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Mo, 17:28 Uhr
26.06.2017
nnz-Forum

Wohnst Du auf einer Müllkippe?

Langsam packt einen die Wut, wie mit unseren Spenden- und Steuergeldern umgegangen wird. Man dachte ja immer, durch die Medien gefördert, dass es nur "Rechte" sind, die Stimmung machen wollen. Übrigens habe ich immer "Die Linken" gewählt. So beginnt ein Leserbrief...


Ich habe mir immer eingeredet wenn unsere lieben Gäste erst einmal „Fuß“ gefasst haben wird alles schöner und besser. Meine Familie hat den armen Flüchtlingen beigestanden, wo es nur ging. Wir haben ihre Computer mit WLAN versehen, den 55 Zoll Flachbildschirm angeschlossen, damit sie nicht unser deutsches Fernsehen schauen müssen und ihnen mit Rat und Tat beigestanden.

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Natürlich haben wir das Material aus eigener Tasche bezahlt, um den Staat nicht zu schröpfen. Doch wie das so ist, wurde alles als selbstverständlich hingenommen (da ja Deutsche das so machen). Kein Danke, nichts. Mittlerweile ist es so dass sich die meisten deutschen Mieter aus der Halleschen Straße 15 bis 45 schon verabschiedet haben oder sich verabschieden wollen.

Der SWG und WBG scheint das sehr gelegen zu kommen. An den Wohnblocks wird seit vielen Jahren nur noch das aller Nötigste oder auch nichts gemacht. Eines Teils wird über die Wohnungsknappheit bei „Sozialwohnungen“ gejammert und anderen Teils verwahrlosen ganze Straßenzüge. Nun dafür können ja in „Nord“ wieder auswärtige Architekten das Geld der Stadt, verbrennen.

Bekannte aus Berlin haben mich gefragt ob man die Hallesche Straße zum Getto machen will. Andere fragen:“Oh wo wohnst DU?“ oder „Wohnst Du jetzt auf einer Müllkippe?“. Man traut sich kaum noch zu sagen dass man in der Halleschen Straße wohnt!

All diejenigen die dies wieder als Stimmungsmache abtun, wollen haben sicher keine Gäste in der „Nähe“ wohnen und schon gar nicht in Stadtteilen wo unsere kompetenten Bürgermeister, Stadtplaner und Landräte wohnen. Von Ferne ist gut schwätzen und wenn es zu „bunt“ wird, kann man sich ja von den fürstlichen Gehältern schnell mal eine andere Wohngegend suchen.

Ich wünschte mir, dass Frau Klaan als zukünftige Oberbürgermeisterin, aber auch die vielen anderen „Bürgervertreter“, einmal eine Flüchtlingsfamilie für 4 Wochen in ihren „Luxuswohnungen“ beherbergen würden um das doofe Wahlvieh zu verstehen. Aber wer will das schon, Eigenwohl geht vor Allgemeinwohl.
Ingolf Schieke, Hallesche Straße
So sieht es an der Halleschen Straße aus... (Foto: privat)
So sieht es an der Halleschen Straße aus... (Foto: privat)
So sieht es an der Halleschen Straße aus... (Foto: privat)
So sieht es an der Halleschen Straße aus... (Foto: privat)
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Nette Petra
26.06.2017, 17:46 Uhr
Ich sehe da ...
...ganz normale Sperrmüllhaufen. So wie man sie täglich in ganz Nordhausen irgendwo sieht.
Günther Hetzer
26.06.2017, 17:52 Uhr
Steuergelder auf der Straße!!!
Ich hab´se doch gleich erkannt. Die Bettgestänge kamen mir doch bekannt vor.... und siehe da
http://www.nnz-online.de/news/news_galerie.php?MmNr=361046&Step=0
so ist es auch! Wie sagt man: das Geld liegt auf der Straße!
geloescht.20250302
26.06.2017, 19:19 Uhr
Sollten Sie...
...hier nicht Fakenews verbreiten wollen, haben Sie, im Gegensatz zu vielen anderen ehrenamtlichen Helfern (bezahlte Integrationsindustrieprofiteure schliesse ich vom ernüchternden Erkenntnisgewinn aus) wohl jetzt ein Zitat von Mark Twain verstanden:

"Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind."
Paulinchen
26.06.2017, 19:24 Uhr
Wie sich doch die Bilder gleichen.
Werden im TV Bilder aus den Heimatdörfern der Neubürger gezeigt, so sieht es dort nicht besser aus. Aber wir Deutschen sollen denen nun Kultur beibringen. Schaue ich mir die oben gezeigten Bilder an, so ist dies ein Beweis für mich, leider ist hier Hopfen und Malz verloren. "WIR SCHAFFEN DAS NICHT" Woran mag es liegen? Ich behaupte mal, diese Menschen kommen aus einer völlig anderen Kultur und werden hier niemals mit unserern Gewohnheiten klar kommen. Schon von ihrem Glaubenskonzept dem Koran, passen unsere Kulturen niemals zusammen. Deshalb ist aus meiner Sicht die Integration von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Gewähren wir ihnen einen befristeten schutz, wenn sie diesen wirklich brauchen, aber danch, wenn in ihren Ländern Friede eingekehrt ist, gehts wieder nach Hause.

Bin ja gespannt, was aus der Betrüger Familie aus der Ukraine wird, die angab, sie kommen aus Syrien, sind aber dieser Sprach nicht mächtig und prahlten in der Flüchtlingsunterkunft, dass sie die deutschen Behörden verscheißert haben. Nunaber ist dieser Schwindel aufgeflogen und sie sollen kurzfristig abgeschoben werden. Doch eine Klage iherseits verhindert die Abschiebung mal wieder. Sie klagen wegen der doch geringen Verhältnismäßigkeit, denn so schlimm sei ihr Vergehen nun auch wieder nicht, geben sie als Begründung an.

Was steht heute in den Zeitungen, die künftigen Neurentner werden in Altersarmut leben müssen. In der Rentenkasse klafft ein Milliardenloch! Ja - wenn die Alten unter den Flüchtlingen nun auch noch davon zehren, ist dies kein Wunder. Wenn ich morgen nach Liechtenstein auswandere, dann bekomme ich dort mal eben nix! Sei denn mein Heimatland schickt die Euronen mir hinterher. Raus mit den Strolchen und Wirtschaftsflüchtlingen aus unserem Land. Es reicht mal eben nur für die wahren Kriegsflüchtlinge. Was wird im nächsten Jahr auf uns für eine Welle von Familiennachzug zukommen. Dann verfünffacht (minimum) sich dei Zahl derer, die uns auf der Tasche liegen. Na ja, jede Stadt hat ihre Slums und die Hallesche-Strasse ist erst der Anfang.
h3631
26.06.2017, 23:21 Uhr
Nette Petra,Augen Auf!
Überlegen Sie mal was das für Metall Bettgestelle sind.Ihre Kommentare über diese Neubürger sind ja nicht neu. Verschließen sie nicht die Augen.
Leser X
27.06.2017, 07:53 Uhr
Hallo Paulinchen
Zitat:

"Was steht heute in den Zeitungen, die künftigen Neurentner werden in Altersarmut leben müssen. In der Rentenkasse klafft ein Milliardenloch! Ja - wenn die Alten unter den Flüchtlingen nun auch noch davon zehren, ist dies kein Wunder."

Das ist wieder typisch und ätzend zugleich: Statt die Verursacher unserer aktuellen und künftigen Armutsrenten zu bekämpfen - das ist die deutsche Politik - werden auch dafür Asylanten verantwortlich gemacht. Die Weichen für unsere Altersarmut wurden schon zu Zeiten gestellt, als der "Asylantenstrom" noch ein dünner Rinnsal war. Daher ist das Populismus der billigsten Sorte.

Gegen Sozialraub auf die Straße zu gehen, ist wohl zu anstrengend, dann lieber vom heimischen Sofa aus per Tastatur die Sündenböcke bestimmen. Typisch deutsch halt...
Günther Hetzer
27.06.2017, 08:25 Uhr
richtig LeserX
Das was Paulinchen schreibt ist purer Populismus, da bin ich bei Ihnen LeserX. Denn jeder weiß, dass man nur dann etwas aus der Rentenkasse erhält, wenn man auch eingezahlt hat. Wie Sie wahrscheinlich richtig vermuten, wird der weit überwiegende Teil der "Asylanten" dies jedoch nicht tun und deshalb bestehen keine Ansprüche aus dem Rententopf. In diesen Fällen wird die Sozialhilfe bis zum Ableben fließen. Es ist einfach nur traurig wenn so billig versucht wird, den "Asylanten" die Schuld an der Altersarmut zu geben....als wenn auch nur 5% derer die seit 2015 hier eingereist sind, jemals Anspruch auf nur 10 Cent aus der Rentenkasse hätten....lachhaft!

