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Mi, 17:27 Uhr
15.03.2017
Termine stehen fest

Es wird gewählt – im Juni

Das Wichtigste in der heutigen Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses war die Bekanntgabe des Termins der Oberbürgermeisterwahl. Der steht jetzt fest…


Im Ältestenrat vor der Sitzung sagte Jutta Krauth, dass am 11. Juni der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Dr. Klaus Zeh gewählt wird. Ein möglicher Stichwahltermin ist für den 25. Juni angesetzt.

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Zur nächsten Stadtratssitzung soll ein Stadtwahlleiter bestimmt werden. Spannend bleibt nun die Reaktion der Kommunalaufsicht, die letztlich dem Vorschlag der Stadtverwaltung zustimmen soll.

Beschlossen wurde denn auch der Auftrag für die Erneuerung der Fahrbahn und der Rekonstruktion des Sammlers auf der Südseite des August-Bebel-Platzes. Insgesamt sollen hier zusammen mit dem Stadtentwässerungsbetrieb rund 350.000 Euro ausgegeben werden. Das wirtschaftlichste Angebot habe die Firma Henning Bau aus Urbach abgegeben. Es lag bei 346.443,52 Euro.
Autor: red

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Kommentare
NDHler
15.03.2017, 18:16 Uhr
Ein schneller Wahltermin
Ist sinnvoll! Bei den Zirkus zwischen Stadt und Landkreis wäre ein Wahlkampfsommer nicht auszuhalten!
Flitzpiepe
15.03.2017, 21:04 Uhr
Mag sein, aber
der Termin zum Rolandsfest ist suboptimal. Der andere Termin zur Bundestagswahl hätte sicher gleich die doppelte Wahlbeteiligung. Der Aufwand für die Wahlhelfer wäre auch geringer und somit auch die Kosten.
Noch besser wäre es den OB Posten ganz wegfallen zu lassen. Im Westen Deutschlands haben einige Städte mit 150000 Einwohnern keinen OB. Aber wir haben es ja...
Da ja aber die Kommunalaufsicht diesen Termin bestätigen muss, ahne ich schon weiteren Hickhack.
H.Buntfuß
15.03.2017, 21:15 Uhr
Kurios
Ich frage mich, was sich die politische Elite von Nordhausen dabei gedacht hat, den Wahltag genau dann anzusetzen, wenn die Nordhäuser Bürger ihr Rolandsfest feiern ? Erhofft man sich dadurch eine höhere Wahlbeteiligung oder was?
Gudrun1974
15.03.2017, 21:33 Uhr
Kommunalaufsicht entscheidet über Wahltermin.
Dabei gehts nicht um Wünsche, welche eine Bürgermeisterin hat und deren angebliche Überlastung.
Liane Enzinger
16.03.2017, 07:43 Uhr
Ich wünsche mir für unser schönes Nordhausen ...
... endlich eine Führung, die bereit zu Kompromissen ist, die eigene Person in den Hintergrund stellt und in der Zusammenarbeit die Lösung sieht.

Ruhige und unaufgeregte Sacharbeit muss in den Vordergrund, dann können auch viele Chancen ergriffen werden. Die Stadtkasse ist auf dem Weg der Genesung, Nordhausen kommt finanziell vorsichtig auf die Beine.

Wenn dann noch der Sportpark in Krimderode kein politisches Kampffeld mehr ist, sondern langsam aber vernünftig vorankommt, die Sanierung des Theatergebäudes, vernünftige Kitas, Straßen, Brücke und Plätze sowie eine zuverlässige Wirtschaftspolitik in Gang kommen, dann ist mir nicht bange. Auch Platz für Kultur sollte in vernünftigen Maße sein. Um mehr gehts doch eigentlich nicht!

Themen auf die Agenda, keine Personen, keine Polarisierung. Es muss ein Ende haben. Neuaufbruch! Kein Jobhopping der immer Gleichen, sonst endet der Krieg nie!

Liane Enzinger, M.A.
elektriker
16.03.2017, 10:29 Uhr
Wahltag, Zahltag?
Der Tag ist doch egal. Geht überhaupt einer hin? Alle müßten doch von Ihrem Wahlrecht gebrauch machen. Zeigt dem Klüngel was die BÜRGER haben wollen. Hinterher muß sich niemand beschweren und wenn man nur drei Kreuze macht. Geht hin.
murmeltier
16.03.2017, 11:10 Uhr
Klüngel
Der alte " Klüngel" ist vielleicht dann weg, aber es entsteht dann ein neuer "Klüngel".
Es gibt wieder Verlierer und Gewinner. So geht es immer weiter.
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