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Fr, 10:30 Uhr
09.06.2017
nnz-Galerie

Es ist angerichtet

In wenigen Stunden wird das diesjährige Rolandsfest offiziell eröffnet. Überall in der Innenstadt wird noch geschraubt, gepackt, eingerichtet und gewerkelt. Peter Blei hat sich in bewährter Weise für die nnz umgesehen...

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Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Es ist angerichtet (Foto: Peter Blei)
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
09.06.2017, 21:18 Uhr
Rolandsfest, nicht nur Gaudi, auch Lärmbelastung
Die Antwort auf die Frage, ob es ein Privileg ist, im Zentrum von Nordhausen zu wohnen, ist eindeutig ein zweischneidiges Schwert, dessen Schärfe die Anrainer vor allem zum alljährlichen Rolandsfest deutlich spüren. Die Gäste des Rolandsfestes kommen, wenn es ihnen gefällt und gehen, wenn sie von Musik, Alkohol und Bratwurst genug abbekommen haben. Wenn hingegen selbst rolandsfestbegeisterte Anwohner von der alljährlichen Dauer-Vergnügung die Nase voll haben, müssen sie für längstens drei Tage auswandern, sonst bleibt von ihrer vereinzelt vielleicht sogar tatsächlich vorhandenen Rolandsfestlust eindeutig Rolandsfestfrust. Hochgerechnet 30 Stunden Krach müssten sie sich ansonsten fast schutzlos ausliefern.
Natürlich weiß jeder Mieter zwischen Pferdemarkt. Bebelplatz und Post, dass er eine solche Geräuschkulisse einmal im Jahr per Gesetz ertragen muss. Allerdings haben wir Zentrumsanwohner sogar mehrmals im Jahr Rathauskonzerte zu tolerieren, ob wir den gebotenen Krach zwischen Schunkelmusik und finsterstem Hardrock nun mögen oder nicht. Ob das Gesetz den Anwohnern auch diese mehrfache Toleranz vorschreibt, weiß ich nicht genau, stelle es aber in Frage. Schließlich ist Lärm eine der bedeutendsten Ursachen für unterschiedliche Erkrankungen.
Meiner Meinung nach sollten mehr Dezibelparties dorthin verlegt werden, wo sie zu DDR-Zeiten und noch früher stattfanden: Ins Gehege. Natürlich steht hier das geschäftliche Interesse der Innenstadthändler und -gastronomen dagegen. Aber vielleicht sind hier ja Kompromisse zugunsten der Anwohner des Nordhäuser Zentrums möglich.
Und noch etwas: Müssen Veranstaltungen wie das Rolandsfest immer auf Lärm und Action beruhen? Vielleicht könnten sich die Organisatoren ja auch mal ein faszinierendes Fest der Ruhe und Besinnlichkeit einfallen lassen.
icke58
10.06.2017, 01:33 Uhr
Herr Schwarzberg
Wie Sie sagten einmal im Jahr und gut ist,damit müssen Sie leben sonst können wir einbacken wenn nichts mehr gefeiert werden darf.Wir wohnen auch im Stadtzentrum einmal im Jahr Sag ich nur...
Boris Weißtal
10.06.2017, 06:21 Uhr
Bodo Schwarzbrot - das lebende Haar in der Suppe
War ja klar, da feiert eine ganze Stadt, hunderte Engagierte bemühen sich, ein Programm zu organisieren, welches jedem etwas bietet und dann so ein Kommentar. ..
Mannomann, wann ziehen Sie endlich auf eine klimaneutrale Insel und tanzen 24 Stunden am Tag ihren Namen?
Ich erinnere mich diesbezüglich an ihre bar jeder Empathie erfolgten Kritik an den Sternsingerkindern, weil diese doch Kleidung aus ausgebeuteten 3-Weltländern tragen würden... Geht's noch?
Ein Stadtfest ohne Geräusche soll es also werden. Wenn schon Lärm, dann bitte nur im Gehege. Warum gibt es denn kaum noch Veranstaltungen im Gehege?
Weil unser Südharzkrankenhaus dann um das Leben seiner viel zu oft zwangsststationierten Kassenpatienten bangt. Und wenn das nicht reicht, würden Sie uns hier einen Vortrag über über die Lärmempfindlichkeit von irgendwelchen Lurchen im Gehege halten. Wetten?
Entschuldigung, aber bei jedem anderen Menschen wäre schon längst der FI-Schalter aus der Wand geflogen . Ein Fest der Ruhe soll es also werden? Wie wäre es alternativ mit einem Feuer ohne Hitze oder einem warmen Eis?
Mannomann mir fehlen (fast) die Worte. ..
Waldemar Ceckorr
10.06.2017, 09:56 Uhr
erstaunt bin ich über die kürze
des artikels von herrn schwarzberg.
auch, und das erscheint mir besonders wichtig, fehlt der bezug den das rolandsfest zum klimawandel hat.
kann es sein das sie in ihrer eiferei nachlassen herr schwarzberg ?
wie dem auch sei, ich denke das wir kein statement von B.S diesbezüglich bekommen.

ein schönes wochenende wünscht der waldi
urbach44
10.06.2017, 10:25 Uhr
Ach Herr Schwarzberg
Von Herrn Schwarzberg haben wir in nnz schon manchen seltsamen Artikel ertragen müssen. Was er aber hier in seinem Kommentar schreibt, setzt dem allen die Krone auf ! Ich denke Herrn Schwarzberg würde es entgegenkommen, wenn an Stelle des Rolandsfestes mit vielen lärmintensiven Veranstaltungen nur ein Schachturnier stattfinden würde. Hier hält sich doch die Lärmentwicklung in Grenzen . Aber sicher könnte man auch hier kritikwürdige Aspekte finden. Herr Schwarzberg, bitte vor dem nächsten Kommentar erst Gehirn einschalten und dann schreiben. Denken Sie doch einfach mal nicht nur an Lurche, sondern auch an die vielen Menschen, die Freude am Rolandsfest und an den von Ihnen kritisierten lauten Veranstaltungen finden.
Leser X
10.06.2017, 14:56 Uhr
Das müssen Sie verstehen...
... Herr Schwarzberg. Wir leben in einer lauten Zeit, und Ruhe treibt manche an Krawall gewöhnte Zeitgenossen zum Wahnsinn. Bewahren Sie sich ihren Mut, sich wider Zeitgeist und Mainstream mit ihrem Namen zu positionieren, auch wenn es manchen Schreihälsen noch so wenig gefällt.
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