So, 07:18 Uhr
01.08.2004
nnz-Rückspiegel: 1. August 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Überwiegend positiv, Manager und stahlharte Typen
Überwiegend positiv
Die Statistik spart die Schüler deutscher Schulen nicht aus. Was sie über die Ergebnisse des vergangenen Schuljahres aussagt, finden Sie in Ihrer nnz. In dem jetzt abgeschlossenen Schuljahr wiederholten rund 265 000 Schüler die Klasse, entweder freiwillig, oder aber weil sie nicht versetzt wurden. Die Quote der Sitzenbleiber lag damit bei 3,1 Prozent, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Mädchen (2,5 Prozent) bleiben seltener sitzen als Jungen (3,6 Prozent). Die Wiederholrate fällt auch je nach Schulart unterschiedlich aus: In der Grundschule mussten demnach 1,7 Prozent der Kinder ein Jahr wiederholen. In den Hauptschulen waren es 4,2 Prozent. Die Realschulen liegen mit 5,7 Prozent Sitzenbleibern bei dieser Praxis an der Spitze. Vergleichsweise gering ist der Anteil der Wiederholer in den Gymnasien mit 2,9 Prozent...ausführlich im nnz-Archiv
Wo stehen wir wirklich?
Im Ranking eines Kölner Wirtschaftsinstitutes kommt der Freistaat innerhalb dieser Republik nicht gut weg. Alles Quatsch, sagten CDU-Fraktion im Landtag und die Regierung unisono. Allerdings hatten die Politiker nicht mit der Breitseite der Thüringer Wirtschaft gerechnet. Anstatt die Aussagefähigkeit der Studie des Kölner Institutes der Deutschen Wirtschaft anzuzweifeln, sollte man sich mit den aufgezeigten Defiziten für den Standort Thüringen in aller Sachlichkeit beschäftigen und Ansätze zur Verbesserung entwickeln, reagierte IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen mit Unverständnis auf Äußerungen von Seiten der Landesregierung und der CDU-Fraktion. Beide hatten die Aussagefähigkeit der Kölner Wirtschaftsexperten angezweifelt und die rot-grüne Bundesregierung verantwortlich gemacht...ausführlich im nnz-Archiv
Nordhäuser Manager für Industriegebiet
Die Bekenntnisse der Nordhäuser Kommunalpolitiker sind übereinstimmend. Das Industriegebiet in der Goldenen Aue muß kommen. Dem schließen sich auch immer mehr Vertreter der Wirtschaft an. Während der Planungsverband weiter am Ziel der baldigen Erreichung des Baurechts für das neue Industriegebiet in der goldenen Aue festhält, sind auch Nordhäuser Unternehmen für die schnelle Realisation des neuen Industrieparks. Wie Landrat Claus bereits in der nnz betonte, werden nicht nur wirtschaftliche Impulse für Unternehmen und den Mittelstand von dem großen Industriegebiet ausgehen, der Arbeitsmarkt muss gleichermaßen davon profitieren.
Auch der Geschäftsführer der Eaton Automotive GmbH, Günter Lungershausen, spricht sich eindeutig für das neue Industriegebiet aus. Zuviel Zeit und Geld seien schon ins Land gegangen, der Industriepark müsse nun bald kommen und dürfe nicht durch Feldhamster-Argumente verzögert werden. Auf der anderen Seite gäbe es in Nordhausen Gewerbeflächen, die noch nicht vollständig belegt seien. Auch hieran müsse weiter gearbeitet werden...ausführlich im nnz-Archiv
Stahlharte Typen gefragt!
