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Do, 06:40 Uhr
09.09.2004

nnz-Rückspiegel: 9. September 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Kür, Spaßschule, WICO und Nobas


SWG kürt „Schönsten Balkon“
Blütenpracht Rund 25 Sorten Blumen und Grünpflanzen – von Engelstrompeten, Petunien über Geranien und Wilden Wein bis hin zu Tomaten und Kräutern - auf mehr als 10 Quadratmetern: „Das ist unser Garten, unsere grüne Oase!“ Überschwänglich beschreibt Rolf Hattenhauer aus der Wohnscheibe in der Töpferstraße seinen Balkon. Der wurde jetzt von Carola Franke, Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), als „Schönster Balkon“ ausgezeichnet – mit einer Dauerkarte für die Landesgartenschau und einem Geld-Preis. In der SWG-Mieterzeitung des Jahres 2002 seien alle Bewohner zu einem Balkon-Wettbewerb aufgerufen worden. „Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - vier Balkone wurden ausgezeichnet“, sagte Frau Franke. Der Balkon in der 2. Etage der Töpferstraße sei schon von außen aufgefallen. Seine wahre Pracht habe sich allerdings erst beim Blick von innen dargestellt, sagte Frau Franke bei der Übergabe des Gewinns. Hattenhauers hätten gezeigt, wie man mit viel Fantasie einen Balkon zu einem wahren Schmuckstück machen könne...ausführlich im nnz-Archiv


Schule macht Spaß
Schule Es erfreut garantiert jeden Pädagogen, wenn sein Unterricht so gut bei seinen Schülern ankommt. In der Förderschule St. Martin ist das der Fall, aber die Kinder und Jugendlichen lernen auch ganz andere Dinge. nnz war für Sie zum Tag der offenen Tür dabei. Michael (19) gehört schon zu den ganz großen St. Martin Schülern. Am besten gefällt ihm der Tag in der Praxis. Die Jungen stellen Ziegeln aus Lehm her und setzen Fachwerkhäuser instand. Auf dem Bau würde Michael gern arbeiten, wenn er 2004 die Schule verläßt. Sein Freund Thomas stimmt ihm zu, der Betonmischer hat es ihm besonders angetan. Am liebsten wäre er die ganze Woche in Kleinberndten. Aber auch sonst bietet der Unterricht der Werkstufe viel Abwechslung. Das Klassenzimmer verfügt über eine eigene Küche, wo die Schüler kochen und backen können. Gemeinsam einzukaufen gefällt den jungen Leuten sehr gut. Hier lernen sie für ein eigenständiges Leben. Viele Schüler können nämlich trotz ihrer Behinderung leben wie wir anderen, die Normalen. Denn ganz nach dem Motto der Schule ist es einfach normal, verschieden zu sein...ausführlich im nnz-Archiv


WICO wird verkauft
Im fernen München ist die Entscheidung gefallen. Schon lange, wie die nnz bereits in der vergangenen Woche berichtete. Erst heute wurde sie verkündet. Zum 1. September ist der größte Teil der Maschinen und Anlagen der insolventen Wildgruber-Firma am Standort Niedersachswerfen verkauft worden. Das hatte die nnz bereits exklusiv vor einer Woche berichtet. Richtig waren die nnz-Informationen dahingehend auch, das als Käufer die Knauf Gips KG in Frage kommt. Wie Insolvenzverwalterin Barbara Beutler heute mitteilte, prüfe der „weltweit operierende Hersteller von Gipsbaustoffen mit Sitz im unterfränkischen Iphofen derzeit den Zustand der gekauften Maschinen und Anlagen und wird danach entscheiden, ob der Geschäftsbetrieb am Standort Niedersachswerfen wieder aufgenommen werden soll oder nicht“, heißt es in einer Presseerklärung aus München. Knauf wird sich mit einer derartigen Entscheidung sehr viel Zeit lassen, lässt man der interessierten Öffentlichkeit wissen, vor Ablauf dieses Jahres sei nicht mit einer Entscheidung zu rechnen...ausführlich im nnz-Archiv


Bewegung in der Nobas?
Im angeschlagenen Baggerhersteller HBM-Nobas wird wieder miteinander geredet. Das ist gut so. Doch die Rahmenbedingungen haben sich nicht geändert, obwohl heute Aufgaben verteilt worden sind. Nach Angaben von Nobas-Betriebsrat Eberhardt Klaus habe man sich mit der Unternehmensleitung am Vormittag auf einen Fahrplan geeinigt. So soll der Arbeitgeber sein bereits vorgelegtes Konzept (nnz berichtete) genauer untersetzen. Bei der Frage der Umsetzung des Personals in andere Papenburg-Unternehmungen soll die Geschäftsleitung jetzt konkrete Arbeitsverträge den jeweiligen Arbeitnehmern anbieten. Dem wolle die Geschäftsführung in Nordhausen auch schnellstens nachkommen, sagt Klaus der nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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