Mo, 14:36 Uhr
17.10.2016
Weiterhin Hochkonjunktur im Nord- und Mittelthüringer Handwerk
Plus bei Ausbildungsverträgen
Im Nord- und Mittelthüringer Handwerk herrscht weiterhin Hochkonjunktur. Die Konjunkturdaten unserer Umfrage zum dritten Quartal liegen weiter auf Rekordhöhe und die Betriebe profitieren von der anhaltend guten Binnenkonjunktur sowie guter Nachfrage...
Grafik (Foto: Handwerkskammer)
Das ist eine der Kernaussagen von Stefan Lobenstein, dem Präsident der Handwerkskammer Erfurt heute bei der Vorstellung der Herbst-Konjunktur-Ergebnisse.
Die aktuelle Geschäftslage liegt im 3. Quartal 2016 für die Betriebe mit 94 Prozentpunkten weiterhin auf hohem Niveau. Dies stellt gegenüber dem 3. Quartal 2015 mit 91 Punkten nochmals eine leichte Verbesserung dar. Damit setzt sich die Phase der Hochkonjunktur im Mittel- und Nordthüringer Handwerk fort. Das heißt, die Mehrheit der Handwerksbetriebe im Kammerbezirk schätzt ihre aktuelle Lage als sehr gut ein und erwartet dies auch für die Zukunft.
Die Geschäftserwartungen für das Folgequartal werden mit 93 Prozentpunkten ähnlich gut bewertet wie der Status Quo. Auch die durchschnittliche Auftragsreichweite von neuen Wochen ist ein Indikator, der die positive Lage wiederspiegelt.
Gründe für die positive Entwicklung seien steigende Schulabgangszahlen, eine Abschwächung der hohen Studierneigung und positive Effekte der regionalen und nationalen Imagekampagne.
Autor: red
Grafik (Foto: Handwerkskammer)
Das ist eine der Kernaussagen von Stefan Lobenstein, dem Präsident der Handwerkskammer Erfurt heute bei der Vorstellung der Herbst-Konjunktur-Ergebnisse.
Die aktuelle Geschäftslage liegt im 3. Quartal 2016 für die Betriebe mit 94 Prozentpunkten weiterhin auf hohem Niveau. Dies stellt gegenüber dem 3. Quartal 2015 mit 91 Punkten nochmals eine leichte Verbesserung dar. Damit setzt sich die Phase der Hochkonjunktur im Mittel- und Nordthüringer Handwerk fort. Das heißt, die Mehrheit der Handwerksbetriebe im Kammerbezirk schätzt ihre aktuelle Lage als sehr gut ein und erwartet dies auch für die Zukunft.
Die Geschäftserwartungen für das Folgequartal werden mit 93 Prozentpunkten ähnlich gut bewertet wie der Status Quo. Auch die durchschnittliche Auftragsreichweite von neuen Wochen ist ein Indikator, der die positive Lage wiederspiegelt.
8% Zuwachs bei den Ausbildungsverträgen
Die Suche und Bindung geeigneter Nachwuchskräfte ist und bleibt eine große Herausforderung für unsere Handwerksbetriebe. Nach Jahren der Stagnation ist es erfreulich, dass wir derzeit einen Zuwachs von rund acht Prozent bei den Ausbildungsverträgen registrieren. Wir liegen damit im Bundestrend und erwarten bis Jahresende ein positives Saldo, betonte Lobenstein mit Blick auf die aktuelle Ausbildungslage.Gründe für die positive Entwicklung seien steigende Schulabgangszahlen, eine Abschwächung der hohen Studierneigung und positive Effekte der regionalen und nationalen Imagekampagne.


