Mo, 15:51 Uhr
12.12.2016
Südharz Klinikum Nordhausen
Mal was anderes eingeweiht
Heute Nachmittag wurde auf der Ebene 1 des Nordhäuser Südharz Klinikums mal kein Linearbeschleuniger oder MRT offiziell eingeweiht. Nein, heute wurde die Neueröffnung der Cafeteria gefeiert...
Cafeteria eingeweiht (Foto: nnz)
Neben den Vertretern der Gremien des Hauses wie Aufsichtsrat und Gesellschafter, begrüßte Klinik-Geschäftsführer Guido Hage vor all jene, die in den zurückliegenden Monaten zum Gelingen des Bauvorhaben beigetragen hatten.
Getreu dem Motto "Wir machen lieber alles selbst" sei ein Umbau gelungen, der sich sehen lassen kann. Immer wieder habe man eine Stellschraube gefunden, letztlich aber sei alles aufeinander abgestimmt - von der Kleidung des Personals bis zur Tischdeko. 130 Plätze gibt es jetzt, hinzu kommen weitere 30 im Wintergarten. Neben den kulinarischen Genüssen stehen geistige in Regalen, denn ein Teil der ehemaligen Patientenbibliothek wurde ebenfalls in den großzügig gestalteten Raum integriert. Die Räume der ehemaligen Bibliothek werden zu einem Raum der Stille umgebaut. Aber eigentlich sind es hier auf Ebene 1 zwei Räume, denn durch einen Wandteiler kann ein Klubraum mit multimedialer Technik abgetrennt werden.
Die Cafeteria "Viva" wird künftig auch als Frühstücksrevier für das Personal fungieren, die Kantine dient dann ausschließlich dem Mittagessen für das Personal. Der Service soll sowohl für Patienten als auch Personal groß geschrieben werden, meinte Hage. "Den Dauernörglern, die selbstverständlich keine Einladung erhalten haben, sei gesagt, dass die Finanzierung der Investition keinerlei Auswirkungen auf die Gestaltung der Gehälter der Mitarbeiter hat. Und vor Steuern sei ein Gewinn von rund 220.000 Euro pro Jahr angepeilt."
Cafeteria eingeweiht (Foto: nnz)
Küchenchef Matthias Höfig gewährte den Gästen anschließend noch einen Blick in Speise- und Getränkekarte und verwies darauf, dass man bemüht sei, mit regionalen Unternehmen wie dem Eiscafé Verona oder der Fleischerei Fessel zusammenzuarbeiten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Cafeteria eingeweiht (Foto: nnz)
Neben den Vertretern der Gremien des Hauses wie Aufsichtsrat und Gesellschafter, begrüßte Klinik-Geschäftsführer Guido Hage vor all jene, die in den zurückliegenden Monaten zum Gelingen des Bauvorhaben beigetragen hatten.
Getreu dem Motto "Wir machen lieber alles selbst" sei ein Umbau gelungen, der sich sehen lassen kann. Immer wieder habe man eine Stellschraube gefunden, letztlich aber sei alles aufeinander abgestimmt - von der Kleidung des Personals bis zur Tischdeko. 130 Plätze gibt es jetzt, hinzu kommen weitere 30 im Wintergarten. Neben den kulinarischen Genüssen stehen geistige in Regalen, denn ein Teil der ehemaligen Patientenbibliothek wurde ebenfalls in den großzügig gestalteten Raum integriert. Die Räume der ehemaligen Bibliothek werden zu einem Raum der Stille umgebaut. Aber eigentlich sind es hier auf Ebene 1 zwei Räume, denn durch einen Wandteiler kann ein Klubraum mit multimedialer Technik abgetrennt werden.
Die Cafeteria "Viva" wird künftig auch als Frühstücksrevier für das Personal fungieren, die Kantine dient dann ausschließlich dem Mittagessen für das Personal. Der Service soll sowohl für Patienten als auch Personal groß geschrieben werden, meinte Hage. "Den Dauernörglern, die selbstverständlich keine Einladung erhalten haben, sei gesagt, dass die Finanzierung der Investition keinerlei Auswirkungen auf die Gestaltung der Gehälter der Mitarbeiter hat. Und vor Steuern sei ein Gewinn von rund 220.000 Euro pro Jahr angepeilt."
Cafeteria eingeweiht (Foto: nnz)
Küchenchef Matthias Höfig gewährte den Gästen anschließend noch einen Blick in Speise- und Getränkekarte und verwies darauf, dass man bemüht sei, mit regionalen Unternehmen wie dem Eiscafé Verona oder der Fleischerei Fessel zusammenzuarbeiten.
Peter-Stefan Greiner

