Mi, 20:24 Uhr
17.05.2017
Wacker90Treff im Felix
Rück- und Ausblick mit Trainer und "Präsi"
Zum letzten Wacker-Treff in dieser Punktspielsaison wurde am Abend traditionell ins Felix in die Nordhäuser Altstadt eingeladen. Den Fragen der Fans stellten sich Trainer Volkan Uluc und Präsident Nico Kleofas…
Wacker-Treff im "Felix" (Foto: nnz)
Für Volkan Uluc war es die Premiere mit den Fans und er freute sich schon heute auf weitere dieser Veranstaltungen. Er habe in Nordhausen eine schwierige Situation an der Parkallee vorgefunden. Jetzt müsse man schauen, dass man das Highlight so angehen kann, dass es für alle, für den Verein, die Mannschaft und die Fans ein voller Erfolg werden kann. Uluc will die Mannschaft punktgenau auf den Himmelfahrtstag vorbereiten, um so den maximalen Erfolg zu sichern. Im Pokal ist eben alles möglich.
Für Nico Kleofas ist das Pokalfinale das wichtigste Spiel der zurückliegenden 20 Jahre und forderte die Fans auf, voll hinter ihrer Mannschaft zu stehen.
Die ersten Fragen standen an – zum Hartplatzbau, zum Stadionumbau. Hier sei man im Doppelhaushalt 2018/19 seitens des Landes in der Planung, so Kleofas. Rückblickend auf das Spiel in Cottbus mahnte Uluc an, dieses Spiel schnell abzuhaken. In Erfurt brauche man eine Mannschaft, die sich nah am Leistungsoptimum orientiert. Uluc bat die Fans auch, ihm genügend Zeit zu geben, um nach dem Pokalfinale eine neue Mannschaft aufzubauen. Dies soll mit vernünftigen Schritten erfolgen. Nur so können die Spieler ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit abrufen.
Im Hinblick auf das letzte Punktspiel am Samstag deutete Volkan Uluc, dass man möglicherweise einige Spieler schonen werde, allerdings wolle man sich mit einem Sieg gegen Luckenwalde aus dieser suboptimalen Saison verabschieden. Im Hinblick auf die Planungen für die nächste Saison sagte Uluc, dass er mit einem 20er Kader plus drei Torhütern plane. Er favorisiere unter den ersten Elf eine gute und sichere Achse habe, auch soll ein Spieler, der einen Fehler gemacht hat, im nächsten Spiel sich nicht wieder im Kader befindet. Auch die Fans müssten einem solchen Spieler ihr Vertrauen schenken. Wir werden nicht alles umkrempeln, sagte der Trainer. Seine personellen Entscheidungen werden nicht gegen oder für einen Spieler sein, sondern immer für den Verein. Der sei das wichtigste Moment seiner Arbeit.
BLick ins Publikum (Foto: Bernd Peter)
Für Präsidiumsmitglied Hans-Joachim Junker geht jetzt eine völlig verrückte Saison zu Ende. An deren Ende könnte mit dem Pokalsieg wohl der größte Triumph für den Verein geholt werden. Er habe bei den Spielen unter Uluc zwar keinen Sieg, aber wieder Spielfluss oder Spielfreude, sprich Fußball, gesehen.
Ein sportliches Ziel will Kleofas für die nächste Saison nicht ausgeben, jetzt nicht. Punktuelle Verstärkungen soll es geben, damit Wacker Nordhausen in der kommenden Saison wieder eine gute Rolle in der Liga spielen müsse. Die wird auch Petar Lela im Wacker-Dress wieder absolvieren, laut Kleofas stehe der Verein kurz vor einer Vertragsverlängerung mit dem Abwehrrecken.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Wacker-Treff im "Felix" (Foto: nnz)
Für Volkan Uluc war es die Premiere mit den Fans und er freute sich schon heute auf weitere dieser Veranstaltungen. Er habe in Nordhausen eine schwierige Situation an der Parkallee vorgefunden. Jetzt müsse man schauen, dass man das Highlight so angehen kann, dass es für alle, für den Verein, die Mannschaft und die Fans ein voller Erfolg werden kann. Uluc will die Mannschaft punktgenau auf den Himmelfahrtstag vorbereiten, um so den maximalen Erfolg zu sichern. Im Pokal ist eben alles möglich.
Für Nico Kleofas ist das Pokalfinale das wichtigste Spiel der zurückliegenden 20 Jahre und forderte die Fans auf, voll hinter ihrer Mannschaft zu stehen.
Die ersten Fragen standen an – zum Hartplatzbau, zum Stadionumbau. Hier sei man im Doppelhaushalt 2018/19 seitens des Landes in der Planung, so Kleofas. Rückblickend auf das Spiel in Cottbus mahnte Uluc an, dieses Spiel schnell abzuhaken. In Erfurt brauche man eine Mannschaft, die sich nah am Leistungsoptimum orientiert. Uluc bat die Fans auch, ihm genügend Zeit zu geben, um nach dem Pokalfinale eine neue Mannschaft aufzubauen. Dies soll mit vernünftigen Schritten erfolgen. Nur so können die Spieler ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit abrufen.
Im Hinblick auf das letzte Punktspiel am Samstag deutete Volkan Uluc, dass man möglicherweise einige Spieler schonen werde, allerdings wolle man sich mit einem Sieg gegen Luckenwalde aus dieser suboptimalen Saison verabschieden. Im Hinblick auf die Planungen für die nächste Saison sagte Uluc, dass er mit einem 20er Kader plus drei Torhütern plane. Er favorisiere unter den ersten Elf eine gute und sichere Achse habe, auch soll ein Spieler, der einen Fehler gemacht hat, im nächsten Spiel sich nicht wieder im Kader befindet. Auch die Fans müssten einem solchen Spieler ihr Vertrauen schenken. Wir werden nicht alles umkrempeln, sagte der Trainer. Seine personellen Entscheidungen werden nicht gegen oder für einen Spieler sein, sondern immer für den Verein. Der sei das wichtigste Moment seiner Arbeit.
BLick ins Publikum (Foto: Bernd Peter)
Für Präsidiumsmitglied Hans-Joachim Junker geht jetzt eine völlig verrückte Saison zu Ende. An deren Ende könnte mit dem Pokalsieg wohl der größte Triumph für den Verein geholt werden. Er habe bei den Spielen unter Uluc zwar keinen Sieg, aber wieder Spielfluss oder Spielfreude, sprich Fußball, gesehen.
Ein sportliches Ziel will Kleofas für die nächste Saison nicht ausgeben, jetzt nicht. Punktuelle Verstärkungen soll es geben, damit Wacker Nordhausen in der kommenden Saison wieder eine gute Rolle in der Liga spielen müsse. Die wird auch Petar Lela im Wacker-Dress wieder absolvieren, laut Kleofas stehe der Verein kurz vor einer Vertragsverlängerung mit dem Abwehrrecken.
Peter-Stefan Greiner