Der Triathlon, diese irre Spiel Mensch gegen Zeit, hat mittlerweile eine beachtliche Tradition, auch in deutschen Landen. Nur Nordhausen war als Austragungsort bislang ein weißer Fleck. Es ist einer Initiative des Kreisbauernverbandes und der Zusammenarbeit mehrerer Nordhäuser Sportvereine zu verdanken, dass der 1. Scheunenhof-Triathlon am 30. August in Nordhausen ausgetragen werden kann. Der Scheunenhof mit seinem anliegenden Kiessee wird sowohl logistisch als auch örtlich der zentrale Punkt der Veranstaltung sein. Die Radstrecke führt durch die landschaftlich reizvolle Goldene Aue, beschreibt Organisationschef Werner Hütcher gegenüber nnz die Strecke...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Überwiegend positiv, Manager und stahlharte Typen
Überwiegend positiv
Die Statistik spart die Schüler deutscher Schulen nicht aus. Was sie über die Ergebnisse des vergangenen Schuljahres aussagt, finden Sie in Ihrer nnz. In dem jetzt abgeschlossenen Schuljahr wiederholten rund 265 000 Schüler die Klasse, entweder freiwillig, oder aber weil sie nicht versetzt wurden. Die Quote der Sitzenbleiber lag damit bei 3,1 Prozent, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Mädchen (2,5 Prozent) bleiben seltener sitzen als Jungen (3,6 Prozent). Die Wiederholrate fällt auch je nach Schulart unterschiedlich aus: In der Grundschule mussten demnach 1,7 Prozent der Kinder ein Jahr wiederholen. In den Hauptschulen waren es 4,2 Prozent. Die Realschulen liegen mit 5,7 Prozent Sitzenbleibern bei dieser Praxis an der Spitze. Vergleichsweise gering ist der Anteil der Wiederholer in den Gymnasien mit 2,9 Prozent...ausführlich im nnz-Archiv
Wo stehen wir wirklich?
Im Ranking eines Kölner Wirtschaftsinstitutes kommt der Freistaat innerhalb dieser Republik nicht gut weg. Alles Quatsch, sagten CDU-Fraktion im Landtag und die Regierung unisono. Allerdings hatten die Politiker nicht mit der Breitseite der Thüringer Wirtschaft gerechnet. Anstatt die Aussagefähigkeit der Studie des Kölner Institutes der Deutschen Wirtschaft anzuzweifeln, sollte man sich mit den aufgezeigten Defiziten für den Standort Thüringen in aller Sachlichkeit beschäftigen und Ansätze zur Verbesserung entwickeln, reagierte IHK-Präsident Niels Lund Chrestensen mit Unverständnis auf Äußerungen von Seiten der Landesregierung und der CDU-Fraktion. Beide hatten die Aussagefähigkeit der Kölner Wirtschaftsexperten angezweifelt und die rot-grüne Bundesregierung verantwortlich gemacht...ausführlich im nnz-Archiv
Nordhäuser Manager für Industriegebiet
Die Bekenntnisse der Nordhäuser Kommunalpolitiker sind übereinstimmend. Das Industriegebiet in der Goldenen Aue muß kommen. Dem schließen sich auch immer mehr Vertreter der Wirtschaft an. Während der Planungsverband weiter am Ziel der baldigen Erreichung des Baurechts für das neue Industriegebiet in der goldenen Aue festhält, sind auch Nordhäuser Unternehmen für die schnelle Realisation des neuen Industrieparks. Wie Landrat Claus bereits in der nnz betonte, werden nicht nur wirtschaftliche Impulse für Unternehmen und den Mittelstand von dem großen Industriegebiet ausgehen, der Arbeitsmarkt muss gleichermaßen davon profitieren.
Auch der Geschäftsführer der Eaton Automotive GmbH, Günter Lungershausen, spricht sich eindeutig für das neue Industriegebiet aus. Zuviel Zeit und Geld seien schon ins Land gegangen, der Industriepark müsse nun bald kommen und dürfe nicht durch Feldhamster-Argumente verzögert werden. Auf der anderen Seite gäbe es in Nordhausen Gewerbeflächen, die noch nicht vollständig belegt seien. Auch hieran müsse weiter gearbeitet werden...ausführlich im nnz-Archiv
Stahlharte Typen gefragt!
Der Triathlon, diese irre Spiel Mensch gegen Zeit, hat mittlerweile eine beachtliche Tradition, auch in deutschen Landen. Nur Nordhausen war als Austragungsort bislang ein weißer Fleck. Es ist einer Initiative des Kreisbauernverbandes und der Zusammenarbeit mehrerer Nordhäuser Sportvereine zu verdanken, dass der 1. Scheunenhof-Triathlon am 30. August in Nordhausen ausgetragen werden kann. Der Scheunenhof mit seinem anliegenden Kiessee wird sowohl logistisch als auch örtlich der zentrale Punkt der Veranstaltung sein. Die Radstrecke führt durch die landschaftlich reizvolle Goldene Aue, beschreibt Organisationschef Werner Hütcher gegenüber nnz die Strecke...ausführlich im nnz-Archiv


