eic kyf msh nnz uhz tv nt
Do, 20:27 Uhr
23.02.2017
Buchholz sagte „Ja“ zur Eingemeindung nach Nordhausen

Vertrag gestern unterschrieben

Der Gemeinderat von Buchholz hat sich gestern Abend einstimmig für eine Eingemeindung nach Nordhausen ausgesprochen. Unmittelbar nach der Gemeinderatssitzung unterschrieben Buchholz´ Bürgermeister Thomas Gerlach und Nordhausens Bürgermeisterin Jutta Krauth (vorn) den Eingemeindungsvertrag...

Vertrag unterschrieben (Foto: P. Grabe, Pressestelle Rathaus) Vertrag unterschrieben (Foto: P. Grabe, Pressestelle Rathaus)

Die Eingemeindung nach Nordhausen soll zum 1. Januar 2018 in Kraft treten. Voraussetzung ist ein entsprechendes Landtagsgesetz. Der entsprechende Antrag auf Aufnahme ins Gesetzgebungsverfahren wurde heute bei der Kommunalaufsicht eingereicht.

Anzeige Refinery (lang)
Vor der Eingemeindung hatte es in der Gaststätte „Zur Erholung“ in Buchholz eine gut besuchte Einwohnerversammlung gegeben. Dort hatten Gerlach und Frau Krauth Fragen beantwortet u.a. zur Zukunft der Kinderbetreuung, der Freiwilligen Feuerwehr und der Grünpflege.

Frau Krauth sagte, dass sich für die Eltern bei der Kinderbetreuung nichts ändere. Kinder müssten nicht in andere Kitas gebracht werden, geschlossene Vereinbarungen behielten ihre Gültigkeit. Auch die Freiwillige Feuerwehr müsse nicht um die Zukunft besorgt sein. Man kenne die Sonderrolle der Buchholzer Feuerwehr als Kernfeuerwehr für die benachbarten Orte. „Diese Rolle werden wir unterstützen und stärken. „Wir freuen uns auf Sie, liebe Buchholzer. Sie werden uns wichtig sein.“ Nordhausens Beigeordneter Manfred König – er ist zugleich Ortsbürgermeister von Leimbach – sagte, dass Buchholz ebenso wie einst Leimbach von der Eingemeindung profitieren könne. „Wichtig ist, dass Ortsbürgermeister und Ortschaftsrat aktiv sind.“

Gerlach hatte in einer Präsentation die Chronologie der Eingemeindung nach Nordhausen dargelegt. Bereits seit 1993 gebe es Gespräche und Initiativen zur Eingemeindung nach Nordhausen, die jetzt von Erfolg gekrönt seien.

Buchholz hat rund 220 Einwohner. Die Gemeinde ist derzeit Mitglied Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein – Südharz“.
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Eingemeindungsvertrag unterschrieben (Foto: Helmut Michel)
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
U. Alukard
24.02.2017, 09:04 Uhr
Was ist da passiert?
Die Verwaltungsgemeinschaft "Hohnstein/Südharz" besteht noch aus den Gemeinden Buchholz, Harztor, Harzungen, Herrmannsacker und Neustadt.

Warum ist Buchholz nicht bei den anderen geblieben?
Harzungen, Herrmannsacker und Neustadt hatten sich ja gegen Nordhausen entschieden!

Die ständigen "Grabenkämpfe" in der NDH Verwaltung haben eben eine sehr schlechte Außenwirkung!
Und die Uneinigkeit mit dem Landkreis gibt dem Ganzen noch den Rest!

In Zukunft will der Landkreis Nordhausen auch noch die Führung im Norden Thüringens übernehmen, das sehe ich noch nicht!
Löst erst einmal die kleinen Probleme und geht dann die wirklichen Probleme an!
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)