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Mo, 11:19 Uhr
09.08.2004

nnz-Polizeireport am Montag

Nordhausen (nnz). Die Fahrt über einen Dreckhaufen endete für einen Mann und sein Quad mit einem Sturz. Wie der ausging und alles anderen zum polizeilichen Geschehen der letzten 24 Stunden wie immer mit einem Klick auf MEHR.


Unaufmerksam
Unaufmerksamkeit war gegen 11.00 Uhr auf der Landstraße zwischen Ilfeld und Osterode Ursache für einen Unfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Ein junger Motorradfahrer achtete bei der Ausfahrt aus einem Feldweg nicht auf den PKW, welcher in Richtung Osterode fuhr. Die junge Frau versuchte in ihrem Nissan noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Kradfahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der materielle Schaden wird mit 6000 € angegeben.


Im Dreckhaufen
Gegen 18.45 Uhr war ein 39-jähriger mit seinem Quad auf dem Plattenweg zwischen Bielen und Sundhausen unterwegs. Er fuhr über einen Dreckhaufen, verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte von diesem. Aufgrund seiner Verletzungen wurde der junge Mann ins Krankenhaus gebracht. Ein Sachschaden von etwa 500 € entstand.


Frontal
Das Nichteinhalten des Rechtsfahrgebotes war kurz nach 20.00 Uhr Ursache für einen weiteren Unfall. Ein 20-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Mazda auf der Landstraße zwischen Buchholz und Stempeda. In einer Rechtskurve kam er zu weit nach links und streifte dort einen PKW Volvo im Gegenverkehr. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der auf etwa 3500 € geschätzt wird. Die Fahrer blieben unverletzt und kamen mit einem Schrecken davon.


Für Stunden gesperrt
Müdigkeit wird wohl die Ursache für einen Unfall gewesen sein, der sich in den frühen Morgenstunden des 09.08. gegen 03.25 Uhr in Ilfeld ereignete. Ein 26-jähriger Autofahrer aus Stiege befuhr in der Ortslage die Ilgerstraße. Auf Höhe des Hotels „Zur Tanne“ kam er aufgrund Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem VW Transporter. Dessen Fahrer versuchte noch nach rechts auszuweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Dabei wurden beide Fahrzeugführer verletzt. Der Verursacher lehnte eine ärztliche Behandlung vor Ort ab, der Geschädigte erlitt einen Schock und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund von auslaufenden Betriebsflüssigkeiten kam auch die Berufsfeuerwehr zum Einsatz. Bis zur Räumung der Unfallstelle war die Bundesstraße voll gesperrt. Der verursachte Sachschaden wird mit etwa 20.000 € angegeben.
Autor: nnz

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