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Mi, 14:20 Uhr
18.01.2017
Nordhäuser CDU zur Causa EVN

Es gilt Schaden abzuwenden

"Verfehltes Krisenmanagement" hatte Andreas Wieninger EVN und Stadtverwaltung jüngst vorgeworfen. Die Kreis CDU keilt nun zurück, die Aussagen des SPD-Mannes seien "nicht nachvollziehbar". Die EVN dürfe nicht Spielball der politischen Auseinandersetzung werden...

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Die jüngste Pressemitteilung durch Herrn Wieninger (SPD) zur EVN, ist aus Sicht der CDU Stadtratsfraktion nicht nachvollziehbar. Das Unternehmen ist Opfer von professionellen Kriminellen geworden. Nach Aussage der untersuchenden Behörden kann man davon ausgehen, dass das Unternehmen im Vorfeld von den Kriminellen ausspioniert wurden.

Daher ist es wichtig, bestimmte Handlungsabläufe „von außen“ untersuchen zu lassen, um Sicherheitslücken aufzudecken und evtl. überholte oder nicht mehr zeitgemäße Abläufe zu verändern.

Die EVN darf kein Spielball für politische Auseinandersetzung werden! Es gilt weiteren Schaden abzuwenden.
Autor: red

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Kommentare
Liane Enzinger
18.01.2017, 17:10 Uhr
Warum springt die CDU über jedes Stöckchen...
... dass die ewigen Unruheherde Herr Wieninger und sein "Vater" Landrat Jendricke hinhalten? Jendricke spitzt die Pfeile und Herr Wieninger muss sie abschießen.

Beide müssen sich immerzu mit Hassparolen, Unterstellungen, Dienstaufsichtsbeschwerden etc pp selbst inszenieren und die Stadt in Unruhe versetzen. Dieses kindische Verhalten ist doch bekannt und von vielen belächelt. Da steigt man doch nicht mehr drauf ein.

Liane Enzinger, M. A.
Ratsknecht
18.01.2017, 18:07 Uhr
CDU Stöckchen?
Es ist bei weitem nicht so das die CDU Fraktion über jedes Stöckchen springt. Vielmehr wurde sie wohl von, sozusagen oberster Stelle, dazu gedrängt. Weder die CDU Fraktion noch andere Fraktionen oder Stadträte haben bis zum heutigen Tag eine offizielle Information zu dem Thema bekommen. Pressemitteilungen aus der Rathausspitze geben so mehr Raum für Gerüchte und Spekulationen und machen dem Bürger Glauben das diese das Heft des Handelns fest in der Hand hat. Man kann es auch Aktionismus nennen.
Liane Enzinger
18.01.2017, 18:57 Uhr
@ratsknecht: Tollhaus "Nordhäuser System"
Entschuldigung Ratsknecht, wollen sie Bürger für dumm verkaufen? Keine Partei hat was gewusst? Dann sitzen wohl im Aufsichtsrat Außerirdische und keine Parteienvertreter? Wen wollen Sie für dumm verkaufen?
Im übrigen volle Zustimmung, Frau Enzinger. Jendricke und Wieninger mit einem lauten Lacher "belohnen" und ansonsten in ihrer ganz eigenen psychischen Wahrnehmungswelt belassen. Sie nerven eh nur.
othello
18.01.2017, 19:01 Uhr
nur Dilettanten in der EVN ?
Kaum hat die SPD etwas zu kritisieren und schon wird die Schlammschlacht begonnen. Da wird gleich gesagt, dass die EVN zum Spielball politischer Auseinandersetzungen gemacht wird. Frau Enzinger holt die Keule „ ewige Unruheherde“ aus der Tasche, ohne ein Wort zur Sache zu sagen.
A. Wieninger hat nicht ganz Unrecht, wenn er bemängelt, dass eine externe Untersuchung in Auftrag gegeben wird, die natürlich auch Kosten verursachen wird.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen, Zeugen und Beschuldigte müssen noch vernommen werden, um die genauen Abläufe dieses Betruges aufdecken zu können.
Ich bin davon überzeugt, dass nach Abschluss des Verfahrens, auch ohne externe Ermittlungen, die
Schwachstellen des Geschäftsgebarens der EVN aufgedeckt sind, die wahrscheinlich auch personelle Konsequenzen erfordern. Danach wird man wohl in der Lage sein, die Geschäftsabläufe so zu organisieren, dass derartige Betrugsmaschen nicht greifen können. Sind in der EVN etwa nur Dilettanten mit der Führung beauftragt ?
Iffland
19.01.2017, 00:01 Uhr
CDU zur EVN
Die Pressemitteilung wurde von mir geschrieben und im Namen der CDU Fraktion eingereicht (nicht Kreis CDU!).
Im Aufsichtsrat sind alle Fraktionen vertreten und damit auch informiert, wobei ja schon alles den Medien zu entnehmen war.

Steffen Iffland
Ratsknecht
19.01.2017, 09:11 Uhr
Iffland, Ahnungslos oder nur Dreist
Die Fraktionen und Stadträte seien über die Aufsichtsräte informiert, entbehrt jeder Grundlage. Sind diese doch in den zurückliegenden Jahren immer wieder und auch schriftlich dazu verpflichtet worden, Keinerlei Informationen aus den Sitzungen weiter zu geben.

Die Möglichkeit der mangelnden Ausübung der Kontrolltätigkeit des Aufsichtsrates und einer somit entstandenen möglichen Begünstigung der kriminellen Handlungen sollte wohl auch in Betracht gezogen werden. Dies mit der Konsequenz einer Abberufung oder Mandatsniederlegung der städtischen Aufsichtsratsmitgieder und des Aufsichtsratsvorsitzenden.
Iffland
19.01.2017, 17:38 Uhr
Ratsknecht Ahnungslos oder Dreist
Ihre Aussage: "Die Fraktionen und Stadträte seien über die Aufsichtsräte informiert, entbehrt jeder Grundlage." ist falsch. In Schulungen für Aufsichtsräte wurde ausdrücklich daraufhin gewiesen, das im Gegensatz zu normalen Betrieben mit einem Aufsichtsrat, bei den kommunalen Betrieben die Besonderheit besteht, dass die Aufsichtsratsmitglieder aus den MItgliedern des Stadtrates gewählt bzw. entsendet werden. Diese dürfen in nichtöffentlichen Sitzungen ihrer Fraktion, an denen ausschließlich die Fraktionsmitglieder teilnehmen, zu bestimmten Themen berichten und sich "beraten"! Daber gilt oberste Verschwiegenheit!

Sie führen weiter aus: "Sind diese doch in den zurückliegenden Jahren immer wieder und auch schriftlich dazu verpflichtet worden, Keinerlei Informationen aus den Sitzungen weiter zu geben."
Richtig! Sie wurden verpflichtet keine Informationen an DRITTE insbesondere Außenstehende oder gar den Medien weiterzugeben!

Die Aufgaben des Aufsichtsrates sind genau definiert. Dazu gehören jedoch keine Eingriffe in das laufende Geschäft bzw. Handlungen.
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