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Sa, 17:38 Uhr
04.09.2004

Augen auf...

Nordhausen (nnz). ... nicht nur im Straßenverkehr. Besonders dort sind jedoch Menschen benachteiligt, die nicht gut sehen können. Augenerkrankungen vorzubeugen war heute ein Thema auf der Landesgartenschau.

Augen auf... (Foto: nnz) Augen auf... (Foto: nnz) Augenerkrankungen kann man vorbeugen und meist gut behandeln, meint Dr. Hubert Scharf. Er ist ärztlicher Direktor der Augenklinik im Südharzkrankenhaus und Stellvertretender Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Thüringer Augenärzte.

Besonders die älteren Menschen würden fast alle eine Brille tragen, aber auch junge können von einer Augenkrankheit betroffen sein. Die Leute würden immer mehr Wert auf gutes Sehen legen, so der Arzt. Da Brillen heute viel leichter angepaßt werden können als früher ließen sich die Patienten von einer Sehhilfe überzeugen.

Daß Brillen längst kein häßliches Nasenfahrrad für die spießige, langweilige "Brillenschlange" mehr sind, bewies die Modenschau von Fielmann aus Nordhausen. Die neuesten Modelle wurden vorgestellt, ebenso die schicken Sonnenbrillen für den nächsten Winter.

Gesundheits- und Sozialminister Klaus Zeh erklärte in seinem Grußwort: "Eine Sehbehinderung muß kein unabwendbares Schicksal sein. In der modernen Medizin gibt es Möglichkeiten die Sehkraft zu erhalten. Allerdings muß die Krankheit, wie beispielsweise der Grüne oder Graue Star oder Netzhauterkrankungen, rechtzeitig erkannt werden. Deshalb sollte jeder Bürger regelmäßig zu einem Augenarzt gehen."

Im Treffpunkt Thüringen konnten die Besucher heute einen Sehtest durchführen, sich den rat eines Experten holen und Informationsmaterial zu Augengesundheit bekommen.

Computerarbeit, also auch das Lesen der nnz, sei laut Dr. Scharf übrigens nicht schädlich. Nur solle man regelmäßig Pausen machen und die Augen entspannen, zum Beispiel aus dem Fenster sehen, und für eine ausreichende Feuchtigkeit der Augen sorgen .
Autor: wf

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