Fr, 12:47 Uhr
08.10.2004
nnz-Kurz-News am Freitag
Nordhausen (nnz). Was machen, wenn es mit dem Nachbarn nicht so recht klappt? Wann können die ersten Skater auf den Petersberg? Mit wem wollen diel Nordhäuser künftig im Tourismus enger zusammenarbeiten? Die Antworten auf diese Fragen gibt mit einem kurzen Klick.
Schiedsleute gesucht
Zum 4. November sucht die Stadt Nordhausen eine Schiedsfrau bzw. einen Schiedsmann. Zu diesem Zeitpunkt läuft die Amtszeit der bisherigen Schiedsfrau aus. Die Schiedsperson ist verantwortlich für die Schiedsstelle III, die für das Nordhäuser Stadtgebiet nördlich der Linie zwischen Holungsbügel, Kranichstraße, Töpferstraße und Leimbacher Straße zuständig ist. Alle Bürgerinnen und Bürger, die in Nordhausen wohnen und Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, können sich bis zum 30. Oktober schriftlich beim Sachgebiet Recht des städtischen Rechts- und Ordnungsamtes bewerben. Die Bewerbung sollte an folgende Adresse geschickt werden: Stadt Nordhausen, Rechts- und Ordnungsamt, Sachgebiet Recht, Markt 1, 99734 Nordhausen.
Die Amtszeit beträgt 5 Jahre, zum Zeitpunkt des Amtsantritts müssen die Bewerber mindestens 25 Jahre alt sein, die Altershöchstgrenze liegt bei 70 Jahren. Klassische Einsatzfelder der Schiedsleute sind Nachbarschaftsstreits, leichte Körperverletzungen oder Beleidigungen. Die Schiedspersonen treffen sich mit den Streitparteien und versuchen, den Konflikt außergerichtlich beizulegen.
Zusammenarbeit wird enger
Gegenseitige Vermarktung, Pauschalpakete für Touristen mit Angeboten beider Städte, und beide Städte als Veranstaltungsorte für Festivals: Nordhausen und Sangerhausen wollen bei der touristischen und kulturellen Vermarktung gemeinsame Wege gehen. Das ist das Ergebnis eines Treffen zwischen Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl und Kulturamtsleiterin Cornelia Klose mit Helmut Qual, dem tourismuspolitischen Sprecher der FDP im sachsen-anhaltinischen Landtag, Udo Michael, Leiter der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, im Nordhäuser Rathaus. "Bei der gemeinsamem Vermarktung haben wir vor allem die großen Reiseveranstalter und Busreise-Unternehmen im Blick", sagte Wahlbuhl.
"So könnte sich zum Beispiel bei einer Tagestour zum Sangerhäuser Rosarium ein Aufenthalt in Nordhausen anschließen mit Übernachtung, Besuch unseres Theaters oder einem Einkaufsbummel." Und auf dem Petersberg sei zum Beispiel im Rahmen einer größeren Gartenausstellung die "Woche der Rose" in Zusammenarbeit mit dem Rosarium vorstellbar, meinte der Bürgermeister. Kosteneinsparungen für beide Seiten könnten sich ergeben, wenn Festivals - wie zum Beispiel das Liedermacherfest "poeTon" an Veranstaltungsorten in beiden Städten stattfinden könnten.
Skater sind die ersten, die in die Saison starten
Die Nordhäuser Scater der SAG (Scate Association Germany) werden eine der ersten Veranstalter sein, die im kommenden Frühjahr das Gelände des Petersberges mit der dort vorhandenen Skateranlage nutzen könne. Das hat heute vor Mittag Bürgermeister Klaus Wahlbuhl im Gespräch mit Nico Gösel von der SAG zugesagt. Das sei eine für beide Seiten akzeptable Lösung, so Gösel. Die Skater hatten im Forum der nnz das Abschließen des Petersberges kritisiert.
Autor: nnzSchiedsleute gesucht
Zum 4. November sucht die Stadt Nordhausen eine Schiedsfrau bzw. einen Schiedsmann. Zu diesem Zeitpunkt läuft die Amtszeit der bisherigen Schiedsfrau aus. Die Schiedsperson ist verantwortlich für die Schiedsstelle III, die für das Nordhäuser Stadtgebiet nördlich der Linie zwischen Holungsbügel, Kranichstraße, Töpferstraße und Leimbacher Straße zuständig ist. Alle Bürgerinnen und Bürger, die in Nordhausen wohnen und Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, können sich bis zum 30. Oktober schriftlich beim Sachgebiet Recht des städtischen Rechts- und Ordnungsamtes bewerben. Die Bewerbung sollte an folgende Adresse geschickt werden: Stadt Nordhausen, Rechts- und Ordnungsamt, Sachgebiet Recht, Markt 1, 99734 Nordhausen.
Die Amtszeit beträgt 5 Jahre, zum Zeitpunkt des Amtsantritts müssen die Bewerber mindestens 25 Jahre alt sein, die Altershöchstgrenze liegt bei 70 Jahren. Klassische Einsatzfelder der Schiedsleute sind Nachbarschaftsstreits, leichte Körperverletzungen oder Beleidigungen. Die Schiedspersonen treffen sich mit den Streitparteien und versuchen, den Konflikt außergerichtlich beizulegen.
Zusammenarbeit wird enger
Gegenseitige Vermarktung, Pauschalpakete für Touristen mit Angeboten beider Städte, und beide Städte als Veranstaltungsorte für Festivals: Nordhausen und Sangerhausen wollen bei der touristischen und kulturellen Vermarktung gemeinsame Wege gehen. Das ist das Ergebnis eines Treffen zwischen Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl und Kulturamtsleiterin Cornelia Klose mit Helmut Qual, dem tourismuspolitischen Sprecher der FDP im sachsen-anhaltinischen Landtag, Udo Michael, Leiter der Rosenstadt Sangerhausen GmbH, im Nordhäuser Rathaus. "Bei der gemeinsamem Vermarktung haben wir vor allem die großen Reiseveranstalter und Busreise-Unternehmen im Blick", sagte Wahlbuhl.
"So könnte sich zum Beispiel bei einer Tagestour zum Sangerhäuser Rosarium ein Aufenthalt in Nordhausen anschließen mit Übernachtung, Besuch unseres Theaters oder einem Einkaufsbummel." Und auf dem Petersberg sei zum Beispiel im Rahmen einer größeren Gartenausstellung die "Woche der Rose" in Zusammenarbeit mit dem Rosarium vorstellbar, meinte der Bürgermeister. Kosteneinsparungen für beide Seiten könnten sich ergeben, wenn Festivals - wie zum Beispiel das Liedermacherfest "poeTon" an Veranstaltungsorten in beiden Städten stattfinden könnten.
Skater sind die ersten, die in die Saison starten
Die Nordhäuser Scater der SAG (Scate Association Germany) werden eine der ersten Veranstalter sein, die im kommenden Frühjahr das Gelände des Petersberges mit der dort vorhandenen Skateranlage nutzen könne. Das hat heute vor Mittag Bürgermeister Klaus Wahlbuhl im Gespräch mit Nico Gösel von der SAG zugesagt. Das sei eine für beide Seiten akzeptable Lösung, so Gösel. Die Skater hatten im Forum der nnz das Abschließen des Petersberges kritisiert.


