Mi, 13:17 Uhr
14.12.2016
Volleyball Regionalliga: SVC - VC Dresden II
SVC will Aufwärtstrend fortsetzen
Eine Woche vor Weihnachten geht es richtig rund. Ob auf dem Rasen, dem Parkett oder dem Feld, der Ball wird ordentlich bewegt. Für die Regionalliga-Volleyballer des SVC Nordhausen neigt sich das Jahr mit einem Heimspiel dem Ende entgegen. Das Team von Trainer Alexander Metelski empfängt am Samstag, 17. Dezember, um 19.30 Uhr den VC Dresden II in der Wiedigsburghalle...
Team und Präsident (Foto: Sandra Arm)
Zuletzt schlugen die Nordhäuser vor drei Wochen in Erfurt auf und feierten ihren dritten Saisonerfolg. Sie festigten ihren achten Tabellenplatz, der ihnen etwas Puffer zur Abstiegszone verschaffte. Nach mäßigem Saisonstart zeigte die Formkurve des SVC eindeutig nach oben.
Dass dieses Hoch auch über die Feiertage und das neue Jahr anhält, dafür wollen die Gastgeber beim letzten Heimspiel des Jahres sorgen. "Gerade vor heimischen Publikum wollen wir wieder punkten. Zwei Punkte wären das Minimalziel und drei natürlich super", blickt SVC-Mittelblocker Dominik Rieger voraus.
Zuletzt hat das mit dem Punkten recht gut funktioniert. Aus den vergangenen vier Partien landeten acht Zähler auf der Habenseite. Keine schlechte Ausbeute. Zumal es auch gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel ging. Die erbrachten Leistungen aus diesen Spielen sollten Motivation genug sein, um es gegen den Tabellennachbarn VC Dresden II richtig krachen zu lassen. "Dresden ist für uns eine Art Wundertüte. Wir wissen nicht so richtig, wer am Wochenende mitkommt. Dresden hat einige Jugend-Nationalspieler in seinen Reihen, sie dürfen in beiden Mannschaften spielen. Wir setzen aber alles daran, die Punkte bei uns zu lassen", sagt Rieger.
Gut vorbereitet ist das Team, dass die dreiwöchige Pause gut überbrückte. "Die Pause kam uns nach acht Wochen Spielbetrieb sehr gelegen. Wir haben mal eine Woche nicht trainiert. Stattdessen die Zeit mit der Familie genutzt. Das ist auch sehr wichtig", betont Rieger. Nun fühlen sich die Nordhäuser wieder frisch, motiviert und voller Tatendrang, um letztmals in diesem Jahr anzugreifen. Personell hat Metelski fast alle Mann an Bord. Lediglich Zuspieler Michael Feitsch fehlt aus privaten Gründen.
Helfen soll ihnen erneut eine stimmungsvollen Kulisse. Bei den Heimspielen war auf die Zuschauer stets Verlass, sie kamen nämlich zahlreich in die Wiedigsburghalle. "Wir hoffen zum Abschluss auf über 300 Zuschauer. Mal schauen, was geht", hofft Rieger auf tatkräftige Unterstützung von den Tribünen. Als Extra wird an die Zuschauer kostenlos Glühwein ausgeschenkt. Zudem wartet auf die jüngsten Besucher eine kleine Weihnachtsüberraschung.
Sandra Arm
Autor: red
Team und Präsident (Foto: Sandra Arm)
Zuletzt schlugen die Nordhäuser vor drei Wochen in Erfurt auf und feierten ihren dritten Saisonerfolg. Sie festigten ihren achten Tabellenplatz, der ihnen etwas Puffer zur Abstiegszone verschaffte. Nach mäßigem Saisonstart zeigte die Formkurve des SVC eindeutig nach oben.
Dass dieses Hoch auch über die Feiertage und das neue Jahr anhält, dafür wollen die Gastgeber beim letzten Heimspiel des Jahres sorgen. "Gerade vor heimischen Publikum wollen wir wieder punkten. Zwei Punkte wären das Minimalziel und drei natürlich super", blickt SVC-Mittelblocker Dominik Rieger voraus.
Zuletzt hat das mit dem Punkten recht gut funktioniert. Aus den vergangenen vier Partien landeten acht Zähler auf der Habenseite. Keine schlechte Ausbeute. Zumal es auch gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel ging. Die erbrachten Leistungen aus diesen Spielen sollten Motivation genug sein, um es gegen den Tabellennachbarn VC Dresden II richtig krachen zu lassen. "Dresden ist für uns eine Art Wundertüte. Wir wissen nicht so richtig, wer am Wochenende mitkommt. Dresden hat einige Jugend-Nationalspieler in seinen Reihen, sie dürfen in beiden Mannschaften spielen. Wir setzen aber alles daran, die Punkte bei uns zu lassen", sagt Rieger.
Gut vorbereitet ist das Team, dass die dreiwöchige Pause gut überbrückte. "Die Pause kam uns nach acht Wochen Spielbetrieb sehr gelegen. Wir haben mal eine Woche nicht trainiert. Stattdessen die Zeit mit der Familie genutzt. Das ist auch sehr wichtig", betont Rieger. Nun fühlen sich die Nordhäuser wieder frisch, motiviert und voller Tatendrang, um letztmals in diesem Jahr anzugreifen. Personell hat Metelski fast alle Mann an Bord. Lediglich Zuspieler Michael Feitsch fehlt aus privaten Gründen.
Helfen soll ihnen erneut eine stimmungsvollen Kulisse. Bei den Heimspielen war auf die Zuschauer stets Verlass, sie kamen nämlich zahlreich in die Wiedigsburghalle. "Wir hoffen zum Abschluss auf über 300 Zuschauer. Mal schauen, was geht", hofft Rieger auf tatkräftige Unterstützung von den Tribünen. Als Extra wird an die Zuschauer kostenlos Glühwein ausgeschenkt. Zudem wartet auf die jüngsten Besucher eine kleine Weihnachtsüberraschung.
Sandra Arm


