Di, 10:54 Uhr
31.08.2004
nnz-Forum: Gedanken zu Hartz IV
Nordhausen (nnz). Die Montagsdemo ist in dieser Woche in Nordhausen Geschichte. Doch die nnz-Leser beschäftigen sich damit. Mit einem Klick auf MEHR können sie sich mit der Meinung eines Lesers vertraut machen.
Montag – Demo und keiner kommt, nicht vorstellbar. Bei der Vielzahl von Arbeitslosen und Hilfeempfängern, die es im Landkreis gibt sind es verdammt wenige, die den Weg finden, oder den Ernst der Lage noch verkennen. Lass das mal die anderen machen, bei Wind und Wetter auf die Strasse gehen, das klappt nicht.
Bei den arroganten und bornierten Parteibossen aller Parteien, die in jedes Mikrofon oder Fernsehkamera ihr Unverständnis zum Ausdruck bringen und nicht müde werden, wie gut Hartz IV für uns ist. Noch schlimmer, wie sich jetzt auch noch die Hinterbänkler in den Vordergrund drängen, um sich zu profilieren. Vor uns, dem Wähler. Nicht im Sinne der Wähler und Betroffenen, nein im Sinne der Parteibosse. Wo der Bezug zum Volk, den Wählern schon lange verloren ist.
Das Deutschland dringend Reformen braucht sieht jeder ein, schon um die Fehler der vorherigen Regierungen auszugleichen! Warum nicht richtig Reformieren, es gibt vieles, da ist zum Beispiel der Moloch der zig Krankenkassen. Oder die heilige Kuh, das Berufbeamtentum oder die nicht angebrachten Bezüge vieler überflüssiger Staatsdiener, und und und. Loyale Staatsdiener müssen sein, sie können auch auf Zeit berufen werden sind verantwortlich für zu verantwortende Fehler.
Das sind doch Themen, wo man richtig Steuergelder sparen kann! Wo die gescholtenen Politiker endlich zeigen können was in ihnen steckt, keinen Wahlbetrug begangen haben, dass sie wahre Volksvertreter sind. Im Sinne ihrer Wähler auch auf dem Lande. Nicht nur an höhere Diäten und Pensionen denken!
Leider Utopie???
Manfred Müller, Wolkramshausen
Autor: nnzMontag – Demo und keiner kommt, nicht vorstellbar. Bei der Vielzahl von Arbeitslosen und Hilfeempfängern, die es im Landkreis gibt sind es verdammt wenige, die den Weg finden, oder den Ernst der Lage noch verkennen. Lass das mal die anderen machen, bei Wind und Wetter auf die Strasse gehen, das klappt nicht.
Bei den arroganten und bornierten Parteibossen aller Parteien, die in jedes Mikrofon oder Fernsehkamera ihr Unverständnis zum Ausdruck bringen und nicht müde werden, wie gut Hartz IV für uns ist. Noch schlimmer, wie sich jetzt auch noch die Hinterbänkler in den Vordergrund drängen, um sich zu profilieren. Vor uns, dem Wähler. Nicht im Sinne der Wähler und Betroffenen, nein im Sinne der Parteibosse. Wo der Bezug zum Volk, den Wählern schon lange verloren ist.
Das Deutschland dringend Reformen braucht sieht jeder ein, schon um die Fehler der vorherigen Regierungen auszugleichen! Warum nicht richtig Reformieren, es gibt vieles, da ist zum Beispiel der Moloch der zig Krankenkassen. Oder die heilige Kuh, das Berufbeamtentum oder die nicht angebrachten Bezüge vieler überflüssiger Staatsdiener, und und und. Loyale Staatsdiener müssen sein, sie können auch auf Zeit berufen werden sind verantwortlich für zu verantwortende Fehler.
Das sind doch Themen, wo man richtig Steuergelder sparen kann! Wo die gescholtenen Politiker endlich zeigen können was in ihnen steckt, keinen Wahlbetrug begangen haben, dass sie wahre Volksvertreter sind. Im Sinne ihrer Wähler auch auf dem Lande. Nicht nur an höhere Diäten und Pensionen denken!
Leider Utopie???
Manfred Müller, Wolkramshausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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