Mo, 09:17 Uhr
13.08.2001
Nur mit Ausbildung "goldene Zukunft"
Nordhausen (nnz). Ein Handwerksbetrieb ohne Handwerksmeister ist auch in Zukunft undenkbar. Die Kreishandwerkerschaft Nordhausen bietet in diesem Jahr noch bessere Bedingungen für eine Ausbildung an. nnz hat sie sich angesehen.
Die Kreishandwerkerschaft Nordhausen hat in Verbindung mit der Handwerkskammer Erfurt die Weichen gestellt, um den künftigen Handwerksmeistern nicht nur eine fundierte, sondern auch eine finanziell verkraftbare Ausbildung zu ermöglichen. Mit einem völlig neuen Lehrplan und neuer Methodik wird es möglich sein, die Meisterausbildung berufsbegleitend in einem Zeitraum von zwei Jahren zu absolvieren. Ab September führt die Kreishandwerkerschaft in Nordhausen in eigenständiger Regie in der Finkenburg die Meisterschule in dem Teilen III und IV durch.
Dadurch wird die Kostengestaltung sehr günstig für die Meisterschüler ausfallen, in den meisten Handwerksbereichen kann die Meisterausbildung in allen vier Teilen mit einem Aufwand von 6.000 bis 8.000 Mark abgedeckt werden. Im Rahmen seiner Ausbildung erwirbt der zukünftige Handwerksunternehmer sowohl rechtliche als auch betriebswirtschaftlich notwendige und zweckmäßige Kenntnisse und Fähigkeiten, um seinen Betrieb zu führen. Rund zwei Drittel der Meisterschüler sind in den zurückliegenden Jahren Söhne und Töchter unserer Handwerksbetriebe in der Region. Auch hier gilt es, die Zukunft der bestehenden Unternehmen zu sichern und die Qualifikation der leitenden Mitarbeiter auf hohem Niveau zu führen, erläutert der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaften Eichsfeld-Nordhausen, Dr. Bernhard Senft, der nnz.
Am 17. September beginnt in der Finkenburg in Nordhausen ein neuer Lehrgangszyklus zur Handwerksmeisterausbildung. Los geht es mit den Teilen III und IV. Für diesen Meisterkurs sind noch fünf Plätze frei. Interessenten für die Meisterausbildungen werden gebeten, sich bei der Kreishandwerkerschaft in Nordhausen (Tel.: 03631/982274) zu melden.
Autor: nnzDie Kreishandwerkerschaft Nordhausen hat in Verbindung mit der Handwerkskammer Erfurt die Weichen gestellt, um den künftigen Handwerksmeistern nicht nur eine fundierte, sondern auch eine finanziell verkraftbare Ausbildung zu ermöglichen. Mit einem völlig neuen Lehrplan und neuer Methodik wird es möglich sein, die Meisterausbildung berufsbegleitend in einem Zeitraum von zwei Jahren zu absolvieren. Ab September führt die Kreishandwerkerschaft in Nordhausen in eigenständiger Regie in der Finkenburg die Meisterschule in dem Teilen III und IV durch.
Dadurch wird die Kostengestaltung sehr günstig für die Meisterschüler ausfallen, in den meisten Handwerksbereichen kann die Meisterausbildung in allen vier Teilen mit einem Aufwand von 6.000 bis 8.000 Mark abgedeckt werden. Im Rahmen seiner Ausbildung erwirbt der zukünftige Handwerksunternehmer sowohl rechtliche als auch betriebswirtschaftlich notwendige und zweckmäßige Kenntnisse und Fähigkeiten, um seinen Betrieb zu führen. Rund zwei Drittel der Meisterschüler sind in den zurückliegenden Jahren Söhne und Töchter unserer Handwerksbetriebe in der Region. Auch hier gilt es, die Zukunft der bestehenden Unternehmen zu sichern und die Qualifikation der leitenden Mitarbeiter auf hohem Niveau zu führen, erläutert der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaften Eichsfeld-Nordhausen, Dr. Bernhard Senft, der nnz.
Am 17. September beginnt in der Finkenburg in Nordhausen ein neuer Lehrgangszyklus zur Handwerksmeisterausbildung. Los geht es mit den Teilen III und IV. Für diesen Meisterkurs sind noch fünf Plätze frei. Interessenten für die Meisterausbildungen werden gebeten, sich bei der Kreishandwerkerschaft in Nordhausen (Tel.: 03631/982274) zu melden.


