Sa, 17:18 Uhr
01.07.2017
Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen
Eine starke Wirtschaft gestalten statt verwalten
Oberbürgermeisterkandidatin Inge Klaan möchte die Geschicke unserer Kreisstadt in die Hand nehmen. Durch die CDU wurde sie bereits mit sehr großer Mehrheit nominiert. Die Wahl am 10. September stellt die Weichen für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt...
Inge Klaan will gestalten statt verwalten (Foto: privat)
Hier möchte Klaan nichts dem Zufall überlassen, eine neue politische Kultur in Nordhausen etablieren und ihr erworbenes Wissen als ehemalige Bau- und Wirtschaftsdezernentin, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr und jetzige Geschäftsführerin der SWG NDH konstruktiv mit einbringen:
Wir brauchen so schnell wie möglich eine erste Ansiedlung im Industriegebiet, stellte sie gestern Abend im Rahmen einer Veranstaltung als weiteren Schwerpunkt ihrer Kandidatur heraus. Auch damit verbundene stadtentwicklungspolitische Aspekte behält sie dabei fest im Blick. Zuwanderung, so meint sie, sei eine wichtige Voraussetzung, nicht nur zum Ausgleich des Fachkräftemangels, sondern auch, um die Region langfristig stabil und wettbewerbsfähig zu erhalten.
Die Menschen müssen ihre Familien vom Lohn ernähren können, betonte Klaan mit Hinblick auf ein derzeit noch nicht vollständig angeglichenes Lohnniveau und die zu Teil manchmal noch auseinanderklaffenden Unterschiede in der Vergütung zwischen alten und neuen Bundesländern. Wenn wir zukünftige Generationen in unserer Stadt eine positive Perspektive geben wollen, brauchen wir gute Arbeit, Wohnraumangebote für jede Nachfrage und ausreichend Kita-Plätze für unsere Kleinsten.
Stabilität für unsere Region sei nur auf Grundlage einer starken Wirtschaft hier vor Ort zu erreichen; verbunden mit einer durch den Bürger liebens- und lebenswert empfundenen Stadt. Nordhausen bietet alles was man für ein gutes Leben braucht. Durch eine Besiedelung des Industriegebietes besteht nach Klaans Meinung eine Chance, von der nachhaltig die ganze Region auch um die Kreisstadt herum profitieren könne:
Die Stadt kann langfristig als zentraler Ort mit oberzentralem Verflechtungsbereich die ganze Region stabilisieren. Wir müssen uns mit höchster Priorität um die Dinge kümmern, die uns langfristig Geld in den Haushalt zurück bringen. Dann können wir auch wieder in die Aufgaben investieren, die Geld kosten, legt Klaan ihre Planung für die Haushaltssanierung dar. Sie regt weiterhin dazu an, die Stadt im Ganzen zu denken. Die Stadt verfügt über leistungsfähige kommunale Unternehmen, die die Basis für eine gute Zukunft und eine positive Perspektive für alle Generationen bieten. Zu den Stärken der CDU-Kandidatin Inge Klaan zählt, dass sie die Stadt kennt und aus einem sehr großen Erfahrungshintergrund schöpfen kann. Ihr Wahlkampfmotto lautet: Gestalten statt verwalten!
Autor: red
Inge Klaan will gestalten statt verwalten (Foto: privat)
Hier möchte Klaan nichts dem Zufall überlassen, eine neue politische Kultur in Nordhausen etablieren und ihr erworbenes Wissen als ehemalige Bau- und Wirtschaftsdezernentin, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr und jetzige Geschäftsführerin der SWG NDH konstruktiv mit einbringen:
Wir brauchen so schnell wie möglich eine erste Ansiedlung im Industriegebiet, stellte sie gestern Abend im Rahmen einer Veranstaltung als weiteren Schwerpunkt ihrer Kandidatur heraus. Auch damit verbundene stadtentwicklungspolitische Aspekte behält sie dabei fest im Blick. Zuwanderung, so meint sie, sei eine wichtige Voraussetzung, nicht nur zum Ausgleich des Fachkräftemangels, sondern auch, um die Region langfristig stabil und wettbewerbsfähig zu erhalten.
Die Menschen müssen ihre Familien vom Lohn ernähren können, betonte Klaan mit Hinblick auf ein derzeit noch nicht vollständig angeglichenes Lohnniveau und die zu Teil manchmal noch auseinanderklaffenden Unterschiede in der Vergütung zwischen alten und neuen Bundesländern. Wenn wir zukünftige Generationen in unserer Stadt eine positive Perspektive geben wollen, brauchen wir gute Arbeit, Wohnraumangebote für jede Nachfrage und ausreichend Kita-Plätze für unsere Kleinsten.
Stabilität für unsere Region sei nur auf Grundlage einer starken Wirtschaft hier vor Ort zu erreichen; verbunden mit einer durch den Bürger liebens- und lebenswert empfundenen Stadt. Nordhausen bietet alles was man für ein gutes Leben braucht. Durch eine Besiedelung des Industriegebietes besteht nach Klaans Meinung eine Chance, von der nachhaltig die ganze Region auch um die Kreisstadt herum profitieren könne:
Die Stadt kann langfristig als zentraler Ort mit oberzentralem Verflechtungsbereich die ganze Region stabilisieren. Wir müssen uns mit höchster Priorität um die Dinge kümmern, die uns langfristig Geld in den Haushalt zurück bringen. Dann können wir auch wieder in die Aufgaben investieren, die Geld kosten, legt Klaan ihre Planung für die Haushaltssanierung dar. Sie regt weiterhin dazu an, die Stadt im Ganzen zu denken. Die Stadt verfügt über leistungsfähige kommunale Unternehmen, die die Basis für eine gute Zukunft und eine positive Perspektive für alle Generationen bieten. Zu den Stärken der CDU-Kandidatin Inge Klaan zählt, dass sie die Stadt kennt und aus einem sehr großen Erfahrungshintergrund schöpfen kann. Ihr Wahlkampfmotto lautet: Gestalten statt verwalten!