Ich bin auch absolut kein Freund von Populismus, daher kann ich Sie gut verstehen!
Sonntagsradler 2
27.06.2017, 08:40 Uhr
Ich lach mich kaputt Seit wann beschweren
sich Gutmenschen oder Bahnhofsklatscher. Die Neubürger sind doch voll Integriert und leben eben ihre Lebensweise und Ordnung Wo ist das Problem Geht fleißig arbeiten Ihr Deutschen und ihr Rentner, anstatt hier zu hetzen.
marco2014
27.06.2017, 08:43 Uhr
@NettePetra
Nicht nur einmal haben Sie in der Vergangenheit die Tatsachen zugunsten der ja so dankbaren "Flüchtlinge" verdreht.Ich weiß nicht wo Sie leben oder ob Sie die Wahrheit einfach nicht sehen wollen.
Jedenfalls sieht für mich so NICHT der Dank für Hilfe aus!
Wer so damit umgeht,dem kann es so schlecht nicht gehen.
Für mich allein Grund für sofortige Ausweisung!

Und nicht nur das...wo soll das alles noch enden?!Beispiele gibt es genug und das von normalen Bürgern die hautnah miterleben wohin die Flüchtlingspolitik führt: im eigenen Land Angst haben zu müssen abends auf den Straßen...alte Leute müssen sich im Haus wo sie schon seit 20 Jahren leben von Flüchtlings-Mitbewohnern beleidigen und einschüchtern lassen...usw usw.

Das Problem ist,dass ja die hochgelobten Politiker das über unsere Köpfe hinweg entscheiden,es aber auf diesen austrägt.Nun wird man dem Ganzen nicht mehr Herr und ist überfordert.

Wissen Sie wieviele zurück in ihre Heimat gehn,wenn der Krieg dort vorbei ist?Ich sag es Ihnen: niemand!
Wer vor Tatsachen,der Realität und Fakten die Augen verschließt und das noch immer schön redet,demjenigen wünsche ich auch mal direkt betroffen zu sein um realistische Erfahrungen zu sammeln.Vielleicht mal 2 Wochen in einer der Flüchtlingsunterkünfte Aufenthalt geniessen.Wie wärs?!

Ein Hoch auf unsere so expandierende Flüchtlingspolitik und Dank an Frau Merkel & Co.!

In dem Sinne......weiterhin tolle Erfahrungen mit unseren so lieben und dankbaren neuen Mitbürgern!
Sonntagsradler 2
27.06.2017, 08:53 Uhr
Falsch Highvoltage
Jedem Rentner steht im alter eine Grundsicherung von 850.00 Euro zu. eine ich sags mal Hartz4 Rente. Die Bedürftigkeit wird wie im Hartz4 System geprüft.
Günther Hetzer
27.06.2017, 09:08 Uhr
Nein Sonntagsradler2
"Die Grundsicherung ist keine Rentenart, sondern eine Sozialleistung, die aus Steuermitteln finanziert wird. Im Alter und bei Erwerbsminderung können Sie darauf Anspruch haben, wenn Ihre Rente zusammen mit eventuell weiteren Einkommen nicht für Ihren Lebensunterhalt ausreicht. Dadurch wird die Zahlung von Sozialhilfe vermieden. Der Vorteil dabei: Anders als bei der Sozialhilfe bleibt hier nämlich das Einkommen Ihrer Kinder oder Eltern unangetastet."

Zudem ist es bekannt, dass erst nach 5 jähriger Erwerbstätigkeit (Stichwort: Einzahlen), ein Anspruch auf Altersrente besteht. Die Grundsicherung ist KEINE Rente aus dem Rententopf. Sondern schlicht und ergreifend eine Art der Sozialhilfe. Versuchen Sie mich nicht zu belehren, wenn Sie keine Ahnung haben.
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet
Sonntagsradler 2
28.06.2017, 07:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
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