, dann muss man bei Wacker endlich begreifen, dass es gute Nachwuchsarbeit nicht zum Spartarif gibt.
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