nnz-Leser-Foto:
Einfach mal so entsorgt
Im Landkreis Nordhausen ist die Abfallentsorgung bestens geregelt. Gleiches gilt auch für die Abholung von Sperrmüll. In Nordhausen-Ost ist das vermutlich ein wenig anders, wie mehrere Leser der nnz mitteilten...
"Entsorgung" sorgt für Ärger (Foto: privat)
Ronny H. zum Beispiel schreibt: Gestern mussten einige Bürger mit anschauen, was in Nordhausen Ost passiert.
Brauchbare Möbel wurden von Flüchtlingen und Asylbewerbern "entsorgt". Vor allem ältere Menschen verstehen nicht, wie Menschen, die angeblich Hilfe und Unterstützung benötigen, so mit Hilfsgütern umgehen können.
Auch fragen die Menschen in Ost, warum man den Migranten nicht erkläre, wie das mit der Abfallentsorgung funktioniere. Manche von ihnen seien bereits ein Jahr in dem Stadtteil. Vielen Einwohner seien ob dieser Handlungsweise frustriert und werden sich wohl künftig bei Spenden eher zurückhalten.
Autor: red
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Kommentare
Bernd
02.11.2016, 08:43 Uhr
Das sollen Flüchtlinge sein?
Bitte das Wort "Flüchtlinge" nicht derart missbrauchen, denn jedem tatsächlichen Flüchtling wird somit unrecht getan. Das was wir hier in Deutschland seit bald zwei Jahren erleben ist eine Völkerwanderung ins "Schlaraffenland" Deutschland!
Ohne je eine Leistung erbracht zu haben, ohne je eine Einzahlung ins Sozialsystem getätigt zu haben, bedienen sich diese an allen Geldbeuteln wo es nur geht! Und wer ist daran Schuld? Wer trägt Verantwortung dafür das die Krankenkassenbeiträge steigen, das das Renteneintrittsalter steigen wird, das Eltern von Kleinkindern horrende Kitagebühren zahlen müssen, und und und!! Nicht die Politiker, die dieses dulden und fördern, sondern die Menschen unter uns, die diese Politiker wählen und ihre Stimme geben! Es ist eine Schande was vorallem Linke, SPD und Grüne aus unserem Land machen und jeder sollte sich Gedanken darüber machen, ob er diese Förderer eines Unrechtsstaates weiter unterstützt!
NDHler
02.11.2016, 09:25 Uhr
Vielleicht ...
... bereiten die angeblichen Fachkräfte gerade ihre Heimreise vor und wollen die Wohnungen besenrein übergeben?
Eine Sauerei ist das! Da kann man nur mit dem Kopf schüttel!
zivilisiert??
Ich dachte immer, das sind zivilisierte Menschen. Wie wäre es, wenn man diese Leute auffordert, ihren Dreck selbst weg zu räumen. Man bekommt immer mehr Zweifel, ob das "echte" Flüchtlinge sind.
Selbst wenn man nicht weiss, wohin mit alten Möbeln, gibt es immer noch Möglichkeiten zu fragen. Aber leider haben diese Bürger ja bei uns einen Freibrief. Bei jedem anderen stände das Ordnungsamt bereits auf der Matte. Schlimm nur für die Flüchtlinge, welche sich integrieren und ihre Chance nutzen.
Sonntagsradler 2
02.11.2016, 10:28 Uhr
Komisch!
Viele Anwohner meldeten es der nnz! Hat den jemand das Ordnungsamt oder die zuständige Wohnungsbaugesellschaft über den Dreck informiert.
Man sollte die Übeltäter ausfindig machen und den Mist wegmachen lassen. Wenn derjenige kein Geld zur Entsorgung hat ,drückt ihnen nen großen Handwagen im die Hand dann kann er es gleich nach Netzelsrode karren. Falls es Flüchtlinge gewesen sind sollten deren Betreuer oder die Gutmenschen gleich mit anfassen. Da mit sie, alle nach ein Jahr Aufenthalt im Schlaraffenland, mal wissen welche Plichten man als Mieter hat. Aber ich nehme an das Intarsiert denen alles nicht.
U. Alukard
02.11.2016, 10:55 Uhr
Wenn Flüchtlinge eine möblierte Wohnung
bekommen, dann müssen sie die Wohnung auch so wieder abgeben!
Nur wenn die Einrichtung auch ihr Eigentum, nicht nur Besitz, ist dürfen sie das auch entsorgen!
Das mit den gesellschaftlichen Normen nach denen hier gelebt werden soll, interessiert diese Leute eh nicht!
Warum kommt das Ordnungsamt nicht?
Weil es da nichts zu holen gibt, weil sie: "Nix verstehen!", weil sie Widerstand leisten? und kriminell sind? und weil es da kein leichter Job ist Werte durchzusetzen? - sucht euch was aus!
gosalianer
02.11.2016, 11:12 Uhr
Was ist das?
Dieses Bild kursiert nicht nur bei der nnz. Was es genau damit auf sich hat, kann irgendwie keiner genau sagen. Ist das Sperrmüll? Wird das abgeholt? Wurden Wohnungen geräumt?
smily1979
02.11.2016, 12:20 Uhr
Nordhausen-Ost
Hier stellt sich die Frage wer hat das angeordnet,warum schmeißen sie ihre Möbel raus.Bestimmt nicht ohne grund.
Werden bestimmt wieder neu eingericht.Alles gelder die sinnlos verschwendet werden und keiner soll was mitbekommen.Was sagt den die Stadt dazu ,das brauchbare noch nicht mal kaputte sachen entsorgt werden oder hat es kein geld gekostet.
geloescht.20250302
02.11.2016, 12:22 Uhr
Das ist nichts Neues...
