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Mo, 20:06 Uhr
13.02.2017
Ortschaftsrat in Niedersachswerfen

Friedhof, Bücherei und Kirchhof

Zu ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr kamen die Ortschaftsräte von Niedersachswerfen am Abend zusammen. Diskutiert wurde über die zukünftige Bepflanzung des Friedhofes, die Auflösung der Bücherei im Gemeindehaus und die Gestaltung des Kirchhofes…

Bereits Ende November fand eine Begehung des Niedersachswerfer Friedhofes mit Vertretern des Ortschaftsrates, des Ordnungsamtes und Bürgermeisters Stephan Klante sowie Bauhofvertretern statt, informierte heute Ortsteilbürgermeister Ulrich Wilke.

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Auf dem Gelände muss die Wasserleitung verlegt, der Weg neu gepflastert und Bäume gefällt werden. Die Baumfällungen sind bereits erfolgt. In der Ortschaftsratssitzung diskutierten die Mitglieder über die Neupflanzungen. Favorisiert wurde die schmalblättrige Esche, ein Baum mit einer großen Krone, der in einem größeren Abstand gepflanzt werden müsste. Nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem Friedhof sollen die Anpflanzungen voraussichtlich im Herbst erfolgen. Die rund 300 Euro teueren Bäume werden von einer Baumschule geliefert und von den Mitarbeitern des Bauhofes gepflanzt. Ein Konzept für die Nachpflanzungen wurde bei der Unteren Naturschutzbehörde eingereicht, informierte Monika Klement vom Ordnungsamt der Verwaltungsgemeinschaft „Hohnstein/ Südharz“.

Bereits im letzten Jahr beschlossen die Mitglieder des Ortschaftsrates, aufgrund mangelnder Besucherzahlen, die Bibliothek im Gemeindehaus zu schließen. Heute wurde über den Verbleib des Bestandes abgestimmt. Die Bücher sollen zunächst den örtlichen Vereinen und der Grundschule angeboten werden, dann der Nordhäuser Stadtbibliothek. Der Restbestand soll beispielsweise auf dem Arreefest veräußert werden. Die Einnahmen kommen der Ortschaft zugute und die Chroniken der Ortschaft sollen im Besitz verbleiben, beschlossen die Mitglieder einstimmig.

Auch über die zukünftige Gestaltung des Kirchhofes wurde heute diskutiert. „Es soll ein multifunktionsfähiger Platz werden, auf dem man den Weihnachtsmarkt, das Seniorenfest oder andere Ortsfeste feiern kann“, sagte Ortsteilbürgermeister Ulrich Wilke. Ebenso wie beim Ernst-Thälmann-Platz, der eine Absperrung erhalten soll, wird es einen Vor-Ort-Termin geben.
Sandra Witzel
Autor: swi

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