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Di, 15:12 Uhr
06.12.2016
Betreten verboten

Dringende Waldpflege am Petersberg in Neustadt

Den Ortseingang von Neustadt rahmen sanfte und bewaldete Höhen, deren Baumbestand bis unmittelbar an den Ortsrand reicht. Das ist für den Betrachter idyllisch, bringt aber für die Grundstücksnachbarn und Erholungssuchende oft große Probleme mit sich...


Äste fallen auf Verkehrswege und stellen eine Gefährdung für Menschen und Fahrzeuge dar, Bäume werden vom Wind entwurzelt und drohen auf Häuser und Gärten zu fallen. Dies ist auch am Petersberg in Neustadt der Fall.

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Der Baumbestand, in der Mehrzahl Kiefern, ist weder für den unmittelbaren Standort noch für den Südharz geeignet und erzeugt somit zusätzliche Probleme mit der Standsicherheit. In den vergangenen Jahren mussten vielfach Fachbetriebe beauftragt werden, um die Gefährdungen durch forsttechnische Eingriffe abzuwenden.

Die für die Pflege des Waldes verantwortliche Kirchliche Waldgemeinschaft Mühlhausen musste sich nunmehr in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Bleicherode-Südharz entschließen, hier eine größere forsttechnische Maßnahme zur Abwendung der genannten Gefährdungen durchzuführen. Das Ziel dieser Waldpflege ist ein stabiler Mischwald, der dem Standort angepasst ist und den Änderungen des Klimas in den kommenden Jahrzehnten standhalten kann. Der Wald soll weiterhin der Erholung dienen und ästhetisch ansprechend sein.

Durch den in Buchholz ansässigen Holzrückebetrieb Oberbüchler werden ab 12. Dezember im Bereich des Petersberges, das heißt vom Evangelischen Fachkrankenhaus bis kurz vor den Grillplatz des Harzklubzweigvereins, und in den östlich angrenzenden Waldflächen maschinelle Holzeinschlagarbeiten durchgeführt. Der Wald kann während der Arbeiten und bis zum Abschluss aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Örtlich werden Schilder und Absperrmaßnahmen auf die Arbeiten hinweisen. Es wird durch die Arbeiten oder An- und Abfuhr von Technik und Holz zu Behinderungen und Einschränkungen im Straßenverkehr kommen. Die Kirchliche Waldgemeinschaft als Auftraggeber bitte daher alle Betroffenen um Verständnis.
Autor: red

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