Mo, 06:43 Uhr
27.03.2017
Andreas Altmann liest am 28. März im Bürgersaal
Wissen, Eigenwillgikeit und Herz
Kein Preis wäre angemessener: den Seume-Literatur-Preis erhielt Andreas Altmann 2005. Er ist ein großer Wanderer und Reisender, Aussteiger und ein sehr aktiver Reiseschriftsteller. So ist es kein Wunder, dass er auch mit dem Egon Erwin Kisch-Preis, den Weltentdecker-Preis und den Reisebuch-Preis ausgezeichnet wurde...
Altmann (Foto: Ulli Seer)
Seit 1996 schrieb er 18 Bücher über seine Welterkundungen. Und er hat einiges erlebt: Als Schauspieler war er in Wien und München engagiert. Er lebte in einem indischen Ashram und in einem buddhistischen Zenkloster, reiste und schrieb sich durch Asien, Australien, Afrika und Nord- und Südamerika, lebte in Paris, New York, Mexico City. Seine Autobiografie war sein bisher erfolgreichstes Buch Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend.
Es führte monatelang die Bestsellerlisten an. Es ist eine Geschichte aus der beschaulichen bayerischen Provinz voller Misshandlungen, Demütigungen. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird. Andere sehr erfolgreiche Bücher waren Gebrauchsanweisung für die Welt, Dies beschissen schöne Leben.
Am 28. März kommt Andreas Altmann aus Paris zu uns und stellt sein neues Buch vor: Gebrauchsanweisung für das Leben. Einen Ratgeber für das Leben? Keinesfalls! Andreas Altmann begibt sich wieder auf weite Wege in die Welt, um einigen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Es geht Altmann um das Reisen und die Erlebnisse, die er als Autor auf der ganzen Welt gesammelt hat. Es geht um nichts weniger als Liebe und Schmerz, um Abenteuer und Freundschaften, Einsamkeit, Religion und den Tod, um Heimat und Sprache und immer um Haltung. Der Sprachkünstler schrieb ein furioses Statement gegen das Leben in der Komfortzone.
Ein Abend mit einem welterfahrenen Tramp. Ein Tramp der Haltung zeigt, egal wo.
Andreas Altmann liest am 28. März, Bürgersaal/ Bibliothek, Eintritt 10,00€
Vorverkauf: Stadtbibliothek Tel. 696-267; Buchhaus Rose 03631-61620 oder info@rosebuch.de/ rosebuch.de
Autor: red
Altmann (Foto: Ulli Seer)
Seit 1996 schrieb er 18 Bücher über seine Welterkundungen. Und er hat einiges erlebt: Als Schauspieler war er in Wien und München engagiert. Er lebte in einem indischen Ashram und in einem buddhistischen Zenkloster, reiste und schrieb sich durch Asien, Australien, Afrika und Nord- und Südamerika, lebte in Paris, New York, Mexico City. Seine Autobiografie war sein bisher erfolgreichstes Buch Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend.
Es führte monatelang die Bestsellerlisten an. Es ist eine Geschichte aus der beschaulichen bayerischen Provinz voller Misshandlungen, Demütigungen. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend und wie am Ende aus einem Opfer ein freier Mensch wird. Andere sehr erfolgreiche Bücher waren Gebrauchsanweisung für die Welt, Dies beschissen schöne Leben.
Am 28. März kommt Andreas Altmann aus Paris zu uns und stellt sein neues Buch vor: Gebrauchsanweisung für das Leben. Einen Ratgeber für das Leben? Keinesfalls! Andreas Altmann begibt sich wieder auf weite Wege in die Welt, um einigen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Es geht Altmann um das Reisen und die Erlebnisse, die er als Autor auf der ganzen Welt gesammelt hat. Es geht um nichts weniger als Liebe und Schmerz, um Abenteuer und Freundschaften, Einsamkeit, Religion und den Tod, um Heimat und Sprache und immer um Haltung. Der Sprachkünstler schrieb ein furioses Statement gegen das Leben in der Komfortzone.
Ein Abend mit einem welterfahrenen Tramp. Ein Tramp der Haltung zeigt, egal wo.
Andreas Altmann liest am 28. März, Bürgersaal/ Bibliothek, Eintritt 10,00€
Vorverkauf: Stadtbibliothek Tel. 696-267; Buchhaus Rose 03631-61620 oder info@rosebuch.de/ rosebuch.de

