Sa, 17:03 Uhr
03.06.2017
"Ossi-Campen" Am Hünstein
Zeitreise auf dem Zeltplatz
Da stehen sie in einer Reihe wie ehedem: Trabant, Wartburg und Barkas nebeneinander, im Hintergrund ein Wohnwagen Marke Friedel - auf dem Campingplatz Am Hünstein bei Nohra mochte sich dieser Tage manch alter DDR Bürger in die Zeit zurück versetzt fühlen...
Die Idee zum "Ossi-Campen" hatten Platzchef Torsten Nucke und seine Vereinsfreunde vom Ostklassikerclub aus dem nahen Wolkramshausen. Oldtimerinteressierte sollten eine Chance bekommen ihre Fahrzeuge zu präsentieren, den Campinggästen etwas besonderes geboten werden.
Vor drei Jahren hat Nucke den defizitären Platz übernommen und es sich zur Aufgabe gemacht, wieder Leben auf die kleine Freizeitanlage mit direktem Anschluss zum Nohraer Freibad zu bringen. "Es kommt langsam wieder in Gang, wir haben es schön hier, idyllisch. Man muss nicht immer an die Ostsee fahren, die meisten unserer Dauercamper sind nach einer Stunde Fahrt hier". Das die Kinder wieder auf dem Gelände Fahrrad fahren und Fußball spielen dürfen, war da nur ein erster Schritt.
Torsten Nucke freut sich das wieder Leben auf dem Platz ist (Foto: Angelo Glashagel)
Mit Aktionen wie dem "Ossi-Campen" soll den Gästen auch etwas geboten werden. Heute gab es neben alten Fahrzeugen auch zeitgenössisch passendes Essen aus der Feldküche, Live-Musik am Abend, Nippes aus DDR-Zeiten und natürlich alte Fahrzeuge, darunter auch ausgefalleneres wie ein sowjetischer KrAZ-Lkw. Morgen will man vielleicht auch eine Ausfahrt mit den alten Fahrzeugen wagen, man wird sehen. Niemand muss mitmachen, viele helfen trotzdem. "Ich möchte mich ganz besonders bei unseren Dauercampern bedanken. Sie haben wunderbar mitgemacht und beim Essen und der Getränkeausgabe geholfen. Es ist schön zu sehen das sich der Platz wieder belebt und wir wieder eine Gemeinschaft haben", so Nucke.
Angelo Glashagel
Autor: redDie Idee zum "Ossi-Campen" hatten Platzchef Torsten Nucke und seine Vereinsfreunde vom Ostklassikerclub aus dem nahen Wolkramshausen. Oldtimerinteressierte sollten eine Chance bekommen ihre Fahrzeuge zu präsentieren, den Campinggästen etwas besonderes geboten werden.
Vor drei Jahren hat Nucke den defizitären Platz übernommen und es sich zur Aufgabe gemacht, wieder Leben auf die kleine Freizeitanlage mit direktem Anschluss zum Nohraer Freibad zu bringen. "Es kommt langsam wieder in Gang, wir haben es schön hier, idyllisch. Man muss nicht immer an die Ostsee fahren, die meisten unserer Dauercamper sind nach einer Stunde Fahrt hier". Das die Kinder wieder auf dem Gelände Fahrrad fahren und Fußball spielen dürfen, war da nur ein erster Schritt.
Torsten Nucke freut sich das wieder Leben auf dem Platz ist (Foto: Angelo Glashagel)
Mit Aktionen wie dem "Ossi-Campen" soll den Gästen auch etwas geboten werden. Heute gab es neben alten Fahrzeugen auch zeitgenössisch passendes Essen aus der Feldküche, Live-Musik am Abend, Nippes aus DDR-Zeiten und natürlich alte Fahrzeuge, darunter auch ausgefalleneres wie ein sowjetischer KrAZ-Lkw. Morgen will man vielleicht auch eine Ausfahrt mit den alten Fahrzeugen wagen, man wird sehen. Niemand muss mitmachen, viele helfen trotzdem. "Ich möchte mich ganz besonders bei unseren Dauercampern bedanken. Sie haben wunderbar mitgemacht und beim Essen und der Getränkeausgabe geholfen. Es ist schön zu sehen das sich der Platz wieder belebt und wir wieder eine Gemeinschaft haben", so Nucke.Angelo Glashagel