...und könnte überall in Europa aufgenommen worden sein ..und das schon, bevor die Völkerwanderung ungebremst über uns hereinbrach.
Vor Jahren, als Spiegel-TV noch nicht gleichgeschaltet politisch korrekt war, wurde schon über solche, noch schlimmeren Zustände z. B. in Berlin berichtet.
Dort werden Hinterhöfe als Müllplatz benutzt. Möbel, benutzte Tampons und Windeln fliegen einfach aus den Fenster.
Sowas kann man nicht einfach als Gewohnheits- oder Mentalitätsfrage abtun. Müll und Fäkalien ziehen Ratten und Ungeziefer an.
Wenn ausgerottete Krankheiten wieder ausbrechen haben die Bunten, die Merkels Gäste hätscheln, tätscheln, mit Spenden versorgen und über ihre Rechte, aber nicht die Pflichten aufklären, natürlich nichts damit zu tun.
Merkwürdig...der Weg zur Tafel scheint bei vielen kürzer zu sein als der zum Mülleimer oder Deutschkurs.
Und bevor hier wieder die Anti-Nazi-Verallgemeinerungskeule geschwungen wird...ja, nicht alle sind so und es gibt auch deutsche Dreckmätze.
Jimmy 2014
02.11.2016, 13:39 Uhr
Kein neues Problem
Die Entsorgung von Sperrmüll auf der "Grünanlage" vor dem besagten Block ist kein aktuelles Problem, sondern wird dort schon seit Jahren praktiziert. Und zwar schon lange, bevor Flüchtlinge ein Thema waren.
Nur hat sich niemand dafür interessiert, leben in diesem Block nicht selten Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.
free Gigi
02.11.2016, 13:46 Uhr
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Sonntagsradler 2
02.11.2016, 14:39 Uhr
Ach soKein neues Problem also
Vielen Dank für den Tipp,
Großhirn an alle, Ärger langsam eindämmen,
Adrinalin zufuhr stoppen und Blutdruck langsam senken,
Achtung, fertig machen zum Händeschütteln und Schulterklopfen
micha gerlach
02.11.2016, 16:20 Uhr
Darauf habe ich nur gewartet,
dass hier wieder irgendjemand so einen vollkommen überflüssigen und unpassenden Beitrag postet.
Ja…a, vielleicht haben dort auch schon mal Deutsche Müll illegal entsorgt, noch lange kein Grund, dass hier so rum zu posaunen.
Werte Karin.S, sie sollten sich ernsthaft überlegen, nochmals ein Thema zu stören, bei welchem endlich mal Einigkeit besteht. Es ist schließlich auch DIE Thematik, die es geschafft hat, mit jeder eigentlich noch so sinnfreien Meldung eine derartig mediale Verbreitung zu erfahren und das auch noch ohne solch lästige Störfaktoren, wie die Prüfung des Wahrheitsgehalts oder der Quelle. Auch das ist inzwischen Bestandteil deutscher Kultur.
Demnächst behaupten sie noch, es hätte genügt, das Ordnungsamt zu verständigen, statt Fotos von ein paar Matratzen zu machen und einen Artikel zu verfassen. Wie hätte die Welt denn sonst davon erfahren, frage ich Sie?
Ich könnte mich doch glatt aufregen.
Jimmy 2014
02.11.2016, 16:59 Uhr
Wahrheit
Herr Gerlach,
Einigkeit mag zwischen Ihnen und den anderen Kommentatoren ja durchaus herrschen.
Jedoch sollte man auch die Wahrheit vertragen.
Ich habe beruflich mehrere Jahre in diesem Block zu tun gehabt und glauben Sie mir, Sperrmüll auf der Wiese war noch das kleinere Übel.
Nur immer merkwürdig, wie schnell es hier plötzlich zum Thema wird.
Aber wir Deutschen sind ja allesamt sehr ordnungsliebend und entsorgen unseren Müll entsprechend der Abfallordnung, gern aber auch an anderen Stellen.
Und welche Kommunikation ich "störe" können Sie gern mir selbst überlassen.
Im Gegensatz zu manch anderem habe ich wenigstens noch eine Meinung und blase nicht stumpfsinnig in ein Horn, welches mir in Form eines Bildes vor den Mund gehalten wird.
micha gerlach
02.11.2016, 18:52 Uhr
Karin
ganz ruhig, mein Beitrag war blanke Satire.
Ich bin ganz auf Ihrer Seite und danke Ihnen, entgegen der allgemeinen Stimmung eine eigene Meinung zu haben und diese auch zu vertreten.
Demokrit
02.11.2016, 19:50 Uhr
Das es auch ganz anders geht, zeigt eine 7-köpfige Flüchtlingsfamilie
" Da staunten die Mitarbeiter der Samtgemeinde Geestequelle in der vergangenen Woche nicht schlecht: Als sie eine, für eine 7-köpfige Flüchtlingsfamilie aus Montenegro angemietete Wohnung in der Eckstraße wieder herrichten wollten, bot sich ihnen ein überraschendes Bild. Die freiwillig aus Deutschland ausgereiste Familie hatte in der Wohnung sechs Heizkörper, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank und einen Backofen mit Ceranfeld ausgebaut und mit in die Heimat genommen. Da für den Staubsauger noch Platz war, kam er auch mit ins Gepäck."
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59459/3472031
free Gigi
03.11.2016, 06:26 Uhr
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