Mi, 15:01 Uhr
14.12.2016
Die 11. Auflage
Rein, schreien, raus!
Es mögen so um die sieben Grad gewesen sein, die da heute nicht wirklich jemand per Thermometer am Bielener Kiessee messen wollte. Vielmehr testeten das junge Menschen mit ihrem ganzen Körper - und ein etwas älterer Mann...
Ab ins Wasser (Foto: nnz)
Karl-Heinz Jäger ist 73 Jahre alt oder jung. Der Nordhäuser ist passionierter Eisbader. Die Veranstaltung der Studierenden der Hochschule Nordhausen lässt er nicht aus, schließlich bietet sich so die Möglichkeit, dass er seinem Hobby nachgehen kann.
Mit ihm stürzten sich heute etwas mehr als 50 mutige Männer und Frauen jüngeren Alters in die kalten Fluten, angefeuert von rund 100 weiteren Studierenden.
Meist funktioniert das nach diesem Ablauf: reinrennen, laut schreien, rausrennen. Einige Mutige, darunter auch Professoren, verharren wenige Sekunden länger im See. Dann geht es raus. Endlich. Handtuch schnappen, schnell noch ein Selfie, rubbeln und ab an den Glühweinstand.
Natürlich hatten sich auch in der 11. Auflage dieses Spaßes wieder einigen Gruppen durch eine auffallende Kostümierung gewagt. An das Wikinger-Schiff des vergangenen Jahres kam der diesjährige Eisbaderjahrgang allerdings nicht heran.
Die Chefin des Fachschaftsrate Regenerative Energietechnik, Amelie Oberdorfer, erklärte den Ursprung des Eisbadens. Der ist in einer Wette zwischen Studentenschaft und Professoren des Studienganges zu finden. Wer am längsten aushält, der hat gewonnen. Mittlerweile ist das Ereignis dieser Wette zu einem hochschulweiten Event mutiert.
Karl-Heinz Jäger ist nach einigen Minuten auch wieder den kalten Fluten entstiegen. Er freut sich schon auf den Neujahrstag. Dann wird im Neustädter Freibad ins hoffentlich eisige Wasser gesprungen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Ab ins Wasser (Foto: nnz)
Karl-Heinz Jäger ist 73 Jahre alt oder jung. Der Nordhäuser ist passionierter Eisbader. Die Veranstaltung der Studierenden der Hochschule Nordhausen lässt er nicht aus, schließlich bietet sich so die Möglichkeit, dass er seinem Hobby nachgehen kann.
Mit ihm stürzten sich heute etwas mehr als 50 mutige Männer und Frauen jüngeren Alters in die kalten Fluten, angefeuert von rund 100 weiteren Studierenden.
Meist funktioniert das nach diesem Ablauf: reinrennen, laut schreien, rausrennen. Einige Mutige, darunter auch Professoren, verharren wenige Sekunden länger im See. Dann geht es raus. Endlich. Handtuch schnappen, schnell noch ein Selfie, rubbeln und ab an den Glühweinstand.
Natürlich hatten sich auch in der 11. Auflage dieses Spaßes wieder einigen Gruppen durch eine auffallende Kostümierung gewagt. An das Wikinger-Schiff des vergangenen Jahres kam der diesjährige Eisbaderjahrgang allerdings nicht heran.
Die Chefin des Fachschaftsrate Regenerative Energietechnik, Amelie Oberdorfer, erklärte den Ursprung des Eisbadens. Der ist in einer Wette zwischen Studentenschaft und Professoren des Studienganges zu finden. Wer am längsten aushält, der hat gewonnen. Mittlerweile ist das Ereignis dieser Wette zu einem hochschulweiten Event mutiert.
Karl-Heinz Jäger ist nach einigen Minuten auch wieder den kalten Fluten entstiegen. Er freut sich schon auf den Neujahrstag. Dann wird im Neustädter Freibad ins hoffentlich eisige Wasser gesprungen.
Peter-Stefan Greiner
















































