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Di, 14:31 Uhr
14.03.2017
Polizeibericht

Wohnhauseinbrecher in Haft

Gegen einen 40-jährigen Beschuldigten ist vom Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mühlhausen Haftbefehl erlassen worden. Der Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zum Sonntag versucht zu haben, in ein Wohnhaus in Kirchohmfeld einzubrechen...

Kurz nach ein Uhr hatte der 77-jährige Hausbewohner in Kirchohmfeld bemerkt, dass sich fremde Personen auf dem Grundstück bewegen und die Polizei alarmiert. Auch Nachbarn hatten den ungebetenen nächtlichen Besuch bereits bemerkt.

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Wie sich kurz darauf herausstellen sollte, waren wahrscheinlich zwei Täter mit einem Transporter nach Kirchohmfeld gefahren. Das Fahrzeug stand noch auf der Straße vor dem betroffenen Grundstück. Im Transporter entdeckte die eintreffende Polizeistreife den 40-Jährigen, der sich im Auto verstecken wollte. Er wurde vorläufig festgenommen, während sein Komplize flüchtete. Bei der Überprüfung des Wohnhauses stellten die Beamten fest, dass die Scheibe eines Kellerfensters eingeschlagen worden war.

Vermutlich hatte der Täter bemerkt, dass der Hausbewohner aufmerksam geworden war und auch auf dem Nachbargrundstück Bewegung herrschte und deshalb von der weiteren Tatausführung abgelassen. Bei einem Atemalkoholtest wurden 1,70 Promille bei dem Verdächtigen gemessen.

Am Montag hatte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen gegen den 40-Jährigen einen Haftbefehl beantragt, der am späten Nachmittag verkündet wurde. Ausschlaggebend dürfte dabei die Tatsache gewesen sein, dass es sich um einen Mann albanischer Abstammung handelt, der seinen Wohnsitz in Griechenland haben soll. Daraus begründete sich eine erhebliche Fluchtgefahr.
Autor: red

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Kommentare
Sonntagsradler 2
14.03.2017, 15:34 Uhr
Wohnhauseinbrecher in Haft
Der junge hat wohl bei 1,70 Promillebei zu viel Griechischen Wein aleine getrunken.Er hätte Ihn als eine Geste der Gastfreundschaft teilen sollen. Wie sang schon Udo Jürgens „ Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm', schenk dir ein und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran,
dass ich immer träume von daheim; du musst verzeih'n.
Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder.
Schenk' nochmal ein! Denn ich fühl' die Sehnsucht wieder;
in dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder sein, und allein“
Bevor jetzt Kommentare kommen verweise ich auf Politiker die dazu sagen „Wir müssen uns daran gewöhnewn1“ Was würde Frank Schöbel dazu sagen „Man kann sich dran gewöhnen
Es ist doch gar nicht schwer
Man will von allem Schönen
Immer noch ein bißchen mehr
Man kann sich dran gewöhnen
Es ist doch gar nicht schwer
Nur manchmal kommt beim Schönen
Ganz schön was hinterher“ Wir schaffen das.
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